Led Zeppelin IV

Autorenwertung
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

EIN MEILENSTEIN DER ROCKMUSIK!

Die Band:

Im September 1968 gründeten (Gesang), Jimmy Page (Gitarre), John Paul Jones (Bass) und John Bonham (Schlagzeug) eine Band, die zunächst unter dem Namen The New Yardbirds auftrat, da Jimmy Page Gitarrist der Yardbirds war und noch Verträge erfüllt werden mussten. Im Oktober 1968 wurde der Bandname dann in umgewandelt. Mit dem zweiten Album „ II“ und dem Hit „Whole Lotta Love“ gelang der Band der Durchbruch. wurden zu Pionieren des Hard Rock und des Heavy Metal. Nach einer Europatournee im Jahr 1980 kam das Aus. Am 25.September 1980 wurde John Bonham tot aufgefunden. Die übrigen Bandmitglieder beschlossen die Band aufzulösen, da eine Fortsetzung ohne Bonham für sie nicht vorstellbar war. Erst 2007 gab es ein Comeback für ein Konzert in der Londoner O2-Arena. Am Schlagzeug saß Bonhams Sohn Jason. Seit diesem Konzert halten sich Gerüchte, das die Band doch noch einmal auf Tour geht. Mit 300 Millionen verkaufter Alben zählt zu den erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten.

Das Album:

Nach den Erfolgen ihrer ersten drei Alben entschied Jimmy Page, dass das nächste Album keinen Titel bekommen sollte. Damit wollte er prüfen, ob sich das Album auch so verkaufen ließ. Was Paige seinerzeit nicht ahnen konnte war die Tatsache, wie gut sich das Album verkaufen sollte.

Von Dezember 1970 bis März 1971 entstanden in London, Hampshire und Los Angeles acht Songs, die Led Zeppelin endgültig zur Rocklegende machen sollte. Noch heute fasziniert die Vielfalt und die Spielfreude, mit der die Musiker hier zu Werke gehen. „Black Dog“, „Rock and Roll“ oder „Four Sticks“ sind Titel, die prägend für eine ganze Generation folgender Rockbands waren. Bands wie haben sich maßgeblich vom Sound dieser Titel beeinflussen lassen. Und Robert Plant wurde als Sänger zum Idol und zählt bis heute zu den markantesten Stimmen der modernen Musik.

Mit Titeln wie „The Battle Of Evermore“, „Misty Mountain Hop“ und „When The Levee Breaks“ zeigte die Band ihre handwerklichen Fähigkeiten, die nahezu unerreicht sind. Das Zusammenspiel von Paige, Jones und Bonham ist nahezu perfekt und zeitlos. Dazu Plant’s Vorliebe für keltisch-mystische Texte. Fertig ist eine Symbiose, die bis heute zeitlos gut klingt.

Über allem steht dann noch ein Titel, der wie kein anderer für Led Zeppelin steht: „Stairway To Heaven“. Was kann man zu diesem Song noch sagen, ohne nicht in schwärmerische Superlativen zu verfallen? Ich behaupte einfach mal, dass dieser Song für viele nachfolgende Bands eine Initialzündung gewesen ist. Allein die Entwicklung des Titels von anfänglich sanfter Ballade bis hin zum rockigen Finale erzeugt auch nach über vierzig Jahren noch Gänsehaut. Und nicht nur das: Paige’s Gitarrensoli ist eines der besten, das jemals auf Vinyl gepresst wurde. Nicht umsonst wird dieser Titel wieder und wieder genannt, wenn es um die größten Rocksongs aller Zeiten geht.

Trackliste:

01 – Black Dog

02 – Rock And Roll

03 – The Battle Of Evermore

04 – Stairway To Heaven

05 – Misty Mountain Hop

06 – Four Sticks

07 – Going To California

08 – When The Levee Breaks

 

Fazit:

Das unbetitelte Album, welches als „Led Zeppelin IV“ in die Analen  der Rockgeschichte eingegangen ist, gehört allein wegen „Stairway To Heaven“ in jede Musiksammlung. Allerdings sollte man das Album nicht nur auf diesen Titel reduzieren, da auch die anderen sieben Tracks wahre Perlen sind.

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