Neues vom Franz

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Neues vom Franz

Erhard Dietl (Illustrator). Oetinger Verlag 1996, Gebundene Ausgabe, 64 Seiten, € 0,01

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Neues vom Franz,  

Inhalt

1. Wie der Franz lesen lernte

Der Franz will vor seiner besten Freundin Gabi angeben – obwohl sie beide erst 6 Jahre alt sind und noch nicht lange zur Schule gehen gaukelt der Franz der Gabi vor, dass er schon lesen könne. Die Gabi glaubt das dem Franz natürlich nicht und macht sich über ihn lustig. Franz ist darüber sehr erbost und geht wütend nach Hause. Er kann ja auch noch eigentlich gar nicht lesen – aber dennoch möchte der Franz der Gabi etwas vorlesen und sie in dem Glauben lassen, dass er es doch könne.

Seine Babysitterin, Lilli, kommt ihm da gerade richtig. Sie soll ihm ganz schnell lesen beibringen – doch die Lilli erklärt Franz, dass das vollkommen unmöglich ist, in so kurzer Zeit. Zumal sie ja auch gar keine Lehrerin ist. Dann fällt dem Franz ein, dass er eins seiner Kinderbücher auswendig kann, weil Mama ihm so oft daraus vorgelesen hat.

 Er lässt sich von Gabi abfragen und hat wirklich jeden einzelnen Vers zum Bild richtig gesagt. Das spornt den Franz an und er will noch weitere Kinderbücher auswendig lernen. Die Lilli muss sie nur aufnehmen, sodass Franz sie sich oft genug anhören kann, um sie auswendig zu können. Wird dieser Plan funktionieren und kann er Gabi dann doch noch beeindrucken? 

2. Wie der Franz zur Oma zog

Der Franz ist schrecklich wütend auf die Mama und den Papa. Die Mama hat ihn geschimpft und will ihn nicht mehr sehen und der Papa hat ihm vor Wut die Türklinke an den Kopf geknallt (natürlich ausversehen). Und das nur, weil sich der Franz wahnsinnig aufgeregt und rumgeschrien hatte.

Die Mama hatte einfach seine Lieblingshose verschenkt – nur, weil sie ihm am Bauch schon etwas eng wurde. Nach diesem riesigen Krach will der Franz nichts mehr von seinen Eltern wissen. Er will zu seiner Freundin Gabi, aber die ist gerade mit ihren Eltern auf dem Weg zum Einkaufen und da kann Franz nicht mit.

Kurzerhand beschließt er, zur Oma ins Altersheim zu ziehen. Den Weg dorthin kennt er schon recht gut, weil er immer aufgepasst hat, wenn sie mit dem Auto zu ihr gefahren sind. Zu Fuß ist der Weg leider sehr lang und beschwerlich. Er kommt dann aber doch noch am Altersheim an. Nur leider ist seine Oma nicht da… Wird sie rechtzeitig wieder kommen? Und was werden Franz‘ Eltern machen, wenn sie merken, dass ihr Sohn verschwunden ist? 

Fazit

Der Franz ist einfach ein sympathisches Kerlchen. Das Buch ist sehr lustig geschrieben und der Franz kommt wirklich auf die besten Ideen. Die Schrift ist extra groß und es gibt viele Zeichnungen. Ein wirklich schönes Buch – den Franz muss man einfach nur gern haben.

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