Jenseits von Eden

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Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Jenseits von Eden

1917 in Kalifornien
Cal und Aron sind Zwillinge. Sie wachsen im kalifornischen Salinas bei Ihrem Vater Adam auf. Jahrelang hat der Vater seinen beiden Söhnen erzählt, dass ihre Mutter tot sei. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Sie hat die Familie verlassen, weil es ihr auf der Farm in Salinas zu einsam war. Mittlerweile führt sie ein Bordell im kleinen Ort Monterey, dass ca 20 Kilometer von Salinas entfernt liegt.

Die Wahrheit
Eines Tages ist Cal in Moneterey und sieht diese Frau. Er läuft ihr nach und sieht, wie sie in das Bordell geht. Er erkennt in ihr seine Mutter. Von da an verfolgt er sie, sogar bis in ihr Büro. Der Türsteher wirft ihn raus, doch Cal sagt, dass diese Frau seine Mutter ist. Langsam nähern die beiden sich wieder an. Doch seine Mutter bittet ihn, seinem Vater und Bruder nichts zu erzählen.

Die Brüder
Aron ist inzwischen mit Abra verlobt. Auch Cal schwärmt für die junge Frau. Cal und Aron verstehen sich gut, doch während Cal immer um die seines Vaters kämpfen muss, macht Aron immer alles richtig. Aron steht seinem Vater sehr nahe. Er hilft auf der Farm und ist ein „Mustersohn“. Cal hingegen gerät immer in Schwierigkeiten.

Der Verlust
Adam Trask geht ein Risiko ein, indem er eine große Menge Gemüse in einem Kühlwagen der Bahn an einen Kunden verschickt. Aber die Bahn streikt und das Gemüse bleibt im Bahnhof stehen. Alle versuchen, zu helfen, das Gemüse zu retten und schichten eine Menge auf. Doch es hilft nichts. Das Gemüse verdirbt und Adam verliert eine Menge Geld. Cal möchte seinem Vater helfen und bittet daher seine Mutter um Geld. Widerstrebend gibt sie ihm das Geld doch sagt sie ihm gleich, dass sein Vater das Geld niemals annehmen wird, wenn er erfährt, woher das Geld stammt.

Der große Streit
Als Cal seinem Vater das Geld geben möchte, lehnt dieser ab. Cal sieht darin die Lieblosigkeit seinem Vater ihm gegenüber bestätigt. Er ist verletzt und wütend. Abra hat inzwischen auch Gefühle für Cal entwickelt. Ihr vertraut er sich an. Aron ist eifersüchtig und wütend auf Cal, wegen des Streits mit ihrem Vater. Die beiden streiten sich fürchterlich und Cal schleudert ihm die Wahrheit über seinen Vater entgegen. Dass ihre Mutter nicht tot ist, sondern vom lieblosen Vater vertrieben wurde und sogar lieber in einem Bordell arbeitet als bei ihrem Ehemann zu bleiben! Aron ist schockiert. Er läuft weg, betrinkt sich und meldet sich freiwillig für die Arme.

Dieser Schock ist zu groß für Adam Trask. Er erleidet einen Schlaganfall

Fazit
Ein sehr aufwühlender, emotionaler Film. Die Schauspieler genial. Dean spielt Cals Gefühle so überzeugend, dass man die Verzweiflung und die Trostlosigkeit beinahe fühlen kann. Wirklich ganz großes Kino! Bild und Ton sind – angesichts des Alters des Films – wirklich gut. Die zweite Disc enthält auch ein paar Infos zu .

DVD-Specials
Disc 1:
– Neue digitale Abtastung von Bild und Ton
– Audiokommentar von Richard Schickel
– USA-Kinotrailer
Disc 2
– „Forever James Dean“
– „Jenseits von Eden: Art in Search of Life“
– Probeaufnahmen
– Kostümtests
– Nicht verwendete Szenen
– Die Filmpremiere am 9. März 1955 in New York

Cal – James Dean
Aron – Richard Davalos
Abra –
Adam Trask – Raymond Massay

Regie:
Home Video Entertainment

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