Lenobia’s vow

Autorenwertung
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  • Story
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Lenobia’s vow – /

 

Inhalt

Lenobia, die Reitlehrerin des , hat eine ganz schlimme Vergangenheit. Bevor sie markiert und ins gekommen ist, war sie die uneheliche Tochter eines französischen Barons. Ihre Mutter ist eine Magd und Lenobia wird auch als Magd und verhasste Tochter gehalten. Und dann gibt es da auch noch einen bösartigen Bischof, der ein Auge auf die fast 16-jährige Lenobia geworfen hat.

Es geht eine tödliche Krankheit auf dem Anwesen des Barons um. Als die eheliche Tochter, Cecile, stirbt (die Lenobia auch noch zum Verwechseln ähnlich sieht), sieht Lenobia’s Mutter eine Chance, ihrer Tochter ein besseres Leben zu bescheren. Cecile sollte eigentlich mit einem Schiff nach Amerika fahren und dort mit einem reichen, ihr unbekannten Mann verheiratet werden. Da noch nicht viele Leute wissen, dass Cecile gestorben ist, schmuggelt sich Lenobia mit der Hilfe ihrer Mutter auf das Schiff, dass sie nach Amerika bringen soll. Begleitet wird sie von einigen weiteren Mädchen und einer Nonne. Doch leider fährt auch der Bischof mit dem selben Schiff, weil er wegen einigen ungeklärten, gravierenden „Unfällen“ zwangsversetzt wird.

Als der Bischof Lenobia sieht, weiß er sofort, dass sie nicht Cecile ist. Doch nach ihrem Geständnis den anderen Mitfahrer gegenüber erlaubt die Nonne ihr, trotzdem weiter für sie zu sorgen und am Zielhafen einen Mann für sie zu suchen – zwar keinen Reichen, aber doch einen guten Mann.

Doch solch einen Mann möchte Lenobia gar nicht. Denn sie hat sich bereits verliebt. In den dunklehäutigen Martin, der in einer ähnlichen Situation ist wie sie selbst – sein Vater ist ein reicher, weißer Mann, der eine Affäre mit seiner dunkelhäutigen Mutter hatte und Martin arbeitet nun auf seinem Hof als Knecht. Er ist auf dem Schiff, um zwei Pferde seines Vaters zu begleiten. Er verliebt sich auch in Lenobia, kann sich jedoch ein Leben mit ihr nicht vorstellen, weil er weiß, dass sie verachtet werden würde – als Weiße mit einem Schwarzen.

Doch nach der stressigen Schifffahrt, auf der auch noch ein Mord passiert, endet für Lenobia das Elend noch lange nicht. Im Gegenteil, in Amerika angekommen wird es nur noch schlimmer und sie hat einen solch herben Verlust hinzunehmen, dass sie bis zum heutigen Tage (über mehrere Jahrhunderte) nicht mehr lieben kann.

 

Fazit

Die zweite Ausklopplung von der House of Night Serie ist okay geschrieben. Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung und Romantik gewünscht, das hat hier fast komplett gefehlt. Aber wer ein richtiger House of Night Fan ist, muss dieses Buch gelesen haben. In den Büchern fragt man sich immer (besonders im letzten Buch – Destined), warum Lenobia sich nicht auf einen Mann einlassen kann. Hier kommt die Antwort dazu…

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