Nox Arcana – Necronomicon

Autorenwertung
  • Sound
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  • Hörspaß
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  • Songtexte
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  • Unterhaltung
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  • Produktion
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Zaiman | Rezensionsdatum:

– Necronomicon

  1. Mythos
  2. The Nameless City
  3. Alhazred’s Vision
  4. Necronomicon
  5. Ancient Shadows
  6. Azathoth
  7. The Black Thorne
  8. Nyarlathotep
  9. Temple Of The Black Pharao
  10. Eldritch Rites
  11. The Haunted Of The Dark
  12. The Awakening
  13. Yog-Sothoth
  14. Guardian Of The Gate
  15. Lords Of Darkness
  16. Dagon
  17. The Stars Align
  18. Cthulhu
  19. Ritual Of Summoning
  20. Cthulhu Rising
  21. The Great Old Ones

Nox Arcana, das Projekt

Das Projekt Nox Arcana hat sich 2003 gegründet und besteht aus dem Gothic-Fantasy Künstler Joseph Vargo und dem Musiker William Piotrowski. Ihr musikalisches Werk ist dabei sehr stark von Literatur aus dem Gothic-  und Fantasy-Bereich beeinflusst und stilistisch dem Dark Ambient zuzuordnen, wobei gerade orchestrale Klänge eine große Rolle spielen. Thematisch widmet man sich hauptsächlich den Gestalten des Horror-Genres: Vampiren, Werwölfen, Drachen und anderer unheimlicher Kreaturen.

Der Projektname Nox Arcana besteht übrigens aus zwei lateinischen Wörtern, die frei übersetzt soviel wie Geheimnisse der Nacht bedeuten.

Necronomicon ist das zweite Werk dieses Projektes, das im Jahr 2004 auf dem eigenen Label veröffentlicht wurde.

Necronomicon, das Album

Auf Necronomicon, hat man sich einem literarischen Werk des Horror/Science Fiction-Autors H.P. Lovecraft gewidmet, so lassen sich schon anhand der Titelnamen diverse Parallelen ausmachen. So finden sich, die in dem Buch von Lovecraft erwähnten Gottheiten wie Azathot, Nyarlathotep und Yog-Sothoth wieder, genauso wie der ominöse Cthulhu-Mythos.

Musikalisch ist das Werk sehr sparsam instrumentiert, neben typischen orchestralen Elementen, wie schleppenden Trommelschlägen, dramatischen Streichern, exotischen Gitarren und düsteren Keyboardmelodien kommt auch hin und wieder ein erzählerisches Element hinzu. So besitzen einige Titel düster vorgetragene Textpassagen, die wahrscheinlich von Herrn Vargo intoniert werden und manchmal so verfremdet sind, dass sie einen alienhaften, insektoiden Klang besitzen.

Auch besteht eine gewisse Nähe zur ägyptischen Mythologie, in einem Stücke wie „Temple Of The Black Pharao“ hört man sehr geheimnisvolle Gesänge und einen sehr exotischen Klangteppich, der wirklich das alte Ägypten wieder zum Leben erweckt..

Dem Album gelingt es, eine düstere Atmosphäre aufzubauen, die über die gesamte Spielzeit von 50 Minuten aufrechterhalten wird. Das einzige, was man dem Album vielleicht ankreiden könnte, ist die bescheidene Produktion. Gerade die orchestralen Sounds kommen nicht wirklich satt rüber und klingen etwas dumpf, was für Fans dieser Art von Musik aber sicherlich zu verschmerzen ist, da gerade dieser dumpfe Klang zur beklemmenden Atmosphäre beiträgt.

Fazit

Necronomicon erzeugt beim Hörer eine sehr düstere und unheimliche Atmosphäre. Beim Hören dieser CD fühlt man sich wirklich in einer von mystischen Kreaturen bevölkerten Welt zu sein. Einzig die schwache Produktion der Scheibe, könnte zu einer gewissen Verdrießlichkeit führen. Trotzdem eignet sich Necronomicon hervorragend als Hintergrundmusik für die nächste Halloweenparty.

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