Match Point

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Humor
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  • Gesamt
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Match Point

Scarlett Johansson (Hauptdarsteller). Paramount (Universal Pictures) 2006, DVD, € 4,28

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Match Point

Inhalt
Chris Wilton stammt aus einfachen, irischen Verhältnissen. Er hat seine mittelmäßige Karriere als Tennisprofi aufgegeben und geht nach London um dort als Tennislehrer in einem rennomierten Club zu arbeiten. So lernt er Tom Hewett kennen. Er kommt aus einer Industriellenfamilie und ist ein Mitglied der Londoner High Society. Beide mögen italienische Opernmusik und immer öfter ist Chris Gast im Hause der Familie Hewett und dort immer gern gesehen. Er ist beeindruckt von einem Gespräch über Fjodor Dostojewski in welches der Vater von Tom ihn verwickelt.

Dann verliebt sich auch noch Chloe Hewett in ihn. Sie wollen sich in der Saatchi Gallery wieder treffen und gehen dann gemeinsam ins Kino. Als Chris sie küsst ensteht zwischen ihnen eine Liebesbeziehung. Chris lernt auch noch Nola Rice kennen bei den Hewetts kennen. Sie ist eine erfolglose US- amerikanische Schauspielerin und die Freundin von Tom. Die Beziehung zwischen den beiden tolerieren Tom´s Eltern lediglich.

Chloe verschafft Chris einen guten Job
Chris ist aufgestiegen und erhält in der Firma Hewett eine Anstellung. Dieses hat er Chloe zu verdanken. Sie möchte seine neue Stellung in der Oberschicht in der er sich um das finanzielle keine Sorgen mehr machen muss festigen. Chris und Chloe heiraten und ziehen in eine exclusive Dachgeschosswohnung ein, dass am Südufer der Themse liegt. Doch Leidenschaft empfindet Chris nicht für Chloe sondern für Nola. Die beiden beginnen eine Affäre und als diese intensiver wird trennt sich Tom von Nola, da er sich angeblich in eine andere Frau, die gesellschaftlich besser zu ihm passt, verliebt hat. Doch dann wird Nora schwanger und das Verhältnis gerät ins Wanken.

Chloe hingegen, die sich nichts sehnlicher wünscht, wird einfach nicht schwanger. Ihre Anstrengungen diesbezüglich werden immer stärker und verdächtigt Chris kurz eine Affäre zu haben. Sie merkt seine Teilnahmslosigkeit, seine Abwesenheit und bekommt auch heimliche Telefonate mit. Für Chris sind seine ehelichen Pflichten schon lange eine Last.

Nola drängt Chris sich zwischen ihr und Chloe zu entscheiden. Dann droht sie sogar damit selbst Chloe reinen Wein einzuschenken sofern Chris nicht den Mut dazu aufbringt. Chris trifft die Entscheidung Nola umzubringen und schafft dies auch.

Fazit
Dieser Film ist ´s 40. Film und zeigt wie immer dessen typische Handschrift, aber auch irgendwie ganz untypisch. Die verwendeten gewitzten und geistreichen Dialoge sind typisch sowie auch die Kameraeinstellungen. Doch dieser Film wirkt britischer als die anderen, die er gedreht hat. Hinzu kommt, dass vorher noch nie im Ausland gedreht hat und dann diesmal direkt einen ganzen Film lang. Das Ergebnis seiner Inszenierung kann sich sehen lassen.

Der Beginn des Films ist wieder typisch für Woody Allen. In kürzester Zeit wird der Film zu einem Liebesdrama und endet dann schliesslich in einem Thriller. Fein und kaum merkbar sind diese Wechsel. Die Besetzung des Films ist für diesen eine große Bereicherung, wie beispielsweise Jonathan Rhys-Meyers um nur einen zu nennen.

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