House of Night – Untamed

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Humor
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  • Charaktere
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  • Emotionen
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  • Geschichte
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

– Untamed, /  

Inhalt

Zoey ist total auf sich allein gestellt – ihre besten Freunde wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben. Immerhin hat sie ihnen so viele Sachen verheimlicht, die dann auf einmal alle raus gekommen sind – wie zum Beispiel, dass sie eine Affähre mit ihrem Lehrer hatte und dass sie ihren Freunden nicht erzählt hat, dass eine kürzlich verstorbene Freundin der Clique eigentlich doch noch lebt.

Zoey konnte es niemandem erzählen, weil sie wusste, dass Neferet, die Hohepriesterin des House of Night, die gleichzeitig auch Zoey’s Mentorin ist, hinter all dem steckt. Und Neferet kann Gedanken lesen – glücklicherweise nicht Zoey’s oder Aphrodite’s Gedanken, aber die der Anderen. Und da ist es zu gefährlich, sie einzuweihen.

Dass sich Zoey ausgerechnet Aphrodite anvertraut, versteht keiner ihrer Freunde. Doch als Aphrodite eine Vision über ein Gedicht hat, sowie zwei Visionen über Zoey’s Tod, müssen sie die alte Clique doch überzeugen, wieder auf Zoey’s Seite zu sein. Immerhin sieht Aphrodite, dass Zoey sterben wird, weil sie alleine ist und ihre Freunde ihr nicht helfen können.

Zuerst sieht es nur so aus, als ob Neferet Zoey schaden möchte. Doch was Neferet vor hat, ist noch viel schlimmer und betrifft nicht nur Zoey. Sie will Kalona, einen bösen Dömon der Cherokee erwecken, der die ganze Menschheit ins Verderben reißen soll. Er hat die Gestalt eines Raben und außerdem viele Söhne, deren Gesichter aussehen wie die von Raben, aber Beine und Arme sind menschlich. Und sie sind wesentlich größer als normale Vögel und sie wollen die Menschheit zerstören.

 Außerdem können sie einen nur mit ihren Gedanken töten – sie besitzen keine physische Form mehr. Nachdem Zoey das erfahren hat, fällt ihr ein, dass sie schon mehrfach Vogelgeschrei um sich herum gehört hat und sogar einmal von der Dunkelheit angegriffen wurde. Sie sieht nur einen Ausweg – sie muss sich ihrer Oma anvertrauen – einer alten Cherokee-Frau, die alles über die Rituale, Mythen und Legenden der Cherokee weiß.

Durch Oma Redbird’s Hilfe schafft es Zoey auch anfangs, sich gegen die Vögel zur Wehr zu setzen. Doch die werden leider immer stärker. Neferet muss sie heraufbeschwören und sie unterstützen, weil sie immer realer und gefährlicher werden. Kann Zoey es mit ihren Freunden schaffen, das Grauen, was mittlerweile wieder eine reale Gestalt annimmt, aufzuhalten? 

Fazit

Das vierte Buch der House of Night Serie. Mal wieder sehr gut gelungen und absolut interessant geschrieben. Ich liebe die Schreibweise von P.C. und Kristin Cast. Die Sprache ist jugendlich und selbst, wenn man nicht jedes englische Wort kennt, ist das Buch doch einfach zu lesen.

Das Ende ist mal wieder offen gelassen, sodass man sich auf jedem Fall das nächste Buch kaufen muss – was ich bereits getan habe. Spannender geht’s kaum noch. Und der Preis ist auch unschlagbar – immerhin kostet die deutsche Kindle-Ausgabe des Buches fast das Doppelte…

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