Let’s Get Free

Autorenwertung
  • Sound
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  • Songtexte
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  • Melodie
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  • Unterhaltung
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  • Gesamt
    5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne
Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

Let’s Get Free von

Tracklist:

  • 01. Wolves
  • 02. I’m A African
  • 03. They Schools
  • 04. Hip-Hop
  • 05. Police State
  • 06. Behind Enemy Lines
  • 07. Assassination
  • 08. Mind Sex
  • 09. We Want Freedom
  • 10. Be Healthy
  • 11. Discipline
  • 12. Psychology
  • 13. Happiness
  • 14. Animal In Man
  • 15. You’ll Find a Way
  • 16. It’s Bigger Than Hip-Hop
  • 17. Propaganda
  • 18. The Pistol

Stic Man & (Dead Prez):

Dead Prez ist ein amerikanisches Hip-Hop Duo, das aus den beiden Rappern M-1 & Stic Man besteht.  Ihr Stil gehört zum Hardcore - und Ihre Texte sind sehr politisch veranlagt. Inspiriert wurden die beiden von Malcolm X und Public Enemy, die in Ihren Texten sehr viel Politik um die afroamerikanische Bevölkerung einbrachten.

Kennengelernt haben sich die beiden Rapper in Florida an der A&M University, wo die beiden Wirtschaftswissenschaft studierten. Bald darauf fingen die beiden an Musik zu machen und um Ihre Musik noch geltender werden zu lassen,  zogen die beiden nach New York City,  wo Sie auf die ersten großen Produzenten trafen an ein Label brachten.  Zuerst hatten die beiden Gastauftritte bei anderen größeren Künstlern, bis Sie an Ihrem eigenen Debutalbum arbeiten durften.

Let’s Get Free:

Im Jahr 2000 erschien dann Ihr Debutalbum,  das aufgrund der sehr politischen und agressiven Texte gegenüber der weißen Bevölkerung und der Polizei,  stark kritisiert wurde. Ein Hip-Hop Album mit diesen radikalen politischen Ansichten gab es seit Public Enemy nicht mehr. Im Intro des Albums hört man eine Rede des Vorsitzenden der InterNational Peoples Democratic Uhuru Movement Organisation. Im Weiteren rappen die beiden über Ihre Heimat Afrika, die Schulen der weißen Bevölkerung, über den Polizeistaat, über die Gesundheitsversorgung der schwarzen Bevölkerung,  über die Gewalt der Polizei gegenüber der Afroamerikaner und  über Propaganda der Weißen. Alles In allem ein sehr politisches Album mit dem Song „We Want Freedom“ als eine Art Hinweis auf die Missstände der Bevölkerung. „Behind Enemy Lines“  bezieht sich auf die Fred Hampton (Black Panther). Das Album ist trotz der starken Kritik ein Muss für jeden Fan,  der den wahren noch kennt und liebt. Mit dem Burner Hip-Hop,  dem bekanntesten Song des Duos auf dem Album.  Agressive Texte, gute Songs mit noch besseren Beatz machen dieses Meisterwerk zweifellos zu einem der besten Alben aller Zeiten in der Kultur.

Fazit:

Das Album läuft bei mir fast jeden Tag, da  es noch den wahren Hip Hop wiedergibt,  mit agressiven Texten, Megasound und einem lyrischen Können,  das man bewundern muss. Ihr Raptalent kommt dabei auch nicht zu kurz und man bekommt es oft genug im Album zu hören. Das Album ist durchweg gut und hat seine Ohrwürmer wobei mir vom Rap-Style her die Songs Propaganda, Psychology und Police State besonders gefallen. Ein absolutes Muss für den orginalen Hip- Hop Fan.  Ich hab mir dieses Album,  als es in die Läden kam,  besorgt und war ziemlich erstaunt,  das es so wenig Beachtung unter den Fans fand, doch im Laufe der Jahre wurde es immer mehr zum Geheimtipp unter den Fans des orginalen Hip-Hop.

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