Lena und der Kater Leo

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Lena und der Kater Leo (Der Blaue Rabe - Erster Lesespaß)

Christine Georg (Illustrator). Ravensburger Buchverlag 1994, Gebundene Ausgabe, 60 Seiten, € 0,59

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Lena und der Kater Leo,  

Inhalt

Lena hat einen großen Wunsch: Sie hätte gerne ein Kätzchen. Doch ihre Eltern erlauben ihr keines. Mama sagt, dass eine Katze Haare auf dem Sofa verliert und Papa hat Angst, dass eine Katze die Möbel zerstören könnte. Doch Lena hat etwas ganz Tolles gefunden: Einen Wunschring. Wenn sie ihn einmal nach rechts und einmal nach links dreht, geht jeder Wunsch in Erfüllung – das glaubt sie zumindest.

Zuerst versucht sie es bei Mama, indem sie ihr Katzenbabys in der Nachbarschaft zeigt. Mama findet sie sofort süß und als Lena fragt, ob sie eines haben darf, sagt Mama, dass Lena Papa fragen soll. Aber Papa ist schon ein härterer Brocken als Mama. Da muss sich Lena etwas ganz Tolles überlegen. Aber Lena wäre nicht Lena, wenn sie nicht wüsste, wie sie ihren Papa herum bekommt.

Mit einem Trick erlaubt auch er ihr ein Kätzchen. Und ein paar Tage später kommt Papa mit einem löcherigen Pappkarton nach Hause. Lena wundert sich, was wohl darin sein kann – da miaut es plötzlich. Lena ist so froh, Papa hat ihr einen kleinen Kater mitgebracht. Papa’s Chef hat nämlich Katzenbabys bekommen und wenn er keine Abnehmer findet, müssen die Kätzchen sterben.

Und Lena bekommt nun einen kleinen Kater. Nach kurzem Überlegen entscheidet Lena, dass das Kätzchen Leo heißen soll. Leo gewöhnt sich schnell an sein neues Zuhause und alle Familienmitglieder mögen ihn. Doch bei einem Nachbar ist Leo überhaupt nicht beliebt – Herr Ziege mag ihn überhaupt nicht. Er mag keine Tiere in seinem Garten und Leo springt oft in Herrn Ziege’s Garten herum und erledigt sein Geschäft in dessen Blumenbeet.

Das gefällt dem Nachbarn natürlich überhaupt nicht. Aber Lena weiß nicht, was sie tun soll. Immerhin kann sie ihren Leo doch nicht einfach einsperren… Er geht sehr gerne raus und fühlt sich dort auch immer sehr wohl – das möchte ihm Lena nicht wegnehmen. Aber irgendetwas muss geschehen. Lena möchte nämlich nicht mit der ständigen Angst leben, dass Leo etwas passieren könnte oder es der Nachbar schafft, dass Lena Leo abgeben muss.

Doch durch sein ständiges Mäusefangen kommt ihr eine sehr gute Idee – wird Lena es schaffen, den streitsüchtigen Nachbarn zu besänftigen? 

Fazit

Das Buch ist einfach geschrieben, in großer Schrift und mit vielen Zeichnungen. Die Geschichte ist sehr süß geschrieben und die vielen bunten Zeichnungen untermalen sie sehr gut. Die Illustrationen sind von Christine Georg, die meiner Meinung nach eine der besten Kinderbuch-Illustratoren ist!

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