Rezension.org - "Wilddiebe und Kritiker kennen keine Schonzeit"
rezensionen
Buchrezensionen Buchrezensionen
Autoren interpretieren Bücher und geben ein Fazit zur Spannung und Lesbarkeit.
Filmrezensionen Filmrezensionen
Fernsehen aus allen Bereichen, von Doku bis Fantasy, von Kinofilmen bis zu Serien werden unter die Lupe genommen.
Geräterezensionen Geräterezensionen
Taugt dieser MP3-Player etwas, oder der Mixer in der Küche? Hier werden Geräte auf Herz und Nieren getestet.
Musikrezensionen Musikrezensionen
Kann man sich dieses Album kaufen oder nicht? Unsere Autoren verraten mehr zu Liedern und Alben.
Softwarerezensionen Softwarerezensionen
Mit welchen Programmen kann man gut arbeiten? Tipps und Empfehlungen zu Programmen gibt es in dieser Rubrik.
Spielerezensionen Spielerezensionen
Spiele erobern die Welt, aber wie herausfinden, welches einem gefällt? Rezension.org vergleicht und testet die Besten.
Rezensionswettbewerb

Rezensionswettbewerb
Rezension.org veranstaltet jedes Jahr im Februar einen Rezensionswettbewerb für kreative Schreiberlinge

Dragon Age II

Über das Spiel:

Dragon Age 2 ist nicht der direkte Nachfolger des Rollenspieles des Jahres 2009. Vielmehr greift er die Geschehnisse des ersten Teiles auf und verknüpft diese hin und wieder. Das Entwicklerteam lässt auch hier wieder eine epische Geschichte vom Band, die sich wie ein Kinofilm erlebt.

Story:

Dragon Age 2 ist die Erzählung eines jungen Mannes, der in Kriegszeiten samt seiner Familie in eine entfernte Stadt flüchtet. Um dort eine Daseinsberechtigung zu erlangen, beginnt er mit Hilfstätigkeiten, welche ihn unweigerlich in der Ortschaftshirarchie aufsteigen lassen. Man lernt Freunde und Feinde kennen, in einer Welt voller Intrigen und Erbarmungslosigkeit. Nur wenn der Held alle Prüfungen und Schicksalsschläge übersteht wird er zum Champion, dessen Taten noch in Hunderten von Jahren Gesprächsthema sein werden.

Spieleigenschaften:

Bioware poliert die Grafik um einiges auf. Texturen sind wesentlich genauer. Interessenten sollten hier nicht von einem klassischen Rollenspiel ausgehen. Vielmehr ist es ein Actionspektakel, welches durch Rollenspielelemente aufgepeppt wird. Interessant ist, dass die Gesamtgeschichte eine Erzählung ihrer späteren Kameraden ist. Somit bekommt man gleich einen guten Einstieg. Zu Beginn wählt man seine Klasse. Ihnen stehen hier Krieger, Schurke oder Magier zur Verfügung. Jede Charakterentwicklung bringt völlig eigene Eigenschaften zum Vorschein. Extrem harte Kampfszenen passen sich der rauen Spielwelt an und erzeugen dadurch eine glaubhafte Story. Immer wiederkehrende Überraschungen lassen den Spieler staunen und bringt sogar Nichtspieler als Zuschauer vor den Bildschirm. In den Dialogen, mit glaubwürdigen Charakteren, entscheidet Ihre Anwort über deren Einstellung Ihnen gegenüber. Hierbei wurde bewusst auf bekannte Stimmen aus Film und Fernsehen zurückgegriffen. Jeder hat seine eigene Geschichte. Man will einfach mehr erfahren, was den Langzeitspielspaß fördert. Besonders interessant ist, dass Sie das Spiel als Team erleben. Sie haben die Möglichkeit dieses selbst zusammen zu stellen und auch während der gesamten Zeit die Kontrolle der Mitstreiter zu übernehmen.

Fazit:

Dieses Spiel ist hart und unberechenbar. Schon früh treffen Sie Schicksalsschläge, die einem mal kurz das Kinn absacken lassen. Die Kampfszenen sind recht brutal, gehören jedoch zu diesem Spielegenre einfach dazu. Die Alterskennzeichnung ist ab 18 Jahren vorgesehen und entspricht absolut der Story. Die Dialoge sind, wie schon vorher beschrieben, gut vertont. Leider haben die Entwickler es dabei versäumt, Gefühle auch grafisch gut dar zu stellen. Traurige Szenen verändern unmerklich die Mimik der Protagonisten. Hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. Dragon Age lebt von seiner epischen Geschichte und den Gefühlen. Das trübt das Gesamtbild etwas. Grafisch insgesamt ist das Spiel absolut konkurrenzfähig, kann sich jedoch nicht mit Titel wie MassEffectII messen.

Insgesamt erhält man jedoch ein tolles Spiel, welches einen antreibt und ordentlich Spaß macht. Es ist die Reise eines Jungen, der zum Champion und damit Helden wurde.

Autorwertung

Spielspaß
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Grafik
ein Buchein Buchein Buchkein Buchkein Buch
Sound
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Langzeitspaß
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Steuerung
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch

Besucherwertung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...

Kokowääh

Kokowääh –
Der Film
Was bedeutet es, Vater zu sein? Eine höchst relevante Frage, vor die Protagonist Henry (Til Schweiger) da gestellt wird. Henry haust im Junggesellenchaos seines Berliner Loft und genießt all das, was man als Junggeselle und freischaffender Künstler genießt. Bis eines Tages Magdalena vor seiner Tür sitzt: acht Jahre alt und –Henry kann es kaum glauben- seine Tochter. Ihre Mutter Charlotte (Meret Becker) muss zu einem Gerichtstermin nach New York und nachdem Ehemann Tristan (Samuel Finzi), der sich bisher für Magdalenas Vater hielt, die Wahrheit noch nicht wirklich verdaut hat und in seinem Männerstolz verletzt seine Hilfe verweigert, bleibt ihr keine andere Wahl, als Magdalena bei Henry zu lassen.

Was dann kommt, ist absehbar und birgt nicht viele Überraschungen. Die Kleine bringt nicht nur zusätzliches Chaos in Henrys Leben, sondern krempelt auch seine Vorstellungen von einem erfüllten Leben gründlich um. Als Achtjährige fordert sie genau das, was alle Achtjährigen fordern: Frühstück, Abendessen, in die Schule gehen, Hausaufgaben machen, spielen, …. Das schlaucht natürlich gehörig, wenn die väterliche Übung fehlt, man den ganz großen Arbeitscoup mit der immer noch begehrten und überaus erfolgreichen Ex (Jasmin Gerat) an der Angel hat und das Kind weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen ist.

Mehr über den Inhalt zu erzählen, würde dem Film gänzlich die Spannung nehmen. Eigentlich bedauernswert, denn die Thematik des Vater-Seins und die Konstellation leiblicher und betrogener Vater ist eine Beziehung aus, der sehr viel mehr geschöpft werden könnte. Doch leider widmet sich der Film diesen Themen nur am Rande und dient hauptsächlich dafür, das Vater-Tochter-Gespann Til und Emma Schweiger zu präsentieren. Emma ist durchaus niedlich und hat auch sicher Schauspieltalent, doch scheint sie sich dessen etwas zu bewusst zu sein. Zugegeben sie ist noch jung (eben acht Jahre alt), doch fehlt ihr die Natürlichkeit, mit der andere Jungschauspieler zu überzeugen zu wissen. Schweiger selbst hat sich die Rolle auf den Leib geschnitten und überzeugt mit dem Alteingestammten. Ein Lob geht allerdings an Nicht-Vater Samuel Finzi, dessen Charakter als Einziger sich etwas differenzierter entwickelt und der die Rolle feinfühlig humorvoll darstellt.

Das Drehbuch kommt nicht wirklich über Klischees von Vaterliebe und Vater-Tochter Beziehung und Familienleben, hinweg. Henry, auch wenn ihm das Vater-Sein nicht passt, ist einfach „cool“ und die zwei werden schnell ein Team, sodass Magdalena weder über die Reise ihrer Mutter, noch über die plötzliche Zurückgezogenheit des Nicht-Vaters, den sie weiterhin für ihren Vater hält, traurig ist, und sich auch gar nicht sonderlich wundert, dass sie bei einem ihr wildfremden Mann für vier Wochen unterkommen muss.

Auch die schnoddrigen Dialoge bieten nichts, was man nicht schon mal anderswo (zum Beispiel in früheren Till Schweiger Filmen) besser gesehen hätte. Endlose Bildserien, die den Spaß und die Romantik der Vater-Tochter Beziehung darstellen sollen, machen einen da dann doch eher ungeduldig, als dass sie einen in das Idyll, das Vater und Tochter erleben, mitreißen würden.

Fazit
Eine harmlose Komödie, dessen Thema durchaus Potenzial hätte, das aber nicht wirklich ausgeschöpft wird. Auch wenn ich manchmal schmunzeln konnte, so wirklich zum Lachen hat mich der Film nicht gebracht. Allerdings muss ich zugeben, dass im Publikum durchaus auch herzlich gelacht wurde und daher einige meine Meinung sicherlich nicht teilen werden.

Autorwertung

Humor
ein Buchein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Story
ein Buchein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Schauspieler
ein Buchein Buchhalbes Buchkein Buchkein Buch
Dialoge
ein Buchein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Musik
ein Buchein Buchein Buchkein Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchhalbes Buchkein Buchkein Buch

Besucherwertung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...

Er liebt mich…

Er liebt mich…“ von Jana Voosen

Inhalt:

Im Buch „Er liebt mich…“ von Jana Voosen träumt die Protagonisten Mona von ihrer eigenen Hochzeit, denn das ist das Einzige was ihr noch fehlt. Zugegeben, sie wäre gerne etwas schlanker, schlagfertiger und auch ihr Job in einer Bank ist nicht der tollste, aber das alles ist halb so schlimm, denn sie hat ja Olaf. Mona und Olaf waren schon zusammen als sie noch Kinder waren. Alle, Mona inbegriffen, warten nur noch auf einen Antrag von Olaf. Vielleicht fragt er sie ja an ihrem Geburtstag. Doch auch an ihrem Geburtstag bleibt Mona der langersehnte Heiratsantrag verwehrt, stattdessen muss sie ihre Freund Olaf zusammen mit ihrer besten Freundin Viola im Bett erwischen. Für Mona bricht eine Welt zusammen.

Ihr wird klar, dass sich etwas ändern muss. Sie sorgt dafür, dass man sie an der Arbeit rausschmeißt und macht sich mit Sack und Pack auf nach Hamburg zu ihrer Tante Henriette. Von der alten Dame erhofft sie sich Hilfe bei dem Neuanfang in der Großstadt. Doch schnell stellt sie fest, dass Tante Henriette, die von allen nur Henne genannt wird, alles andere als alt ist. Mona macht sich auf die Suche nach einem neuen Job und heuert bei einer Treue-Test-Agentur an, um untreuen Männern das Handwerk zu legen. Mona ist sich sicher, sie will sich nie mehr verlieben. Doch dann trifft sie auf Leonard und alles scheint sich zu ändern.

Fazit:

Jana Voosen´s zweiter Roman „Er liebt mich…“, ist ein schönes, lustiges und unterhaltsames Buch über eine Frau, die denkt, dass ihr Freund alles für sie ist, bis sie ihr Leben ohne ihn lebt und feststellt, dass es sich so besser leben lässt. Zumindestens so lange, bis sie den Richtigen findet. Jana Voosen schreibt auf eine amüsante und dennoch direkte Art und Weise.

Ich habe mir das Buch gekauft, da ich Jana Voosen aus der Serie „Marienhof“ kenne und schon viel Gutes zu ihren Büchern gehört habe und bin von ihr und ihrem Schreibstil sehr angetan. Mich hat das Buch zum Schmunzeln angeregt und unterhalten. Es lässt sich einfach lesen und ist ein super Buch für zwischendurch. Von Anfang an hat mich die chaotische Mona fasziniert und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, da ich wissen wollte, wie es mit ihr weiter geht. „Er liebt mich…“ ist ein Buch für alle, die ein bisschen Hoffnung gebrauchen können.

Ich kann es wirklich nur empfehlen. Mir persönlich hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht.

Autorwertung

Humor
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Liebe
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Gefühle
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Realismus
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Charaktere
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch

Besucherwertung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...

Gewinner Rezensionswettbewerb Februar 2011

Gewinner des Rezensionswettbewerbs im Februar 2011

Die Gewinner des Rezensionswettbewerbs im Februar 2011 stehen fest und bevor wir die Nominierungen bekannt geben, möchten wir uns nochmal kurz bei allen Teilnehmern für die rege Beteiligung bedanken!

Mit 43 Einsendungen hatten wir beim zweiten Anlauf eine über doppelt so große Beteiligung wie beim ersten Wettbewerb im Jahre 2010. Damit hatten wir nicht gerechnet und haben uns natürlich sehr gefreut! Ein Umstand, den wir auch als indirektes Lob für unsere Arbeit sehen.

Während sich der Sieger relativ klar von den anderen Rezensionen absetzen konnte, lagen die Plätze zwei bis fünf denkbar knapp beisammen, so dass es für die Juroren der Portale Buecher-Forum.com, Eselsohren.at, Filmrezension.de, Literatur-Community.de, Movieworlds.com, Rezension.org und Schattenschriften.at keine einfache Aufgabe war, hier die richtige Entscheidung zu treffen.

An dieser Stelle auch unser Dank an die einzelnen Juroren!

Hier nun die Gewinner:

Teilnahme

Den 1. Platz hat der Autor Commander_in_Chief mit seiner Rezension “Eine Zeit ohne Tod” gemacht.

Teilnahme

Erneut konnte sich die Autorin Katrin Achinger, dieses Mal mit dem 2. Platz, mit “In 80 Frauen um die Welt” in die Finalränge platzieren.

Teilnahme

Den 3. Platz hat die Autorin Nathalieo10 mit Ihrer Rezension “In meinem Himmel” belegt.

Wie immer freuen wir uns über viele neue und schöne Rezensionen und der nächste kommt bestimmt! ;-)

Die Gewinner werden von uns alsbald mit Ihren Gewinnen angeschrieben.

Rezension.org

Besucherwertung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...

Devil

Devil

Der Film:

Alles fängt ganz normal an, es scheint ein Tag wie jeder andere Tag in einer modernen Großstadt zu werden. Jeder geht seinen normalen alltäglichen Beschäftigungen nach und niemand ahnt etwas Böses. Keiner von ihnen hat eine Ahnung von den übernatürlichen Kräften mitten in der Stadt.

Zu den Nichtsahnenden gehören auch die vier Menschen, die eines Morgens ohne Schlimmes zu denken, den Fahrstuhl betreten.  Als Fahrstuhl Nummer 6 von einer Sekunde auf die andere stecken bleibt, denkt sich anfangs niemand etwas Böses. Es scheint sich um einen ganz normalen Störfall im System zu handeln.

Sehr schnell müssen sie jedoch feststellen, dass einer von ihnen nicht derjenige ist, der er vorgibt zu sein. Die Angst breitet sich in dem engen Fahrstuhl sehr schnell aus, aber nicht nur  die Angst, auch das Misstrauen wächst von Minute zu Minute. Plötzlich geht das Licht im Fahrstuhl an und aus, die Kommunikation zum Notdienstpersonal bricht ab und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Denn einer von den vier ist niemand anderes als Satan persönlich. Keiner kann sich seines Lebens sicher sein, wer stirbt als nächstes, wenn das Licht ausgeht!? Sicher ist nur, dass jeder in dem Fahrstuhl ein dunkles Geheimnis in sich trägt und diese stehen kurz davor, ans Tageslicht zu kommen.

Der einzige Hoffnungschimmer der vier ist Detective Markowitz, er versucht fieberhaft die Menschen aus der Hölle zu befreien. Er ermittelt rein zufällig, oder auch nicht, im gleichen Gebäude. Am selben Morgen ist ein Mann aus vielen Metern Höhe mitten auf die befahrene Straße gefallen. Ein Zufall, oder war auch dort Satan am Werk!?

Fazit:

Devil bildet den Auftakt der „Night Chronicles“, die Reihe ist als Trilogie angelegt und verspricht erfolgreich zu werden.

Der Regisseur „M. Night. Shyamalan behandelt in Devil und den beiden kommenden Teilen übernatürliche und mystische Kräfte inmitten unserer modernen Gesellschaft.  Mit Devil ist ein sehr guter Auftakt gelungen. Devil ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend und verbreitet beim Zuschauer eine dauerhafte Gänsehaut.

Gespielt wird mit den Urängsten, Dunkelheit gepaart mit dem Festsitzen in einem engen Raum, in einer enormen Höhe. Bei jedem Zuschauer kommt sehr schnell das Gefühl der Beklemmung auf und das Gefühl trägt sich bis zum Abspann. Die Schauspieler tragen ihr Nötiges dazu bei und spielen mehr als glaubhaft, die Angst und der Horror stehen ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben.

Devil ist definitiv kein Film für zarte Gemüter, auch wenn er nicht unbedingt brutal ist, sollte er doch nur von Menschen mit guten Nerven geschaut werden. Alle Horror- Fans kommen bei diesem Film voll und ganz auf ihre Kosten. Schalten Sie das Licht aus, machen Sie es sich bequem und gönnen Sie sich 80 nervenaufreibende Minuten – es lohnt sich.

Autorwertung

Umsetzung
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Faszination
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Special Effects
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Horror
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch

Besucherwertung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading ... Loading ...
Seite < 1 2 3 ...196 197 198 199 200 ...515 516 517 >
rezension
rezensionen