Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre

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  • Umsetzung
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  • Gesamt
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Rezension von: Mr.Kay | Rezensionsdatum:

’S TEXAS CHAINSAW MASSACRE das Remake des Tobe Hooper Horror Klassikers

INHALT:

Sommer 1973, während einer Fahrt von Mexiko nach Dallas greift eine Gruppe junger Leute (U.a. ) ein total verwirrtes und verstörtes junges Mädchen auf, als sie sie in die nächste Stadt bringen wollen, erschießt diese sich jedoch selbst. Im nächsten Ort angekommen, müssen die Jugendlichen die nervlich natürlich total am Ende sind, sich auf die Suche nach dem Sheriff machen. Statt ihn finden sie aber einen durchgeknallten Kettensägenmörder und als der Sheriff schließlich auftaucht, müssen sie feststellen, dass der kein bisschen besser ist. Die Frage ist, wer von ihnen überlebt und was von ihm übrigbleibt.

ZERSTÖRUNG EINES KLASSIKERS

Tobe Hoopers Blutgericht in Texas oder später auch in Deutschland THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE ist ein Klassiker und Kult, was der deutsche Regisseur Nispel und US Militärnarr Michael Bay hier abliefern, ist eine Katastrophe. Ich bin regelrecht entrüstet. Zunächst sei einmal gesagt, dass ein Remake ohnehin total sinnlos war, da das Original heute noch genauso gut ist wie früher.

Das Remake ist nichts weiter als eine Aneinanderreihung von Gewalttaten. Es ist sogar fast so, als hätten sich Bay und Nispel gesagt: Wir machen ein Remake eines Klassiker, nehmen alles was daran gut war, lassen es weg und ersetzen es mit Gewalt. Eigentlich ist es schon fast traurig, dass für viele Menschen ein Horror-Film eine Aneinanderreihung von Gewalttaten ist.

Hoopers Original war in dieser Hinsicht bei weitem nicht so explizit, fast alles spielte sich im Kopf des Zuschauers ab und dadurch lag eine so schreckliche nervenzerrende Atmosphäre in der Luft. Das Remake stellt dagegen das Zerstückeln von Menschen als legitime Unterhaltungsform dar und ist dabei so erschreckend kaltschnäuzig, humorlos und legt dabei eine so unglaubliche Selbstverständlichkeit gegenüber den gezeigten Gewaltformen an den Tag, das Ganze wird durch die gelackten kühlen Hochglanzbilder nur umso kränker unterstrichen.

Das Remake weiß in keiner Hinsicht dem Original etwas hinzuzufügen. Figuren und Darsteller sind bodenlos schlecht und fast bis zur Parodie übertrieben. Auch der Versuch die (scheinbare) Verbindung zum realen Fall (Texas Chainsaw Massacre basiert lose auf dem Fall Ed Gein) deutlicher zu machen, hilft dem Film nicht, im Gegenteil unterstreicht es seinen kranken Ton.

FAZIT

Dieses Remake ist eine Katastrophe, hier gibt es weder Spannung noch einen legitimen Grund bzw. eine Daseinsberechtigung dafür, dass es überhaupt ein Remake gibt. Oder einfach mal ganz einfach salopp ausgedrückt; der Film ist schlicht und ergreifen schlecht. Punkt!

 

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