I Need Mine $$

Autorenwertung
  • Hörspaß
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  • Sound
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  • Melodie
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  • Lyrics
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

I Need Mine $$ von Lil‘ Flip

Tracks:

CD 1:

  • 01. Intro
  • 02. I Get Money
  • 03. Fly Boy
  • 04. Ghetto Mindstate (Can’t Get Away)
  • 05. Bustaclip
  • 06. Playa 4 Life
  • 07. Starched & Cleaned
  • 08. Flippin
  • 09. Addicted (Mary Jane)
  • 10. White Clip
  • 11. Find My Way
  • 12. Single Mother
  • 13. Say It to My Face
  • 14. Can’t U tell
  • 15. I Just Wanna Tell U
  • 16. Block Money
  • 17. Sorry Lil‘ Mama
  • 18. I’m A Baller (Flip My Chips)
  • 19. Take You There
  • 20. Hall Of Fame Graveyard

CD 2:

  • 01. We Go Make It Out Da Hood
  • 02. Cruise Control
  • 03. Hustle
  • 04. Real Hip-Hop
  • 05. Stay Ballin‘
  • 06. Get It Crunk
  • 07. Tell Me
  • 08. 3,2,1 Go
  • 09. Make it Shake
  • 10. Pimp Juju Skit
  • 11. You’z A trick
  • 12. The Souf
  • 13. Family Tradition
  • 14. What It Do
  • 15. Warrior
  • 16. Fly Boy (Remix)
  • 17. You’z A Trick (Remix)

Lil‘ Flip:

Lil‘ Flip (bürgerlich Wesley Eric Weston, Jr.) ist ein amerikanischer Südstaaten-Rapper, der in Houston, Texas lebt. Während er in der Cloverland Neighborhood aufwuchs, war er in Freestyle-Battles aktiv, wo er von DJ Screw entdeckt wurde. Mit der Crew H.S.E. (Hustlaz Stackin‘ Endz) bekam er die Möglichkeit Musik zu produzieren, worauf im Jahr 2000 sein Debutalbum „The Leprechaun“  erschien und er damit nationalen Erfolg erlangte. Mit seinem zweiten und dritten  Album „Undaground Legend“ und „U Gotta Feel Me“ erreichte er jeweils Platin, was seinen Erfolg wachsen ließ. Sein Name stammt aus seinen Freestyle-Battles, da sein Flow als Flip bezeichnet wurde.

I Need Mine $$:


Mit „I Need Mine“ präsentierte Lil‘ Flip 2007 seinen Fans ein Doppelalbum mit 37 Tracks und einer Spielzeit von 160 Minuten ein Hip-Hop Album , das eher unüblich für Veröffentlichungen dieses Genres war. Auch lud Flip zahlreiche Gastauftritte (Rick Ross, Mike Jones, Lyfe Jennings, , Lil‘ Keke, Big Pokey, , Robin Andre, , , Z-Ro, Nate Dogg, , , , Three 6 Mafia, , , , ) zur Produktion ein, die an seinem Album mitwirken sollten. In der amerikanischen TV-Serie „Las Vegas“, wo Lil‘ Flip in einer Episode mitspielte, als er dort ein Musikvideo drehte, laufen im Hintergrund die Songs „You’z A Trick“ (der auch in The Wire verwendet wurde) und What It Do. Dem typischen Sound, den man von früheren Flip Alben kennt, bleibt der Rapper treu. Chilliger Südstaaten-Hip-Hop, mit den bassigen Beatz von Lil‘ Flip und seinen geflowten Raps.

Fazit:

Lil‘ Flip, einer der besten Repräsentanten der Südstaaten, mit einem abwechslungsreichem und tollem Album, welches durch die vielen Gastauftritte seiner Länge gerecht wird. Mit Find My Way feat. Robin Andre, einem sehr guten Song, der mir aber leicht missfällt, da die Urspungsversion mit Epic die bessere Wahl gewesen wäre. Daher „You’z A Trick“, der beste Song des Albums.

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