Nine months

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Humor
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne

Nine Months

Hugh Grant (Hauptdarsteller). 20th Century Fox 2003, DVD, € 6,99

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Nine months

Inhalt
Samuel Faulkner ist Kinderpsychologe. Er selbst möchte aber keine Kinder haben. Eines Tages überrascht ihn seine Freundin Rebecca mit der Nachricht sie sei schwanger. Samuel ist nicht gerade begeistert und fällt eher aus allen Wolken. Beide besuchen Samuel´s Freund Sean. Er ist Maler. Der ist derselben Meinung wie Samuel, er will auch keine Kinder haben.

Seans Schwester Gail und sein Schwager Marty haben vier Töchter und Marty wünscht sich ein fünftes Kind. Zusammen mit Samuel und Rebecca besuchen sie einen Supermarkt, da Marty Spielzeug kaufen möchte. Eines Tages vergisst Samuel einen Arzttermin und diese ist so sauer, dass sie ihn verlässt und zu Marty und Gail zieht.

Schlechtes Gewissen
Samuel hat ein schlechtes Gewissen und beschäftigt sich seitdem durch Bücher mit dem Thema Geburt. Kurz vor der Geburt seines Kindes erfährt er, dass Rebecca auf dem Weg ins Krankenhaus ist. Er fährt sofort hin und die beiden versöhnen sich. Auch Gails Geburt steht an und die Frauen bekommen die Babys gleichzeitig. Samuel und Rebecca bekommen einen Jungen und Gail ein Mächen. Auch die Väter vertragen sich wieder.

Fazit
Nine Months ist das amerikanische Remake der französischen Hit Komödie Neuf mois. setzt seinen Rolle und deren Charakter perfekt um. Auch Tom Arnolds als Marty der Autoverkäufer glänzt in seiner Rolle. Robin Williams schlägt Jack Nicholson in diesem Film sowie auch Steve Martin. Nicht zu vergessen auch Jeff Glodblum, gibt sich im Film ein Stell dich ein mit den anderen Stars. Natürlich endet der Film mit einem Happy End. Auch setzt ihre Rolle gut um und verleiht ihr und dem Film viel Güte.

Sie zeigt auch in diesem Film schon etwas ihrer subtilen Darstellungskünste, die sie in ihren späteren Rollen immer wieder mit einfliessen lässt und aufgrund derer sie zu einer der führenden Hollywoodactricen wird. Von Hugh Grants sarkastischem Humor, der in den späteren Filmen immer dabei ist und zu seinem Markenzeichen wird, ist in diesem Film noch nichts zu spüren. Hier wirkt er sehr brav und farblos. Die Handlung ist nichts großartiges aber dennoch unterhaltsam. Das sehr turbulente Ende passt so gar nicht zum Ende und trotz Happy End ist der Film dadurch geprägt. Alle Schauspieler beweisen aber ihr Talent und das macht den Film zu dem was er ist trotz der recht flachen Handlung. Ein gemütlicher Fernsehabend? Da ist dieser Film genau der richtige. Der Regisseur ist ein Garant für Gute-Laune-Filme. Die sentimentalen Stellen im Film gehen ans Herz.

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