Need for Speed: Underground

Autorenwertung
  • Grafik
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  • Spielspaß
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  • Gameplay
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  • Steuerung
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  • Story
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  • Gesamt
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Rezension von: Sebek | Rezensionsdatum:

Need for Speed: Underground

Need for Speed ist zurück und zwar schneller denn je. Wenn man mal richtig Gas auf der Konsole geben will, dann ist Need for Speed genau die richtige Wahl, doch wenn man in getunten Autos Gas geben will dann ist Need for Speed: Underground genau das richtige. Genau richtig gelesen in Need for Speed: Underground gibt es getunte Fahrzeuge. Doch diese sind nicht so zu erwerben, sondern müssen erst eigenhändig getunt werden. Somit sind individuelle Fahrzeuge fast schon Standard.

Grafik:
Die Grafik von Need for Speed: Underground kann sich sehen lassen. EA hat sein erstes Playstation 2 Need for Speed zwar nicht als Augenweide kreiert, allerdings ist es weit davon entfernt hässlich zu sein. Es macht Spaß die gut aussehenden Fahrzeuge anzusehen und die ganze Umgebung macht mächtig was her. Allerdings ist die Straße nur ein Match mit viel Spiegelung und daher nicht gerade sehr schön.

Sound:
Der Sound von Need for Speed: Underground ist einfach bombastisch. Es gab noch nie solche Motorenklänge auf der Konsole und jedes Auto hat einen anderen Klang. Ob ihr einfach nur den normalen Wagen von zu Hause fahrt oder aber eine richtige Rennstallmaschine, jedes Auto klingt einfach anders. Der Soundtrack ist wie gewohnt einfach spitze. Bei jeden Starten des Spiel erklingt sogleich der Song „get low“, welcher nicht weniger bekannt ist als Need for Speed selber. Einfach perfekte Mischung.

Gameplay:
Das Gameplay ist simpel aber macht riesigen Spaß. Ihr seid Fahrer und wollt auf der Liste nach ganz oben klettern. Allerdings müsst ihr euch dafür erst mal einen Namen aufbauen und Rennen gewinnen. Dabei könnt ihr so viele Autos kaufen wie ihr wollt und diese auch nach Belieben tunen und verändern. Von daher ist es wirklich spaßig.

Steuerung:
Die Steuerung von Need for Speed ist wirklich einfach. Es werden nur die Tasten zum Gas geben und für das Nitro benötigt. Manchmal sollte auch geschalten werden, besonders in den Drag Rennen. Die Bremse sollte für alle Need for Speed: Underground Spieler besser ein Fremdwort bleiben.

Story:
Die Story ist wie bei jeden Rennspiel sehr einfach zu verstehen. Man will der beste werden und bis dorthin sind eine Menge Rennen zu gewinnen. Besonders interessant ist diese Story nun nicht, allerdings war es diese noch nie bei einem Rennspiel.

Fazit:
Mit Need for Speed: Underground ist EA ein wirklich gelungener Start auf der geglückt. Dieser Titel ist der derzeit beste Renntitel den es gibt und wird seinen Platz auch nicht freiwillig wieder abgeben. Wirklich Spielens wert.

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