Ohne Worte

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Ohne ein Wort

Nina Pallandt (Übersetzer). Ullstein Taschenbuch 2007, Taschenbuch, 492 Seiten, € 0,39

Rezension von: Seanna | Rezensionsdatum:

Ohne Worte von

Inhalt:

12.05.1982

Cynthia wachte auf und ihr brummte der Schädel. Es war kaum auszuhalten. Dann fragte sie sich, was eigentlich am Vorabend geschehen war, sie konnte sich an absolut nichts erinnern. Sie stieg aus ihrem Bett als ihr irgendwas sehr merkwürdig vor kam.  Es war im Haus totenstille, aber warum? Es ist kurz vor acht und um diese Zeit hörte sie immer ihre Eltern in der Küche und ihr Brude tollte meistens um diese Zeit auch im Haus rum. Sie ging durchs Haus und suchte ihre Familie, aber niemand war da, als hätte sich der Erdboden aufgetan und ihre Familie verschluckt.

25 Jahre später…

… bis heute konnte keiner erklären, was damals aus der Familie von Cynthia geworden ist. Inzwischen gehen alle wieder ihrem geregelten Leben nach, Cynthia aber nicht. Inzwischen war sie verheiratet mit Terry Asher und sie hatten eine 8 jährige Tochter namens Grace. Seit 25 Jahren zerbrach sich Cynthia immer wieder den Kopf, was aus ihrer Familie geworden war.  Es war ihr unverständlich wie eine ganze Familie verschwinden konnte, ohne das eine Menschenseele davon was mitbekommen hatte. Eines Tages meldete sich plötzlich ein TV-Sender bei ihr, die den Fall ihrer Familie wieder aufrollen wollten. Das weckte in Cynthia die Hoffnung, irgendwann doch noch zu erfahren was aus ihrer geliebten Familie geworden ist. Der TV-Sender verfilmte ihre Geschichte. Cynthia hoffte das sich jemand melden würde, der vielleicht damals irgendwas gesehen hatte, der den kleinsten Hinweis geben konnte, wo ihre geliebten Eltern und ihr Bruder hin verschwunden waren. Doch was keiner bedachte hatte, mit der Ausstrahlung des Films traten sie jemanden auf die Füsse, jemanden der was zu verbergen hatte und Cynthia und ihre Familie schwebten plötzlich in sehr großer Gefahr und der Albtraum von vor 25 Jahren wurde wieder bittere Realität….

Fazit:

Linwood Barcley studierte an der Trent University in Petersborough Literaturwissenschaften und machte 1977 seinen Abschluss. Nach seinem Abschluss arbeitet er jahrelang als Journalist. Mit seiner Familie lebt er in Toronto

Der Schriftsteller Linwood Barclay hat mit diesem Buch einen Volltreffer gelandet. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und sehr und mitreißend geschrieben. Das Cover ist sehr einfach gehalten, es würde in einer Buchhandlung nicht sehr auffallen. Doch auch wenn es so schlicht gehalten wird, der Inhalt lässt sich sehen.

Wer wirklich einen guten lesen möchte, macht keinen Fehlkauf bei diesem Buch, im Gegenteil die Investition ist richtig angelegt.

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