Lucky # Slevin

Autorenwertung
  • Story
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  • Spannung
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  • Action
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  • Schauspieler
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne

Lucky # Slevin

Josh Hartnett (Hauptdarsteller). Constantin Film 2007, DVD, € 2,35

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Lucky # Slevin

Ein todsicherer Tipp
Im Jahr 1979 werden Pferdewetten manipuliert. Das ganze ist eigentlich ein Geheimnis. Doch dann sickert etwas durch. Jemand erzählt jemanden von einem todsicheren Tipp für eine Wette auf ein Pferd. Ein völlig unbedarfter, der über mehrere Ecken davon erfährt, geht mit seinem kleinen Sohn auf die Rennbahn und wettet. Er gewinnt, doch es ist durchgesickert, dass der Tipp kein Geheimnis mehr war. Der Mann und sein Sohn werden entführt, und getötet. Auch seine Frau, die nichts von der Sache wußte, muss sterben.

Wo ist Nick Fisher?
Slevin Kelvra hat es nicht leicht. Er hat seine Freundin mit einem anderen Kerl im Bett erwischt. Daraufhin verlässt er sie und auch die Stadt, um bei seinem alten Freund Nick Fisher unterzutauchen. Doch auf dem Weg vom Flughafen zu Nicks Wohnung wird er überfallen. Der Typ bricht ihm die Nase und stiehlt ihm seine Uhr und seine Brieftasche. Entnervt macht sich Slevin auf den Weg zu Nick. Doch der ist nicht da, aber die Wohnung ist nicht verschlossen.

Die schöne Nachbarin
Slevin macht es sich in der Wohnung von Nick bequem. Er legt seinen Koffer ab und stellt sich unter die Dusche. Als er, nur mit einem Handtuch bekleidet, aus dem Bad kommt, steht eine hübsche junge Asiatin vor ihm. Sie stellt sich als Lindsey vor, Nicks Nachbarin. Etwas verwundert, nicht Nick vorzufinden, flirtet sie aber sofort mit Slevin. Dieser geht darauf ein. Beide finden es seltsam, dass Nick nicht hier ist. Sie beschließen, sich auf die Suche nach Nick zu machen, wenn Lindsey ihre Arbeit beendet hat.

Der Boss
Kaum ist Lindsey aus der Türe, klopft es erneut. Lindsey erwartend öffnet Slevin die Türe. Draußen stehen zwei Männer, die Slevin für Nick halten und ihn entführen. Er wird in ein Hochhaus gebracht. Dort wird er dem „Boss“ vorgestellt. Der Boss möchte, dass Nick – für den er Slevin hält – seine Schulden bezahlt. Slevin versucht vergeblich, den Irrtum aufzuklären. Doch da er sich nicht ausweisen kann, willigt er ein, die Schuld zu bezahlen. Der Boss möchte jedoch etwas anderes. Nick, alias Slevin, soll den Sohn des „Rabbi“, seinen größten Konkurrenten, töten, dann werden ihm die Schulden erlassen. Slevin willigt ein.

Der Rabbi
Kaum wieder in Nicks Wohnung angekommen klopft es wieder an die Türe. Wieder stehen zwei Männer davor, die Slevin für Nick halten. Auch sie entführen ihn und bringen ihn in die Wohnung des Rabbis. Denn Nick schuldet auch dem Rabbi noch jede Menge Geld. Daher möchte der Rabbi, dass Nick, alias Slevin, den Boss tötet, damit seine Schulden beglichen sind. Slevin willigt ein.

Wie kommt er aus dieser Sache wieder raus? Und will er das denn auch?

Fazit
Dieser Film ist verwirrend, spannend und richtig komisch – aber auch äußerst brutal. Viele Menschen sterben und nicht gerade auf sanfte Weise. Doch mir gefällt dieser Film trotzdem gut, weil der Aufbau der Geschichte wirklich gut gemacht ist. Ständig nimmt der Film unvorhersehbare Wendungen und immer wenn man denkt, man hat die Geschichte verstanden, passiert wieder etwas, womit niemand gerechnet hat. Erst als am Ende die Rückblenden kommen löst sich langsam die ganze Geschichte auf. Spannend gemacht, mit einer Riege toller Schauspieler!

DVD-Specials
– Making Of
– Deleted Scenes
– Alternative Enden
– Darstellerinfo
– Audiokommentare von Regie und Darstellern

Slevin Kelevra –
Mr. Goodkat –
Lindsey –
Boss –
Rabbi –
Yitzchok –
Dumbrowski – Peter Outerbridge
Brikowski –
Sloe – Mykelti Williamson
Elvis – Dorian Missick

Regie:

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