Homefront

Autorenwertung
  • Grafik
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  • Sound
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  • Steuerung
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  • Umfang
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  • Balance
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  • Gesamt
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Rezension von: Sebek | Rezensionsdatum:

Homefront

Homefront hat eine sehr gute Story, die vom amerikanischen Autor John Milius geschrieben wurde. Nach dem Tod Kim Jong-Ils übernimmt sein Sohn Kim Jong-Un die Macht in Nordkorea. Er vereint die verfeindeten koreanischen Staaten mit Gewalt und erobert in den Folgejahren große Teile Südostasiens und Japan. Als die von der Weltwirtschaftskrise stark geschwächte USA dann auch noch Opfer eines tödlichen Infekts wird, marschieren koreanische Truppen in Nordamerika ein und errichten eine Schreckensherrschaft, die der der Nazis in nichts nachstehen will.

Grafik:
Homefront sollte ja der Call of Duty Killer werden, in Sachen Grafik wurde dies jedenfalls nicht geschafft. Obwohl Homefront sehr detaillierte Schauplätze bieten kann und die Waffenmodelle auch sehr gut aussehen hat Call of Duty klar die Oberhand. Das Problem mit dem Homefront zu kämpfen hat ist nämlich, dass die Gesichter einfach zu Comichaft geworden sind und der Gesamteindruck der Grafik etwas unecht ist.

Sound:
Ich habe Homefront einmal auf Deutsch angespielt und es sofort auf Englisch umgestellt, denn die deutschen Sprecher sind wirklich der Horror. Sie zeigen nicht annähernd dieselbe Motivation wie die englischen Sprecher. Der Waffensound ist auch manchmal recht fragwürdig, denn es sollten passende Waffensounds benutzt werden. Ebenfalls ist der Sound im allgemeinen etwas falsch auf das Spiel gepackt und so kommt es vor, dass die Charaktere zeit verzogen reden oder Waffensound zu spät aufklingen.

Balance:
Was wirklich Schade an Homefront ist das es die Stärke eines Computers vergisst, dass freie Speichern. Schlimmer wird es aber, wenn ein wirklich schweres Level wartet und man merkt, dass die Checkpoints ewig weit auseinander liegen und es nur schwer möglich ist diese zu erreichen. Doch immerhin kann man dann die Schwierigkeit anpassen, da es wie es oft der Fall ist vier verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt.

Atmosphäre:
Ich finde das Spiel im Bezug der Atmosphäre sehr gut, denn das Szenario ist sehr packend und wurde noch nie vorher benutzt. Die Schauplätze die gezeigt werden wirken oft sehr echt und es gibt sehr viele Gänsehaut Momente. Leider werden viele dieser gelungenen Momente doch sehr schnell ruiniert von der schlampigen Umsetzung der Entwickler.

Steuerung:
Die Steuerung ist eine normale Steuerung für einen Shooter. Es gibt generell keine Unterschiede, allerdings ist das Waffen und Munition sammeln eine sehr anstrengende Angelegenheit, denn man muss jede Munition extra aufheben durch einige Knopfdrücke.

Umfang:
Ich habe zum durchspielen von Homefront 5 Stunden gebraucht. Daher ist das Spiel viel zu kurz geraten folgt aber dem Trend der Entwickler. Es gibt auch keine Wiederspielwert, außer man will eine andere Schwierigkeit versuchen. Der Multiplayer ist ebenfalls schlecht, da es nur Teamdeathmatch und Bodenkontrolle als Spielmodi gibt.

Fazit:
Ich habe mich auf Homefront gefreut war aber etwas enttäuscht über das Spiel. Die Story war zu kurz, die Waffen waren komisch vom Sound her und der Multiplayer war echt schlecht. Wenigstens hatte ich 5 Stunden Spaß gehabt. Kauft es euch sobald es billiger ist aber nicht für den vollen Preis, denn es ist es nicht wert.

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