Hugh Hornby: Fußball

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Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

Hugh Hornby: Fußball Vom Bolzplatz zur modernen Arena Die Geschichte eines Volkssports

Das Buch ist im -Verlag aus Hildesheim erschienen und zwar im Jahre 2000. Es ist 64 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe

Fußball ist die schönste Nebensache der Welt. Zumindest für den männlichen Teil der Bevölkerung. Entweder pilgert er am Wochenende ins Stadion. Oder er sieht Samstagabend vor dem Fernseher und sieht die Sportschau. Aber das wissen die leidgeplagten Ehefrauen ja alles.

Das Buch gehört zu der Buchreihe „sehen staunen wissen“. Im Bereich „wissen“ beschreibt der Autor, auf welche Ballspiele der moderne Fußball zurückgeht und wie er sich im Laufe der Zeit entwickelt hat.

Beim Wissen geht es um das Regelwerk und die Aufgabe eines Schiedsrichters. Der Bereich „staunen“ deckt beispielsweise die Bereiche Frauenfußball, erfolgreiche und berühmte Fußballer sowie die Pflege des Fußballplatzes ab.

Und der Bereich „sehen“ beschreibt – beispielsweise – die Ballspiele, die die Vorgänger des modernen Fußballs sind.

Über Verlag und Autoren

Der Verlag ist ja schon in anderen Beiträgen vorgestellt worden. Daher soll hier nicht näher auf ihn eingegangen werden. Über Hornby sind mir keine weiteren Daten bekannt.

Die eigentliche Buchbesprechung

Der Aufbau des Buches kann ja inzwischen als bekannt vorausgesetzt werden. Daher soll an dieser Stelle nicht mehr darauf eingegangen werden. Was soll man auch sagen: In jedem Band dieser Bildsachbuchreihe gibt es großformatige Bilder mitsamt den dazugehörigen Texten zu sehen.

Das Buch bietet eine gute Übersicht über die Sportart. Die Zielgruppe Kinder und Jugendliche ist aber überdeutlich erkennbar. Fußball wird als Sportart zu idealistisch und idealtypisch beschrieben, als daß Erwachsene nicht die große Schwäche des Buches erkennen würden.

Die plakative und oberflächliche Schilderung steht hier im Vordergrund; Hintergrundwissen wird nicht vermittelt. Außerdem ist die Herkunft des Buches aus England überdeutlich sichtbar. Das Buch bemüht sich zwar um eine ausgewogene Darstellung; der englische Fußball überwiegt aber selbst gegenüber Schottland, Wales und Nordirland.

Außer Themen wie die Regelkunde werden hier nicht sehr ausführlich erklärt. Sie werden eher als bekannt vorausgesetzt. An dieser (inhaltlichen) Stelle wendet sich das Buch eindeutig an Jungen. Ihnen muß kein Grundlagenwissen mehr vermittelt werden.

Fazit

Das Buch bietet Kindern und Jugendlichen sicherlich einen spannenden und gut gelungenen Einstieg in das Thema Fußball. Für Erwachsene hat das Buch eher unterhaltsamen Charakter.

Wer Anschriften – beispielsweise für Autogrammwünsche – sucht, muß dann an andere Quellen verwiesen werden. Damit kann das Buch dann doch nicht dienen. Wie schon gesagt: Vom Ansatz hier bietet es einfach nur einen Überblick.

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