Krankengeschichten vom Franz

Autorenwertung
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Krankengeschichten vom Franz

Erhard Dietl (Illustrator). Oetinger 1998, Gebundene Ausgabe, 64 Seiten, € 4,50

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Krankengeschichten vom Franz,  

Inhalt

Der Franz ist acht Jahre alt und relativ klein für sein Alter. Er wird oft für ein Mädchen gehalten wegen seinem Schmollmund, den blonden Locken und der Piepsstimme, die er immer dann bekommt, wenn er aufgeregt ist oder sich ärgert. Das Buch ist aufgeteilt in 3 Kapitel über verschiedene Krankheiten: 

1. Der gepfefferte Schnupfen

Franz hat ein ganz schlechtes Gewissen. Er hat vor dem Wochenende einer Klassenkameradin ausVersehen einen Zopf abgeschnitten. Diese hat gedroht, am Montag mit ihrer Mutter in die Schule zu kommen und sich bei der Direktorin zu beschweren, sodass Franz Ärger bekommt. Deshalb würde Franz nun am Liebsten nicht zur Schule gehen. Er ist aber auch zuversichtlich, dass er Samstag krank werden wird. Seine Oma hat die Grippe nämlich am Montag bekommen, am Dienstag sein Bruder Josef, am Mittwoch die Haushälterin, am Donnerstag der Papa und am Freitag die Mama – also muss er Franz ja am Samstag auch die Grippe bekommen. Doch leider ist er auch am Sonntag noch völlig gesund. Da kommt ihm eine Idee – er nimmt einfach ein Taschentuch und streut ganz viel Pfeffer hinein. So muss er ständig niesen, bekommt eine rote Nase und darf doch noch zu Hause bleiben. Aber wie sich später herausstellt, war das alles gar nicht nötig gewesen – er hätte keinen Ärger in der Schule bekommen, im Gegenteil… 

2. Die Liebe auf dem Gips

Franz ist die Treppe herunter gefallen und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wird sein Bein eingegipst. Da kommt Franz‘ Bruder Josef eine Idee – er möchte etwas auf Franz‘ Gipsbein schreiben. Franz denkt, dass der Josef ihm etwas ganz Cooles drauf schreibt – aber Josef schreibt nur „I love Ulli“ – und die Ulli, die kann der Franz gar nicht leiden. Er ist total zerstört und versucht alles Mögliche, um das Geschriebene zu überdecken – doch leider ohne Erfolg. Bis die Mama eine super Idee hat – sie verändert den Text einfach ein bisschen und was dabei rauskommt, beschert dem Franz ganz viele Süßigkeiten – es hätte also kaum besser kommen können. 

3. Der rote Tirolerputz

Franz reagiert allergisch auf Erdbeeren. Dann ist er zu einer Gartenparty eingeladen. Er freut sich schon riesig darauf, aber als er dort ankommt merkt er, dass es eine Erdbeerparty ist. Es gibt Erdbeerkuchen, Erdbeertörtchen, Erdbeereis, Erdbeersaft – eben alles mit Erdbeeren. Weil er aber so viel Hunger hat, vergisst er kurz seine Allergie und haut ordentlich rein – mit dem Ergebnis, dass er krank wird und am ganzen Körper mit Pusteln übersäht ist. Und dann wird er auch noch in der Schule gehänselt – wie er da wohl wieder heraus kommt? 

Fazit

Die einzelnen Geschichten sind lustig geschrieben und über den kleinen Franz kann man sich einfach herrlichen kaputt lachen. Die Schrift ist extra groß, sodass es auch für Leseanfänger gut zu lesen ist und die Geschichten sind einfach geschrieben und kurz gehalten. Ein schönes Buch!

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