Message in a Bottle

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Zwischenmenschliches
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  • Humor
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  • Gesamt
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Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Message in a Bottle

Inhalt
Die Hauptfiguren des Films sind Theresa Osborne und Garret Blake so wie dessen Vater Dodge. Theresa ist Redakteurin und zieht ihren Sohn Jason alleine groß. Sie arbeitet bei der Chicago Tribune. Der Alltagsstress ist gerade dabei sie zu überrollen und sie kommt zu dem Schluss, dass ein paar Tage Urlaub ihr gut tun würden. Ganz alleine fährt sie nach Cape Cod. Dort findet sie beim Joggen eine Flaschenpost.
Der darin enthaltene Liebesbrief rührt sie sehr. Auch ihr Chef ist begeistert von ihm und veröffentlich den Brief in seinem Magazin.
Geradezu Säckeweise fliegen der Redaktion Leserbriefe und Schreiben zu, woraufhin sich Theresa auf die Suche begibt nach dem Verfasser der Zeilen.

Die Suche und die Folgen 
Sie landet in Outer Banks, ein kleiner Ort in North Carolina, wo sie Garret Blake begegnet.
Dieser restauriert dort Boote und ist alles andere als gesprächig. Er hat den Tod seiner Frau noch nicht überwunden und sich seitdem total zurückgezogen. Kontakt hat er nur zu seinem Vater Dodge. Garret ist auch derjenige, der den Liebesbrief geschrieben hat. Sie kommen sich näher doch ist deren Liebesbeziehung ein rechtes Durcheinander. In der gemeinsamen Zeit, die sie miteinander verbringen, erzählt Garret ihr nach und nach wie die einzelnen Flaschenpostsendungen entstanden sind. Beide können sich die Frage ob sie jemals wieder richtig lieben können, erst mal nicht beantworten. Doch dann finden sie die Antwort und entdecken, dass sie sich einander lieben. Doch die Gefühle, die Theresa in Garret weckt sind ihm unheimlich und ihre Beziehung wird mehrfach auf eine harte Probe gestellt. Doch steht immer noch Garrets tote Frau zwischen ihnen so hat zumindest Theresa das Gefühl und sie drängt Garret auf eine Entscheidung.

Fazit
Die Rolle des Garret ist Kevin Costner wie auf den Leib geschnitten. Wieder einmal spielt er den Liebhaber. Robin Wright spielt ihre Rolle ebenfalls hervorragend, den ganzen Film hindurch. So ist der Film auch durchaus sehenswert und nicht schleppend. Doch Paul Newman übertrifft die Leistungen der anderen beiden Hauptdarsteller noch. Er macht den Film zu einem Glanzstück.

Der Film ist Romantik pur, doch lässt sich auch ein wenig Action finden. Sehr gut gewählt ist auch die Musik die dem Film musikalisch noch die passende Note verleiht. Die Musik ist instrumental gehalten und eher traurig aber dennoch schön bis hin zu sehr emotional. Der Film baut auf die Romanvorlage und wurde fast 1:1 übernommen. Nicholas Sparks unterstützte in diesem Film den Regisseur. Der Film ist wahrhaft sehenswert und die Handlung eine noch nie dagewesene. Der Regisseur hat einen Favel für nicht alltägliche Beziehungen.

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