Mondscheinmorde

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Mondscheinmorde

Beate Darius (Übersetzer). Blanvalet Taschenbuch Verlag 2009, Taschenbuch, 320 Seiten, € 0,46

Rezension von: Kokoro | Rezensionsdatum:

Mondscheinmorde von

Vorbemerkung

Das Buch beinhaltet 3 von je rund 100 Seiten mit folgenden Titeln:

a) See der Träume

b) Vollmond

c) Schneeblind

Inhalt

a) In „See der Träume“ nimmt sich die Fassadenmalerin Thea eine Auszeit am familieneigenen Haus am See, da sie seit einigen Wochen von erotisch-gefährlichen Träumen geplagt wird, an deren Ende ein geheimnisvoller Mann sie stets umbringt bzw. ertränkt. Kaum dort angekommen, winkt ihr von weitem ein Mann zu und kommt sie begrüßen, da er eine Hütte in der Nähe gemietet hat. Thea fühlt sich gleichzeitig bedroht und von ihm angezogen. Kann sie ihm trauen oder wird er sie wie in ihren Träumen umbringen?

b) In „Vollmond“ muß Sherrif Jackson Brody in einer Vollmondnacht wieder einmal viele Fälle lösen, wie immer bei Vollmond. Nach einem Einsatz wird er gleich zu einem weiteren Verdachtsfall geschickt, nämlich zu einer abgelegenen Hütte der örtlichen „Hexe“ Lilah, einer jungen Frau, die die Gabe hat, die Aura der Menschen zu erkennen und auch natürliche Kräuter zu Medizin verarbeitet und verkauft. Jackson, der neu in der Stadt ist, kennt die Frau noch nicht und fühlt sich von ihr angezogen. Auch sie fühlt sich zu ihm hingezogen und weiß aufgrund ihrer Gabe auch, daß er ihr Liebhaber werden wird. Kommen die beiden komplett unterschiedlichen Charaktere zusammen oder passen die beiden trotz der körperlichen Anziehung nicht zueinander und müssen sich trennen?

c) In „Schneeblind“ wohnt die junge Witwe Hope Bradschaw in einer Ferienanlage in den Bergen. Ihr Vater ist gerade im Urlaub, als bei einem starken Schneesturm plötzlich ein Fremder (Price Tanner) an ihre Tür kommt und dort vor Erschöpfung und Kälte zusammenbricht. Hope pflegt ihn gesund, hört dann aber, als der Strom wiederkommt, daß Sträflinge ausgebrochen sind und fragt sich, ob der Unbekannte, mit dem sie komplett allein ist, gefährlich ist. Da kommt ein zweiter Mann, der behauptet, Polizist zu sein und Price ein Verbrecher. Wem kann Hope trauen – einer von beiden lügt…

Fazit

Insgesamt lesen sich alle drei Romane sehr flüssig, aber wenig interessant oder spannend. Die 100 Seiten wirken zwar recht viel für eine Kurzgeschichte, sind aber de fakto nicht sehr lang, da die Schrift groß ist und der Zeilenabstand ebenso. Auf dem Buchcover steht zwar von Seiten des deutschen Verlages, daß es sich um eine deutsche Erstveröffentlichung handelt, s0 daß Leser bzw. Fans der Autorin schnell zugreifen, aber innen wird klar, daß die englischen Originale frühere Werke der Autorin (zwischen 1995 und 1999 geschrieben) sind, die nur deshalb auf Deutsch hinterher veröffentlicht werden, um den Hype (und die Umsätze) um die Autorin zu nutzen. Auch der Titel des Buches „Mondscheinmorde“ hat mit dem eigentlichen Inhalt der Geschichten nichts zu tun. Lohnenswert ist die Ausgabe für das Buch nicht wirklich.

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