Maybe Baby

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Humor
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  • Zwischenmenschliches
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne

Maybe Baby

Hugh Laurie (Hauptdarsteller). Concorde Video 2002, DVD, € 6,95

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Maybe Baby

Inhalt
Sam und Lucy haben eigentlich alles was sie sich von ihrem gemeinsamen Leben wünschen. Sie sind glücklich verheiratet, haben Erfolg in ihrem Beruf, besitzen zwei tolle Motorräder und auch im Bett klappt es gut. Eines aber fehlt beiden noch, ein Baby. Dies ist ihr größter Herzenswunsch. Das es in der Hinsicht auf natürliche Art und Weise nicht zu klappen scheint, versuchen sie jeden erdenklichen Trick, der sich ihnen bietet wie Ovulationstabellen, tolle Dessous, aöltertümliche Fruchtbarkeitsmerkmale und Sex an angeblichen magischen Orten. Doch nichts kann helfen.

Das einzige was diese Dinge bezweckt haben, ist, dass für sie der Sex mehr oder weniger nur noch das Mittel zum Zweck ist. Romantik ist bei den beiden oso gut wie gar nicht mehr vorhanden. Sie sehen ein, dass sie wohl nur noch mit professioneller Hilfe ihr Ziel erreichen können. Nun erwarten sie Sperma-Tests und Abstriche. Eine künstliche Befruchtung ist eine harte Sachen, wie beide feststellen müssen.

Probleme im Job
Sam hat zudem auch noch Probleme in seinem Job, mit dem er unzufrieden ist. Er arbeitet als Fernsehredakteur für Comedy Sendungen. Er hat einen neuen Chef bekommen, der ihn ganz schön unter Druck setzt und ihn einfach zum Kinderfernsehen versetzt. Doch Sam sieht es gar nicht ein sich mit Spielsendungen abspeisen zu lassen sondern beginnt ein Drehbuch zu schreiben. Doch das hat er sich wohl zu leicht vorgestellt. Ihm fehlt die zündende Idee.

Da rät ihm Druscilla, eine gute Freundin von ihm, dass er in seinem Inneren nach Inspirationen suchen soll und ihm kommt urplötzlich eine glänzende Idee. Sein Drehbuch wird von einem Ehepaar handeln, die alles versuchen um ein Kind zu bekommen. Doch Lucy ist dagegen sogar richtig entsetzt und verbietet ihm, ihre Erlebnisse, die sie gemeinsam durchgemacht haben niederzuschreiben. So schreibt Sam das Drehbuch heimlich. Für die ersten Seiten erhält er auch tosenden Beifall sowohl von seinen Kollegen als auch von seinem Chef und dem Jungregisseur Ewan Proclaimer. Der will die Geschichte sogar verfilmen.

Sam hängt den ganzen Tag nur noch vor dem PC und Lucy geniesst derweil die Aufmerksamkeiten des Schauspielers Carl Phipps. Er ist der neue Klient der Schauspieleragentur in der sie arbeitet. Die Liebe des Ehepaares läuft Gefahr auseinanderzubrechen. Die Gefahr wird noch größer und das weiß auch Sam, als dieser um Stoff für sein  neues Drehbuch zu finden, in Lucy´s Tagebuch liest.

Fazit
Der Regisseur zeigt, dass er sich im Humor-Geschäft bestens auskennt. Mit diesem Film drehte er auf Anhieb eine Komödie die sich orientiert an der optimistischen-amerikanischen Komödie. Die Schauspieler und Rowan Atkinson spielen hervorragend. Während er den Frauenarzt spielt, kommt er sogar ohne übertriebene Mimik aus. Schlechter schneidet da Emma Thompson als Esoteriktante ab. Diese Komödie besteht aus Wortwitz und familiärem Charme. Die verwendeten Dialoge sind hinreissend und auch desweilen doppeldeutig. Der Film beginnt etwas langweilig  doch nach gut einer Stunde dreht er so voll auf und wird zu einer super Story. Die Komikpunkte sind dezent dosiert aber die, die vorhanden sind, sind toll platziert. Die Geschichte an sich ist ja sehr traurig. Das selbst geschriebene Drehbuch auch selbst zu verfilmen, haben bereits schon andere Autoren versucht und dies auch nicht neu. Doch diese Geschichte hat etwas besonderes, da sie außergewöhnlich ist. Wie im Flug vergeht der ganze Film.

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