Königreich der Himmel

Autorenwertung
  • Story
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  • Action/Stunts
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  • Musik
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  • Schauspieler/Charaktere
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Königreich der Himmel

1184
Der Schmied Balian ist verzweifelt. Seine junge Frau hat sich umgebracht. Der Priester reißt ihr eine Kette mit einem Kreuz vom Hals. Dann befiehlt er, den Kopf der Frau vom Körper abzutrennen, da Selbstmörder nicht „normal“ beerdigt werden dürfen. Balian trauert um seine Ehefrau. Er arbeitet hart um sich abzulenken. Eine Gruppe Kreuzritter kommen vorbei. Ihr Anführer Godfrey von Ibelin bittet Balian, sich ihnen anzuschließen. Denn Balian ist der uneheliche Sohn von Godfrey. Er versucht, seinen Sohn zu überreden, ihn ins Heilige Land zu begleiten. Doch Balian lehnt ab.

Das Fegefeuer
Der Priester, Balians Bruder, kommt in die Schmiede und erklärt Balian, dass seine Frau niemals in den Himmel kommen würde, da sie sich selbst getötet hat. Auch wenn sie den Verlust eines Kindes nicht ertragen konnte, wäre Selbstmord eine Todsünde und würde mit dem Fegefeuer bestraft. Der Priester behauptet weiterhin, dass Balian die Seele seiner Frau nur retten kann, wenn er nach Jerusalem geht und um Vergebung bittet. Balian sieht während des Gespräches das Kreuz seiner Frau um den Hals des Priesters. Da rammt er ihm ein glühendes Schwert in den Bauch und stößt ihn ins Feuer. Balian reißt dem Priester das Kreuz vom Hals und der Priester stirbt in den Flammen, die mittlerweile die Schmiede in Brand gesetzt hat.

Die Kreuzritter
Balian flüchtet und schließt sich seinem Vater an. Als Soldaten auftauchen und die Herausgabe von Balian fordern, lehnt Godfrey ab. Es kommt zu einem Kampf, bei dem einige Männer getötet und Godfrey schwer verletzt wird. Die Männer um Balian schaffen es bis nach Messina, dem Tor zu Jerusalem. Dort gibt Godfrey seinen Titel als Baron von Ibelin an seinen Sohn weiter. Kurz darauf stirbt er.

Auf dem Weg ins Heilige Land
Balian trifft auf den Tempelritter Guy de Luisignang, der Balian wegen seiner Herkunft verachtet. Nach einer langen Seereise erreicht Balian die Küste des Heiligen Landes. Dort trifft er auf zwei Moslems. Einer von ihnen greift Balian an und möchte sein Pferd stehlen. Balian tötet den Adeligen und verschont den anderen. Er nimmt ihn als Sklaven mit und schenkt ihm aber danach die Freiheit. Er ist einer der Scharazenen.

Die beiden treffen später wieder aufeinander, in der Schlacht um das Heilige Land.

Fazit
Nach meinem Geschmack hat der Film zu viele Schlachtszenen und ist viel zu lange. Ridley Scott dreht gerne opulente Filme und das merkt man auch. Die Geschichte mag so ausführlich erzählt werden, weil sonst der Sinn fehlt, doch trotzdem hätte man meines Erachtens nach einige Szenen kürzen können. Die Stunts und die Actionszenen sind gut gemacht, auch die Schauspieler machen ihre Sache gut. Doch trotzdem fehlt dem Film was!

DVD-Specials
– 9 interaktive Featurettes zu Pre-Production, Production und Post-Production
– Dokumentationen „Geschichte und Hollywood“
– Dokumentationen „A & E Movie Reel“
– 4 Internet-Featurettes

Balian von Ibelin –
Sybilla –
Tiberias –
Hospitaler –
Rainald von Chatillon –
Guy de Lusignan –
Priester –
Patriarch von Jerusalem –
Godfrey von Ibelin –
Saladin – Ghassan Massoud
Nasir – Alexander Siddig
König Balduin –
Dorfsheriff – Nikolaj Coster-Waldau
Englischer Sergeant – Kevin McKidd
Templer-Meister – Ulrich Thomsen
Saladins Schwester – Giannina Facio
Richard Löwenherz – Iain Glen

Regie: Ridley Scott

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