Kaiserwerth

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St. Suitbertus in Düsseldorf-Kaiserswerth

Klaus Seitz. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2004 2004, Gebundene Ausgabe, € 3,00

Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

Klaus Seitz: St. Suitbertus in Düsseldorf-; Neusser Druckerei und Verlag Neuss 2004; 24 Seiten; ISBN: 3-88094-922-0

St. Suitbertus ist der zentrale katholische Kirchbau im Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. In unmittelbarer Nähe zum Rhein gelegen, bildet er zusammen mit der Ruine der historischen Kaiserpfalz den historischen Stadtkern. Kirche und Kaiserpfalz sind ein beliebtes Ausflugsziel für auswärtige Besucher, insbesonder im Sommer.

Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz gibt die Schriftenreihe „Rheinische Kunststätten“ heraus. Hier liegt deren Nummer 485 vor.

Wie aus der Schriftenreihe nicht anders gewohnt, beschreibt der Textteil die allgemeine Geschichte von Kaiserwerth sowie Baugeschichte, Architektur und Innenausstattung des Gotteshauses. Der Schreibstil ist sachlich und neutral, eher faktenorientiert. Viele großformatige Farbfotos und Zeichnungen ergänzen den Textteil.

Das Heft ist also eine Ausgabe, wie sie typisch für die Schriftenreihe ist. Es wendet sich an eine Leserschaft aus Düsseldorf, die architektonisch interessante Gebäude aus der Heimat kennenlernen möchten. Der Besucher, der nicht aus Düsseldorf kommt, erhält so einige interessante Hintergrundinformationen.

Klaus Seitz: Suitbertus-Stiftsplatz in Düsseldorf-Kaiserswerth; Neusser Druckerei und Verlag Neuss 2005; 16 Seiten; ISBN: 3-88094-374-8

Hier liegt die Nummer 491 der Schriftenreihe „Rheinische Kunststätten“ vor, die ja bekanntlich vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz herausgegeben wird. Das Heft ist praktisch eine Weiterführung der Nummer 485, die die St. Suitbertus-Kirche vor Ort vorstellt.

Hier wird mal nicht ein einzelnes Gebäude als Kunststätte vorgestellt, sondern die Gebäude, die sich um einen Platz vor einer Kirche herum befinden. Das Heft behandelt also ein Gebäudeensemble als städtebauliches Kunstwerk.

Inhaltlich und hinsichtlich Aufbau und Ausstattung bewegt sich das Heft auf dem Niveau, wie wir es aus der Schriftenreihe kennen und gewohnt sind.

Irmingard Achter: Düsseldorf-Kaiserswerth; Neusser Druckerei und Verlag 1994; 32 Seiten; ISBN: 3-88094-779-1

Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz gibt die Schriftenreihe „Rheinische Kunststätten“ heraus. Das vorliegende Heft trägt die Nummer 252.

Ergänzt durch diverse Zeichnungen sowie Farb- und Schwarzweißfotographien stellt das Heft sowohl die St. Suitbert-Kirche wie auch die Ruine der Kaiserpfalz, aber auch andere Gebäude aus dem historischen Stadtkern vor.

Dieses Heft ist eine ideale Ergänzung zu den beiden obigen Heften. Der Leser lernt hier einen Stadtteil aus dem Düsseldorfer Norden, der eine interessante Vergangenheit aufweist, in der sowohl die katholische wie auch die evangelische Kirche eine bedeutende Rolle spielten.

Alle drei Hefte ergänzen sich inhaltlich und thematisch ideal miteinander. Es macht daher schon Sinn, sie miteinander zu besprechen.

Das Fazit

Der Rheinische Verein stellt hier einen historisch bedeutsamen Stadtteil aus dem Norden der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf vor. Insbesondere die beiden Heft rund um St. Suitbert bieten einen vertieften Einblick in eine katholische Kirche.

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