Nie sollst Du vergessen

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Lesbarkeit
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  • Hintergrund
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  • Familiengeschichte
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Nie sollst Du vergessen von , Verlag

Der elfte Teil der Inspector-Lynley-Reihe

Inhalt
Eugenie Davies wird in London bei regnerischer Nacht von einem Autofahrer überfahren und getötet. Ein Unfall kann definitiv ausgeschlossen werden. Die Frau wurde frontal erfasst und mehrmals absichtlich überrollt. Doch was hatte Eugenie Davies so spät am Abend in der Stadt zu suchen? Und wieso trug sie einen Zettel in der Tasche, auf dem die Adresse des Mannes stand, der ihre Leiche fand?

Das Comeback des Dream-Teams
Für Inspector Thomas Lynley sind diese Fragen nur der Auftakt zu Ermittlungen, die ihn in einen Zwickmühle bringen zwischen persönlicher Loyalität und beruflicher Ehre. Denn schon bald stellen DI Lynley und DS Barbara Havers betroffen fest, dass ihr Chef, Superintendend Malcolm Webberly mehr über Eugenie Davies weiß, als er preisgeben möchte. Und er versucht, die Ermittlungen und die Auswertung der Erkenntnisse zu behindern.

Der Mordversuch
Dann wird SI Webberly von einem Auto angefahren und beinahe getötet. Sein Schwager Assistent Comimissioner David Hillier setzt alles daran, dass der Fall nun schnellstmöglich gelöst wird. Die Spuren führen alle zu einem alten Mordfall, an dessen Aufklärung Webberly als junger Polizist beteiligt war. Doch was passierte damals wirklich? Ein Baby wurde ermordet und das Kindermädchen saß im Gefängnis. Danach zerbrach die Familie.

Doch war wirklich das Kindermädchen die Mörderin des kleinen Mädchens? Oder sinnt sie auf Rache, nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen wurde. Was wurde aus dem Rest der Familie?

Veränderungen
In Thomas Lynley’s Privatleben stehen auch drastische Änderungen an. Seine Frau Lady Helen Lynley ist schwanger mit seinem Kind, doch ist sich nicht sicher, ob es für Thomas genauso eine Freude ist wie für sie. Auch Barbara, ist sich ihrer Gefühle für ihren pakistanischen Nachbarn Azhar nicht sicher. Deborah erzählt Thomas ein Geheimnis, dass sie schon lange mit sich herum trägt und dass sie sehr bedrückt. Und was wird aus Superintendend Webberly?

Fazit
Spannend, spannender, Elizabeth George. Mit jedem ihrer Bücher steigert sich die Autorin noch ein kleines bisschen. Die Personen wieder klasse beschrieben und auch die Geschichte um Lynley und Havers hat ja ein gutes Ende genommen. Hätte es auch nicht gut gefunden, wenn die beiden ihre Zusammenarbeit nicht weiterführen hätten können. Aber das kann auch Elizabeth George nicht wollen. Sind die beiden doch ihre stärksten Zugpferde. Wie gesagt, sehr spannend, der Stil ist flüssig und die Personen sehr komplex. Wieder ein Knüller aus der Lynley-Reihe. Da freut man sich schon auf den nächsten.

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