Jan-Pieter Barbian: Duisburg-Bibliographie

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Duisburg-Bibliographie

Jan P Barbian (Bearbeitung). Klartext 2004, Taschenbuch, 272 Seiten, € 12,00

Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

Jan-Pieter Barbian / Hans Georg Kraume / Sigurd Praetorius: Duisburg-Bibliographie Verzeichnis der Schriften zu Duisburg für den Zeitraum 1987 bis 2001

Das Buch ist im Jahre 2004 im Klartext-Verlag, Essen, auf den Markt gekommen. Es ist 272 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe

Das Buch umfaßt insgesamt rund 3.500 Beiträge, die sich im Zeitraum zwischen 1987 und 2011 mit der Ruhrgebietsstadt Duisbutg beschäftigt haben.

Das Buch soll zeigen, daß die Stadt an Rhein und Ruhr „reich an öffentlichen Einrichtungen, privatwirtschaftlichem Unternehmertum und bürgerschaftlichem Engagement in Vereinen, reich an attraktiven Orten in den sieben Bezirken, reich an Kultur und Bildung, reich an Religionen, reich an sportlichen Aktionsfeldern und an Freizeitmöglichkeiten, reich auch an Persönlichkeiten, die diese unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen beleben und prägen“ ist, wie die Inhaltsangabe auf dem hinteren Buchdeckel berichtet.

Jan-Pieter Barbian und Hans Georg Kraume sind städtische Mitarbeiter. Barbian ist Leiter der örtlichen Stadtbücherei, Kraume des Stadtarchivs. Praetorius ist bei der Universitätsbibliothek Duisburg beschäftigt.

Die eigentliche Buchvorstellung

Sie weisen nach, welche Texte, Bücher und Broschüren in den 14 Jahren zwischen 1987 und 2001 veröffentlicht wurden.

Die bibliographischen Angaben sind so genau wie möglich; bei den Büchern fehlt leider – sehr zu Leidwesen potentieller Käufer – die ISBN, die es dem Einzelhandel ermöglichen soll, das gewünschte Werk leicht zu bestellen.

Hier gibt es nur gedrucktes Material. Videos, Fernsehbeiträge oder elektronische Medien sind hier nicht enthalten. Der Hafen (stellvertretend für die örtliche Infrastruktur) taucht hier genauso auf wie Firmen, Literatur über die Stadtteile, das Vereinswesen, die Parteien und das Wirken der Stadtverwaltung.

Der Inhalt hält in dieser Hinsicht, was die Inhaltsangabe verspricht.

Es gibt nicht nur Text. Schwarzweißfotographien (warum nicht in Farbe? wäre doch schöner gewesen) kommen ergänzend hinzu.

Das Buch ist eindeutig für forschende Menschen gemacht. Wer sonst braucht sonst schon so umfangreiche und detaillierte duisburgbezogene Literaturangaben?

 Heimatforscher, Journalisten und Universitätsangehörige können solche Menschen sein. Der gewöhnliche Zeitgenosse namens Otto Normalverbraucher wird hier viele Daten finden, die für ihn entbehrlich sind.

So löblich und arbeitsintensiv (schließlich muß es einen umfangreichen Rechercheaufwand bedeutet haben, die Daten zusammenzutragen, schließlich wird angegeben, ob die jeweilige Fundstelle in Stadtbücherei, Stadtarchiv bzw. Universitätsbücherei enthalten sind) ein solches Werk auch sein mag, so ist doch die Frage, welchen Nutzen ein solches Werk hat.

Für literarisch interessierte und / oder forschende Leser mag es wünschenswert sein, wenn es bald ein um elektronische Medien ergänztes Nachfolgewerk gibt; andernfalls bleibt die Frage, ob sich der Verlag einen Gefallen damit tut, ein solches Buch herauszugeben. Die Verkaufsmöglichkeiten erscheinen doch sehr eingeschränkt.

Das Fazit

Das vorliegende Buch ermöglicht es forschenden Menschen, leicht Informationen zu gewünschten Thema zu finden.

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