Orphan – Das Waisenkind

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Unterhaltung
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  • Charaktere
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  • Synchronisation
    ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: LillieRose | Rezensionsdatum:

Orphan – Das Waisenkind

Der Film:

Nach der Todgeburt ihres dritten Kindes und einer Menge Eheproblemen wollen Kate und ihr Ehemann John das Loch in ihrem Herzen durch ein adoptiertes Kind füllen.

Ziemlich schnell finden sie die kleine neun Jahre alte Außenseiterin Ester. Sie fügt sich sofort in das Leben der Colemans ein und ergänzt die Familie die aus Kate, ihrem Mann John und den beiden Kindern Daniel und der gehörlosen Max besteht.

Ester ist ein sehr kluges, talentiertes, und wie es scheint freundliches Mädchen. Das Familienglück scheint perfekt, doch dann ereignen sich in Esters Nähe immer häufiger merkwürdige Zwischenfälle.

Eszer verwendet für ihr Alter sehr auffällige Wörter, zwingt die Kinder der Colemans zum lügen, wirft ein kleines Mädchen von einem Spielgerüst und manipuliert die Ehe von Kate und John durch geschickt eingesetzte alte Eheprobleme, wie zum Beispiel Kates Alkoholproblem und Johns Seitensprung.

John schließt eine Beteiligung von Ester an diesen Vorfällen aus. Schließlich ist sie sein kleiner Engel und sein Goldkind würde nicht mal einer Fliege etwas antun können. Bei Kate schrillen allerdings schon eine ganze Weile die Alarmglocken, sie erkennt das mit dem Einzug von Ester etwas böses in ihr Haus und ihr Leben getreten ist. Auch ihre leiblichen Kinder werden immer verschlossener und ängstlicher.

Kate beschließt etwas in der Vergangenheit des Kindes zu wühlen und damit deckt sie ein gruseliges Geheimnis auf das ihre ganze Familie in Gefahr bringt.

Fazit:
Schon wieder ein Film aus der Sparte  Kinder-Horror. Doch wer hier die Nase rümpft und genervt über den Film hinweg sieht verpasst zwei sehr spannende Stunden.

Orphan – Das Waisenkind zählt zwar zum Horror Genre, doch ist dieser Film eigentlich mehr in die Psychothriller Sparte einzuordnen.

Der Film zeichnet sich durch seine gut platzierten Schockmomente und duch seine gut erzählte Geschichte aus. Wer hier allerdings auf das große Blutvergießen wartet wird enttäuscht.

Auch die Schauspieler des Films verdienen ein großes Lob, allen voran natürlich Isabell Fuhrmann, die das kleine Biest Ester sehr glaubhaft verkörpert. Sie schafft es gekonnt das liebe kleine unschuldige Mädchen zu spielen, und in der anderen Sekunde spielt sie ihre Adoptiveltern gegeneinander aus und geht für ihr Ziel im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen.

Die Geschichte des Films ist zwar nicht neu und erinnert zum Teil sehr stark an vergangene Horror-Filme wie zum Beispiel „Das Omen“. Aber trotzdem liegt uns hier ein sehr guter Film vor der in keiner Sekunde langweilig wird.

Die Spannung hält sich bis zur letzten Sekunde und das Ende vermag zu überzeugen.

Orphan – Das Waisenkind ist ein überdurchschnittlich gut gemachter Film seines Genre, den man als Fan des Child-Horror-Genre gesehen haben sollte.

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