Mord im Louvre

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Rezension von: gerdahutt | Rezensionsdatum:

Inhalt
Ein Mann, Jacques Saunière, der Kurator, wird im Louvre ermordet. Man findet ihn unter der Mona Lisa, einem Bild von Leonardo da Vinci. Er hinterläßt eine verschlüsselte Botschaft und eine Nachricht an seine Enkelin Sophie Neveu:“ P.S. Find Langdon“. Die Polizei schließt daraus, daß Langdon der Mörder ist. Letzterer ist Symbologe an der Harvard Universität und befindet sich gerade in Paris. Er will sein neues Buch vorstellen und einen Vortrag halten. Er war an diesem Abend mit Saunière verabredet. Die Polizei bringt ihn zum Tatort. Sophie Neveu, die als Kryptologin bei der Pariser Poilizei arbeitet, warnt ihn, er müsse verschwinden, da ihn die Polizei verdächtige. Sie hält ihn für unschuldig.

Auf der Flucht vor der Polizei
Beiden gelingt auf abenteuerliche Weise die Flucht vor der Pariser Polizei. Es stellt sich heraus, daß der Kurator der Bruderschaft Prieuré de Sion angehörte, wie zuvor schon Leonardo da Vinci, Victor Hugo und Isaak Newton. Der Ermordete war sogar der Großmeister der Bruderschaft, die das Geheimnis um den Heiligen Gral bewahrte. Das Geheimnis, das der Ermoderte seiner Enkelin anvertrauen wollte, scheint für immer verloren.

Bei ihren Recherchen stoßen Sophie und Robert immer wieder auf Symbole in den Werkern Leonardo da Vincis. Leigh Teabing, ein Gralsforscher und alter Freund von Langdon, nimmt sie auf. Sie erfahren bei ihren Recherchen unglaubliche Sachen, die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, daß Jesus Christus und Maria Magdalena eine gemeinsame Tochter hatten. Erschwert wird die Suche nach dem Mörder durch Opus Dei, eine Gemeinschaft, die Roberts und Sophies Wissen unter allen Umständen geheim halten möchten. Sie geraten eine Zeitlang unter mordverdacht.

Schließlich bekennt sich Leigh Teabing als Drahtzieher und wird abgeführt. Langdon ist der Gewinner. Sophie erfährt, daß sie eine der drei letzten lebenden Nachfahren von Maria Magdalene und Jesus  Christus sein soll.

Fazit
Der Bestseller, der kanpp 600 Seiten umfaßt und in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde, ist recht spannend geschrieben und läßt keine Langeweile aufkommen. Das Buch, das auch verfilmt wurde, stellt aber Thesen auf, die die Grundfesten der katholischen Religion erschüttern, falls sie stimmen. Unter Experten ist man sich allerdings einig, daß sich Dan Browns Thesen nicht halten lassen. Ein guter Aufmacher für ein Buch, das für Aufsehen sorgte und sorgt, aber mehr auch nicht. Das Buch ist bei uns in der Originalfassung und als Übersetzung erhältlich. Die Lektüre lohnt sich in jedem Fall, denn Dan Browns Thesen sind originell, wenn auch kaum haltbar. Krimifreunde kommen garantiert auf ihre Kosten.

Gerda Hutt

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