Liebe auf Umwegen

Autorenwertung
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  • Liebe/Drama
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  • Schauspieler
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Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

auf Umwegen

Die vielbeschäftigte Managerin
Helen Harris lebt in Manhattan und ist viel beschäftigt als Managerin einer Modelagentur. Sie verkehrt nur mit Models, die sie bei der Arbeit kennenlernt und steht dadurch kurz vor dem Aufstieg zur Agentin. Allerdings bleibt dadurch ihr Privatleben auf der Strecke.

Die Familie
Helen hat zwei ältere Schwestern. Jenny, die Mittlere, hatte Helen nach dem Tod der Mutter aufgezogen. Dadurch ging für Jenny die Jugend verloren. Doch sie scheint die „Perfekte Hausfrau und Mutter“ zu sein. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die älteste Schwester Lindsay hat drei Kinder und ist glücklich verheiratet. Lindsays Kinder beten ihre Tante Helen an, da sie immer tolle Geschenke macht und ihnen alles durchgehen läßt. Lindsay und Helen hatte immer schon ein tolles Verhältnis zueinander. Sie hatten viel Spaß, während Jenny dagegen immer die vernünftigste war.

Der Unfall
Bei einem Essen mit Freunden erreicht Helen ein Anruf von Jenny. Lindsay und ihr Mann sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Helen ist schockiert und fährt sofort zu Jenny. Bei der Beerdigungsfeier geraten sich Jenny und Helen in die Haare wegen einer Kleinigkeit. Jenny hatte die Feierlichkeit perfekt geplant und ist daher mit den Nerven am Ende. Helen tröstet die drei Kinder Audrey, Henry und Sarah, die sehr unter dem Tod ihrer Eltern leiden und hält sie von den Besuchern fern. Jenny hingegen möchte, dass die Kinder zu den Gästen gehen, da diese ihnen ihr Beileid bekunden möchten.

Das Testament
Bei der Eröffnung des Testaments stellt sich heraus, dass Lindsay die Kinder in die Obhut von Helen geben möchte. Helen ist sichtlich schockiert, da in ihrer Lebensplanung Kinder nicht vorgesehen sind und sie keine Erfahrung mit ihnen hat. Auch Jenny ist schockiert und enttäuscht. Hatte sie doch damit gerechnet, die Kinder zu bekommen. Der Notar händigt beiden Frauen je einen Brief aus, den Lindsay für ihre Schwestern geschrieben hatte.

Die neue Familie
Helen nimmt die Kinder mit nach New York, da Audrey lieber in der Großstadt wohnen möchte als auf dem Land. Sie suchen ein Wohnung und werden in Queens fündig, wo sie auch gleich eine nette Nachbarin kennenlernen. Die verspricht Jenny, ein Auge auf Helen und die Kinder zu haben. Auch eine Schule in der Nähe wird schnell gefunden. Die Kinder gehen auf eine lutherische Schule und deren Direktor, Pastor Dan, ist offensichtlich an Helen interessiert.

Alles ist anders
Die Kinder beanspruchen Helen so sehr, dass ihr Fehler bei ihrer Arbeit unterlaufen. Daraufhin wird sie entlassen. Sie sucht einen neuen Job, doch niemand möchte eine allein erziehende Managerin mit drei Kindern einstellen. Schließlich bekommt sie einen Job am Empfang eines Gebrauchtwagenhändlers. Auch im Privatleben gibt es Neuigkeiten. Pastor Dan und Helen werden endlich ein Paar.

Die Briefe der Schwester
Helen und die Kinder besuchen Jenny und ihre Familie, und Helen bringt Lindsays Brief mit um ihn Jenny zu zeigen. Jenny liest ihn, findet heraus, dass es sich um den Songtext von Lindseys und Helens Lieblingslied ist und ist völlig verärgert. Völlig zerstritten reist Helen mit den Kindern ab.

Probleme über Probleme
Audrey, die mitten in der Pupertät steckt, macht Helen nur Ärger. Sie trifft sich mit einem Jungen, der von der Schule flog, sie lügt und sie schleicht sich heimlich aus dem Haus. Helen ist total überfordert. Als sie herausfindet, dass Audrey sich mit diesem Jungen von einer Party, die sie ihr verboten hatte, fortgeschlichen hatte um in ein Motel zu fahren. Panisch bittet Helen Jenny um Hilfe. Diese geht ins Motel um Audrey aus dem Zimmer zu holen, weil Helen sich überfordert fühlt. Nach einer Aussprache beschließt Helen, die Kinder an Jenny abzugeben. Die Beziehung mit Dan beendet sie auch.

Das Alte Leben
Helen geht zurück in ihren alten Job und bekommt sogar die Beförderung. Doch sie hat keinen Spaß mehr an diesem Leben, das nur aus Arbeit und Party besteht. Sie vermisst die Kinder. Und auch Dan.

Doch ist es dafür jetzt zu spät?

Fazit
Ein sehr schöner aber auch trauriger Film. Die Geschichte hat viele Wendungen und die Schauspieler machen ihre Sache gut. Allen voran . Sehr emotionell – Taschentücher nicht vergessen.

DVD
– Audio-Kommentar
– Musik-Video Liz Phair: Extraordinary
– Patzer vom Dreh
– Zusätzliche Szenen

Helen Harris –
Pastor Dan Parker –
Jenny Portman – Joan Cusack
Audrey Davis –
Henry Davis – Spencer Breslin
Sarah Davis – Abigail Breslin
Dominique –
Nilma Prasad – Sakina Jaffrey
Ed Portman – Kevin Kilner
Lindsay Davis – Felicitiy Huffman
Paul Davis – Sean O’Bryan
Martina –
Devon – Ethan Browne

Regie :

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