James Bond 07: Goldfinger

Autorenwertung
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  • Gesamt
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James Bond

Stephanie Pannen (Übersetzer). Cross Cult 2013, Taschenbuch, 400 Seiten, € 12,80

Rezension von: schwamm | Rezensionsdatum:

 

Anlässlich des 50. Jubiläums des ersten James Bond Films in den Kinos und dem neuen James Bond Film SKYFALL im November letzten Jahres, bringt uns der die Klassiker des englischen Autors Ian Fleming und seine größte Romanfigur James Bond zurück in die Bücherregale.

Bis 2014 werden alle 14 Romane in einer neuen und erstmals ungekürzten Fassung in deutscher Sprache verlegt.

Mit dem siebten Teil der James-Bond-Jubiläumsjahre geht es weiter. Dieser erschien im Juni diesen Jahres: James Bond 07: “Goldfinger”.

 

Zum Inhalt

Auric Goldfinger, ein grausamer, furchtloser und vorsichtiger Mann – er betrügt seine Gegner am Kartentisch, dreht einige krumme Dinger und ist so gerissen, dass ihm dies niemand nachweisen kann.

Der perfekte Ganove? Wohl kaum, denn genau solche Arten von Typen kann eine Person gar nicht leiden – die Rede ist von Bond, James Bond. Alles fängt damit an, dass James Bond herausfinden soll wie Goldfinger es schafft beim Canasta niemals zu verlieren und seinen Gegner, ein guter Bekannter Bonds, regelmäßig um einige Tausend Dollar erleichtern kann. Ein vermeintlich einfacher Job für Bond, zumal er schon mit scheinbar weit größeren Kalibern beim Spielen zu tun hatte. Und siehe da, nach nur ein paar Partien Canasta kommt James Bond allmählich dem Schwindel auf die Spur. Auric Goldfinger ist durchschaut und zutiefst erniedrigt.

Goldfinger scheint Vergangenheit zu sein, doch als Bond ins MI5 bestellt wird, stellt er fest, dass er es bei Goldfinger keineswegs nur mit einem Kartenbetrüger zu tun hatte – er ist der reichste Mann Großbritanniens und keiner hat Zweifel daran, dass er das Geld keineswegs nur rechtmäßig erlangt hatte – allen voran James Bond.

Denn Goldfinger scheint im Auftrag der SMERSCH zu handeln und seine Pläne sind nicht nur raffiniert, sondern könnten zudem das Königreich vor einen wirtschaftlichen Bankrott stellen. Goldfinger macht seinem Namen aller Ehre und versucht das gestohlene Gold in Schwellenländer wie Indien zu exportieren und somit die heimische Wirtschaft zu schwächen.

Schnell wird James Bond bei seinen Recherchen klar, dass es nicht nur darum geht, denn Goldfinger plant Großes – Er plant nicht nur den größten Goldraub der Geschichte, sondern auch einen riesigen Massenmord.

Wird es James Bond abermals schaffen, dem Bösen das Handwerk zu legen …?

 

Fazit

Zu Beginn der Story fühlt man sich zurückversetzt zu Band 1 – Casino Royal. Es geht ums Kartenspielen, den damit verbundenen Betrügereien und vor allem um Geld – viel Geld.

Bond trifft auf viele Bekannte die er im Laufe seiner letzten Fälle getroffen hatte. Ian Fleming baut viel seiner vorherigen Geschichten in die darauffolgenden mit ein – ob bewusst beabsichtigt oder nicht, man darf sich von dem Anschein nicht täuschen lassen die Story käme einem Bekannt vor. Der Schein trügt, wie bereits in den letzten Bücher, auch in diesem Fall, denn schnell nehmen die Handlungen und der Verlauf eine andere Wendung und Bond kommt in ein Abenteuer, bei dem er wieder sein ganzes Geschick und seine langjährige Erfahrung beim MI5 benötigt, damit dies nicht sein letzter Fall sein wird.

Natürlich darf auch hier das berühmt berüchtigte „Bond-Girl“ nicht fehlen, doch wie man beim Lesen merken wird, hat es Bond diesmal nicht so einfach wie er gedacht hätte.

Alles in einem ein spannender Teil der Bond-Saga und auf jeden Fall lesenswert.

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