Maja und der Hausaufgaben-Trick

Autorenwertung
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  • Lesbarkeit
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  • Story
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  • Anspruch
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  • Zeichnungen
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Maja und der Hausaufgaben-Trick,  

Inhalt

Maja geht in die erste Klasse. Die Schule fällt ihr eigentlich auch gar nicht schwer. Nur  jetzt hat sie eine extra schwierige Hausaufgabe auf bekommen. Sie soll ihr Lieblingstier malen. Als Mama nach Hause kommt, sitzt sie immer noch grübelnd in ihrem Zimmer und hat einfach nichts auf’s Papier gebracht. Mama sagt  Maja, dass sie nicht trödeln solle – dabei trödelt Maja doch gar nicht. Sie weiß eben nur nicht, welches Tier sie malen soll.

Doch dann hat sie eine super Idee. Sie malt einfach einen schönen Hintergrund mit Wiese und Bäumen und Blumen – es ist nur kein Tier zu sehen – noch nicht. Maja hat 27 Lieblingstiere. Und die malt sie jetzt auch alle. Sie hat ja genug Blätter in ihrem Zeichenblock. Also malt sie einen Elefanten, ein Känguru, einen Hahn, eine Kuh, einen Löwen, eine Giraffe, einen Schwan, eine Taube, ein Kamel und so weiter.

Sie malt und malt und malt. Insgesamt hat sie 27 Lieblingstiere. Und jedes Einzelne davon malt sie. Das war eine ganz schön anstrengende Hausaufgabe, aber Maja ist stolz auf sich und ihre Arbeit. Als sie am nächsten Tag von den anderen Kindern auf dem Schulweg gefragt wird, welches Tier sie gemalt hat, ist Maja noch ganz ruhig und sagt nur, dass es eine Überraschung sei.

Die Überraschung ist dann auch wirklich groß, als die Lehrerin die Hausaufgabe kontrolliert. Alle Kinder haben ein Bild gemalt mit ihrem Lieblingstier. Nur Maja hat einfach nur eine Landschaft gemalt. Die Lehrerin ist etwas verwirrt, doch da holt Maja auch schon ihr erstes gemaltes Tier heraus und legt es auf das Landschaftsbild. Und dann das Nächste und das Nächste und das Nächste. So legt sie alle 27 Tiere nacheinander in die Landschaft.

Majas Lehrerin ist begeistert und sagt, dass Maja ihre Hausaufgabe besonders gut gemacht hat. Alle Kinder dürfen ihre Bilder nun in der Klasse aufhängen – und Majas Bild ist etwas ganz Besonders unter den Bildern der Anderen. Immerhin wechselt das Tier jeden Tag. So sieht Maja alle ihre Lieblingstiere. 

Fazit

Das Buch ist von Jo Pestum (Johannes Stumpe) – ich finde, dass er einer der besten Schriftsteller von Kinder- und Jugendbüchern ist. Er schreibt in kurzen Sätzen und leicht verständlich. Die Schrift ist extra groß und somit optimal für Leseanfänger.

Die Zeichnungen im Buch von Charlotte Panowsky gefallen mir besonders gut. Es sieht aus, als seinen sie mit Wasserfarben gemalt, was das Buch doch deutlich von anderen Kinderbüchern abhebt.

Es lohnt sich wirklich, dieses Buch zu kaufen. Für Kinder im Grundschulalter ist es auf jedem Fall lesenswert.

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