Jennifer’s Body

Autorenwertung
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  • Humor
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  • Erotik
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  • Gesamt
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Rezension von: Mr.Kay | Rezensionsdatum:

JENNIFER’S BODY nach einem Drehbuch von

INHALT:

Anita „Needy“ Lesnicky und Jennifer Check sind beste Freundinnen und das, obwohl sie eigentlich nicht viel gemeinsam haben. Eines Abends sind sie in einer Bar, bei einem Indie Rock Band Konzert, die Bar gerät an dem Abend in Brand. Einige Gäste verbrennen. Anita und Jennifer können entkommen. Nach dem schrecklichen Erlebnis steigt Jennifer zu einer der Bands in den Van, trotz des Abratens von Anita.

Nach besagtem Abend häufen sich die eigenartigen Ereignisse, Anita sieht die blutverschmierte Jennifer bei sich im Haus, später glaubt sie, es sich eingebildet zu haben. Als jedoch immer wieder Tote gefunden werden, glaubt sie, dass etwas mit Jennifer nicht stimmt. Was ist am dem Abend in dem Van noch passiert?

DIABLO CODY DIE 2.

Nun, damals hat Diablo Cody mit Juno ihr erstes Drehbuch abgeliefert und damit gleich einen Oscar eingeheimst und das zu Recht. Nun, kann sie diese Qualität mit Jennifer’s Body halten? Ein klares NEIN!

Was Diablo Cody mit Jennifer’s Body ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Juno. Der Film ist extrem langweilig ausgefallen, die Story ist hanebüchen und dabei noch total vorhersehbar, die Figuren sind dabei sehr stereotyp ausgefallen (zumindest im weitesten Sinne), zudem sind die Dialoge zum Teil arg redundant. Der Film wirbt außerdem mit dem Aussehen seiner Hauptdarstellerin, wirklich sexy ist der Film aber nicht, er präsentiert großteils extrem prüde und macht aus einer Mücke einen Elefanten.

Nun gut, es war auch nicht alles schlecht. Vor allem in der zweiten Hälfte gibt es zumindest die eine oder andere Szene, die etwas Pepp hat, Codys unverkennbarer Humor ist gelegentlich zu spüren und der Soundtrack kann ebenfalls überzeugen.

Wirklich neu ist der Film übrigens auch nicht, mit „Tamara“ gabs es bereits ein paar Jahre zuvor einen ähnlichen Film (der noch schlechter war).

FAZIT
Nun, Diablo Codys zweiter Film ist leider wenig überzeugen und enttäuscht eher. Alles, was sie zuvor bei Juno richtig gemacht hat, macht sie hier falsch und begeht einige banale Anfängerfehler. Dabei hätte aus dem Film, wenn sie sich hätte auf ihre Stärken besinnt, durchaus etwas werden können. Beim nächsten mal wieder besser Frau Cody 😉

Nun gut, es wäre auch etwas leicht, die Schuld nur auf sie zu schieben, auch die Inszenierung hapert etwas, dazu ist der Großteil des Casts relativ talentlos.

Insgesamt ist der Film höchstens was für einen Kumpelabend mit viel Bier.

Die Extended Version des Films ist übrigens, wie so oft, nicht der Rede wert.

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