Il Flaminio

Autorenwertung
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Pergolesi

Juan Francisco Gatell (Hauptdarsteller). Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH) 2013, DVD, € 7,80

Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Pergolesi: – Il Flaminio [2 DVDs]
Juan Francisco Gatell (Darsteller), Laura Polverelli (Darsteller) | Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung | Format: DVD erschienen bei

Pergolesi erzielte mit seiner Oper „Il Flaminio“ großen Erfolg. Sie wurde im Herbst 1735 in Neapel im Teatro dei Fiorentini uraufgeführt.
Il Flaminio (Genneral Antonio Federico) ist eine komische Oper in drei Akten.

Bisher waren zwei ausgezeichnete Produktionen aus der Fondation Pergolesi Spontini in Jesi entstanden, denen eine besondere Anerkennung in Pergolesis Opernserienarbeit zukommt: Adriano in Siria und Il Prigionier Superbo. In diesem Arbeitsprozess fiel ein wenig Licht auf die Praktiken des 18. Jahrhunderts der neapolitanischen Oper mit ihren komödianten Intermezzi.
Für alle, die die leichtere Seite von Pergolesi’s Schaffen mögen, ist die Oper „Il Flaminio“ ein echter Genuss.
Dadurch dass die komische Oper eine volle Länge von drei Akten hat und sie genauso schön ist, wie die großen bisher gesehenen Intermezzi, wie „Livietta e Tracollo“ und „La Serva Padrona“, ist sie genauso aufschlussreich wie die der Komponisten ernster Werke, da sie auf ihre eigene Weise sehr ausgereift ist.
Man muss auch sagen, dass es nicht außergewöhnliches in der Oper „Il Flaminio“ gibt.

Inhalt
Die Oper spielt in einer Villa in der Nähe von Neapel.
Dort befinden sich Polidoro, ein reicher und lustiger Neapolitaner und seine Schwester Agata zusammen mit den anderen Charakteren. Die Witwe Justina wurde mit dem edlen aber eher einfach gestrickten Polidoro verlobt.
Der Sekretär des Polidoro, Flaminio, allen bekannt unter dem angenommenen Namen Giulio, verliebte sich in die junge Witwe Justina. Sie ist positiv von dem jungen Mann beeindruckt, der sie an einen alten Verehrer namens Flaminio aus den Tagen, als sie noch unverheiratet war, erinnert. Flaminio verliebt sich aber auch in Agatha, während Polidoro sich in Justina verliebt hat. Um die ganze Sache noch komplizierter zu machen als sie ohnehin schon ist, kommt zu der Villa Agatas Freund, Ferdinand, während Checca und Bastiano, die Hausangestellte von Gustino und der Diener von Polidoro, neben den anderen Paaren flirten. Unter anderem wächst die Liebe zwischen Flaminio und Justina glücklich und sehr stark bis der Junge in der Lage ist, seiner Geliebten seine wahre Identität zu offenbaren, selbst wo er weiß, dass sie das Geständnis mit ihrer Liebe bezahlen müssen: mit ihnen genießen auch die anderen Paare (Agata und Ferdinand versöhnt, Checca und Bastiano) den ultimativen Triumph, gekrönt von ihren Träumen von Liebe.

Fazit
Wer die komischen Oper als Stil mag, ist mit diesem Werk von Pergolesi gut beraten. Zumal die Aufführung großartig und die Besetzung vielversprechend ist.

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