On The 13th Day

Autorenwertung
  • Sound
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  • Instrumentalisierung
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  • Vocals
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

ALLERFEINSTER HARDROCK!

Die Band:

Magnum wurden bereits 1972 von (Gesang) und Tony Clarkin (Gitarre) gegründet und zählen gerade in ihrer britischen Heimat zu den besten und erfolgreichsten Hardrockbans aller Zeiten. Regelmäßig produzierte die Band Alben wie „On A Stortytellers Night“ oder „Wings Of Heaven“, die von den Kritikern hoch gelobt wurden und ihre Anhängerschaft begeisterte. Vor allem Sänger gilt als einer der besten Stimmen der härteren Rockmusik. 1995 lösten sich Magnum auf. Erst 2007 gab es eine Reunion, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Seit dem überzeugen (Gesang), Tony Clarkin (Gitarre), Al Barrow (Bass), Harry James (Schlagzeug) und Mark Stanway (Keyboards) wieder Fans und Kritiker.

Das Album:

„On The 13th Day“ ist das mittlerweile 16. Studioalbum der Band und für viele das bisher beste Alben der britischen Rocker. Eine Einschätzung, die ich voll und ganz teilen kann. Schon der Opener „All The Dreamers“ macht Lust auf mehr. Es dauert knapp eineinhalb Minuten bevor der Song richtig los geht. Doch dafür dann umso nachhaltiger. Überhaupt hat die Band ein ausgewogenes und überaus vielseitiges Material am Start. „Blood Red Laughter“ kommt noch etwas rockiger als der Opener daher. Spätestens jetzt dürfte es niemanden mehr auf den Sitzen halten. Mit „Didnt`t Like You Anyway“ folgt der erste etwas ruhigere Song, der zwar auf der Mainstreamwelle reitet, aber absolut zu gefallen weiß. Mit dem Titelsong „On The 13th Day“ folgt dann ein echtes Highlight. Genau so muss ein melodiöser Hardrocksong klingen. Abwechslungsreich, tolle Melodiebögen, starkes Gitarrensolo und Bob Catleys Stimme. Doch wer denkt, das ist es gewesen wird überrascht. Mit „So Let It rain“ folgt der nächste Knaller. Erstmals seit vielen Jahren haben Magnum im Vorfeld eine Single veröffentlicht. Sicher, dieser Song mag vielen Rockfans zu soft klingen, doch die Band macht hier alles richtig.

Das folgende „Dance Of The Black Tattoo“ ist dann die härteste Nummer des Albums und kommt mit einem rammsteinmäßigen Grundriff daher. Auch im hinteren Bereich geht der Band nicht die Luft aus. „Broken Promises“ und „See How They Fall“ sind richtig tolle Rocknummern, die ein Lachen auf das Gesicht eines jeden Headbangers zaubern werden. Zum Abschluss gibt es dann noch mit „From Within“ einen Song, der für alle Trademarks der Band steht: Melodiöser Hardrock mit eingängiger Melodie, tollen Chorpassagen und Bob Catleys grandioser Stimme machen aus dem Song mehr als einen gelungenen Rausschmeißer.

Trackliste:

01 – All The Dreamers

02 – Blood Red Laughter

03 – Didn´t Liek You Anyway

04 – On the 13th Day

05 – So Let It Rain

06 – Dance Of The Black Tatoo

07 – Shadow Town

08 – Putting Things in Place

09 – Broken Promises

10 – See How They Fall

11 – From Within

 

Fazit:

Mit „On The 13th Day“ legen die britischen Rocker von Magnum eines der besten Hardrockalben des Jahres 2012 vor. Satte Melodien und tolle Chorpassagen machen aus jedem der elf Songs einen Treffer. Mit „On The 13th Day“ und „So Let it rain“ haben sie auch zwei absolute Tophits im Gepäck. Wer sich für etwas härtere Musik begeistern kann, muss dieses Album in seinem Regal haben.

 

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