Music for the Motion Picture Into The Wild

Autorenwertung
  • Sound
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  • Melodie
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  • Songtexte
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  • Hörspaß
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  • Booklet
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Christopher | Rezensionsdatum:

Music for the Motion Picture Into The Wild [Soundtrack]
Ein gefühlvolles Musikmeisterwerk zum Filmerfolg!

Zum Künstler
Sämtliche Lieder die sowohl im Film (Into the Wild, erschienen in Deutschland 31.01.2008) als auch auf der CD, in leicht variierter Form, zu finden sind wurden von dem Frontmann und Songschreiber der Band Eddie Vedder gesungen und verfasst. Ausgewählt wurde der Musiker für dieses Projekt vom Regisseur höchstpersönlich, welcher schon früher mit Eddie Vedder zusammengearbeitet hatte (Ich bin Sam und Dead Man Walking –  Sein letzter Gang).  Schon beim ersten hören erinnert man sich der monumentalen Bildästhetik des Films, welcher durch die Songs von Eddie Vedder nochmals verstärkt wird und möchte am liebsten den Film ein weiteres Mal sehen.

Zum Inhalt
Fast alle Lieder auf diesem Album wurden von Eddie Vedder selbst geschrieben und eingespielt. Lediglich „Hard Sun“ von Indio und „Society“ von Jerry Hannan wurden nicht von Vedder verfasst. Diese musikalische Einheit von Sänger und Verfasser bewirkt, dass sich im Album ein klarer roter Faden befindet den man in jedem Lied spüren kann und der begeistert. Wer jetzt aber denkt, dass sich dadurch lange weile einstellen könnte ist weit gefehlt. Die anspruchsvolle - und -Musik kann in jeder der 11 Songs neu begeistern und Gefühle erzeugen. Den Anfang macht „Setting Forth“ mit seinem eingängigen leichten Sound der klar noch jedem in den Ohren summt der nur einmal „Into the Wild“ gesehen hat. Im Anschluss daran markieren das wunderbare „Rise“, das gefühlvolle „Long Nights“ sowie „The Wolf“ die melancholisch-gefühlvollen Hits dieser CD.  Der klare Höhepunkt dieses Ensembles bildet der oben schon erwähnte Song von Indio: „Hard Sun“. Dieser Song vereint alles was man mit dem Film „Into the Wild“ verbindet: Sehnsucht, weite Landschaften, Melancholie, Schönheit um nur einige Bilder zu nennen. Mit über 5 Minuten Spielzeit kommt „Hard Sun“ auch als das längste Stück auf dieser Platte daher, auf dem sonst etwas zu kurz geratenen 33 Minuten CD.

Fazit
Auf jeden Fall muss man Eddie Vedder für sein enormes Gesangspotential danken und die gefühlvoll eingespielten Akustikgitarren-Sounds die er wie kein Zweiter rüberzubringen versteht. Er erzeugt mit seinem Werk die perfekte Abrundung zu einem durch und durch gelungenen Film von Sean Penn. Die kurze Laufzeit des Album könnte man als Kritikpunkt werten nur sofern man sich scheut nicht immer wieder die Songs auf Wiederholung laufen zu lassen. Wer ein ähnliches Werk sucht findet es wahrscheinlich nur bei Pear Jam selber, in den ruhiger angesiedelten Stücken die ebenso die Handschrift von Eddie Vedder tragen. Also kann man nur hoffen, dass Eddie Vedder in Zukunft weitere gefühlvolle und eingehende Songs einspielen kann, für wunderschöne Filme.

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