I am Legend

Autorenwertung
  • Story
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  • Umsetzung
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  • Special Effects
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  • Schauspieler
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

I am Legend

Das Jahr 2009
In New York City evakuiert die Armee Menschen aus der Stadt. Sie werden eingehend untersucht, denn ein zur Bekämpfung des Krebses entwickeltes Virus ist mutiert. Es tötet 90% der Weltbevölkerung. Nur 12 Millionen Menschen sind gegen das Virus immun. Die restlichen 600 Millionen entwickeln zunächst Symptome, ähnlich Tollwut, und verwandeln sich dann in einen Zustand, ähnlich eines Wolfes. Diese werden von Aggression und Hunger getrieben. Sie jagen die Menschen, die noch nicht infiziert sind. Doch können sie nur nachts jagen, da sie sehr schmerzhaft auf UV-Licht reagieren. Dr. Robert Neville, bringt seine Frau und seine Tochter auch zu einem Stützpunkt, um sie evakuieren zu lassen. Er darf die Stadt nicht verlassen, weil er für die Armee an einem Gegenmittel arbeitet.

New York City 2012
Robert ist wohl der einzig Überlebende nicht Infizierte in New York. Er lebt mit seinem Schäferhund in einem abgeschotteten Haus, das nur durch eine Menge Sicherheitschecks passiert werden kann. Im Keller hat er ein Forschungslabor eingerichtet. Immer noch ist er auf der Suche nach einem Gegenmittel des Virus, das er an Ratten austestet. Tagsüber fährt er mit seiner Hündin Sam immer wieder durch die mittlerweile langsam von der Natur überwucherte Stadt. Sam ist das einzige was ihm blieb, da seine Familie bei einem Helikopterabsturz während der Evakuierung ums Leben kam. Tagsüber fährt Robert immer wieder durch die Stadt und sendet Radiofunksprüche, um andere Überlebende zu finden.

Menschenversuche
Auf einer weiteren Tagestour rennt Sam, die einen Hirsch durch die Stadt jagt, in ein dunkles Gebäude. Robert rennt ihr nach und kann sie retten. Dabei findet er ein Nest von Infizierten. Für seine Forschung benötigt er einen infizierten Menschen. An ihm möchte er das Gegenmittel ausprobieren. Daher stellt er eine Falle auf, in die eine junge Frau gerät. Robert nimmt sie mit und bringt sie in sein Labor. Dort spritzt er ihr ein Gegenmittel. Es ist erfolgreich.

Rache
Ein Infizierter hatte Robert dabei beobachtet, wie er die junge Frau gefangen hatte. Der setzt sich sogar dem Sonnenlicht aus um Robert eine Falle zu stellen. In diese stolpert Robert hinein. Sam rettet ihn, wird aber von einem Infizierten gebissen. Robert kämpft sich frei und nimmt Sam mit nach Hause um ihr ein Gegenmittel zu spritzen. Doch Sams Infizierung ist schon zu weit fortgeschritten, sie zeigt die ersten Symptome. Da erwürgt Robert Sam. Völlig alleine und ohne jeden Mut fährt Robert nachts mit seinem Auto in eine Gruppe Infizierter um Sam zu rächen.

Überlebende
Beinahe stirbt er dabei selbst, als er von den Infizierten angegriffen wird. Doch Anna und der kleine Ethan kommen ihm zu Hilfe. Sie sind beide immun und auf dem Weg nach Vermont, um eine Kolonie Überlebender zu finden. Sie bittet Robert mitzukommen. Doch der glaubt nicht an die Existenz der Kolonie.

Fazit
In diesem Film zeigt sich einmal nicht von seiner komischen Seite. Er spielt den Überlebenden Robert Neville sehr überzeugend. Auch die innere Unruhe, die ihn umtreibt und die Verzweiflung spielt er hervorragend. Sehr bewegend fand ich auch die Szene, in der er seinen Hund töten muss. Die Actionszenen sind gut gemacht und die Special Effects genial. Mir ist die Geschichte ein wenig zu düster, aber doch wirklich gut umgesetzt.

DVD-Specials
– Alternative Szenen

Robert Neville – Will Smith
Marley Neville –
Alpha –
Anna –
Ethan –
Zoe –

Regie:
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