Rezension.org - "Wilddiebe und Kritiker kennen keine Schonzeit"
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Hexen gibt es doch

Hexen gibt es doch von Bibi Blocksberg

Tracks:

1. Hexen gibt es doch – Bibi Blocksberg

Bibi Blocksberg:

Bibi Blocksberg sieht aus wie ein normales Mädchen, ist aber eine Hexe. Ebenso ihre Mutter Barbara. Vater Bernhard und Bibis jüngerer Bruder Boris können, wie es bei Männern üblich ist, nicht hexen und ärgern sich oft darüber. Bibi soll ihre Fähigkeiten eigentlich nur im Notfall einsetzen, aber sie hext doch öfter, als es den Eltern lieb ist. Damit gerät sie häufig in Schwierigkeiten, macht aber auch viel Gutes.

Hexen gibt es doch

Die zwölfjährige Bibi ist gerade mit ihrer Familie – Mutter Barbara, Vater Bernhard und dem jüngeren Bruder Boris – in ein Hochhaus in Neustadt gezogen. Bibi kann noch nicht besonders gut hexen und übt fleißig. dazu gehört auch das Fliegen mit ihrem geliebten Besen Kartoffelbrei.

Leider landet Bibi ab und zu unplanmäßig, zuletzt in den frisch gekauften Eiern von Nachbar Müller, der unter ihnen wohnt. Herr Müller ist empört. Seiner Ansicht nach haben Hexen in einem anständigen Haus nichts verloren. Er berichtet gleich seiner Nachbarin Frau Fröhlich von Bibis Schandtaten. Die ist erst ungläubig, sieht dann aber selbst wie Bibi auf dem Besen fliegt.

Herr Müller beruft eine Mieterversammlung ein, bei der nur die Blocksbergs ausgeschlossen sind. Einige Parteien kann er davon überzeugen, dass etwas unternommen werden muss. Sie erstatten Anzeige wegen Geruchsbelästigung durch den Schwefel. Noch ahnt keiner, dass es bald ein Unglück gibt, bei dem nur Blocksbergs helfen können …

Moderne Hexereien

Die allererste Bibi-Blocksberg-Folge bietet eine Einführung, um die Familie Blocksberg und besonders Bibi näher kennenzulernen. Der Hörer verfolgt den Alltag der kleinen Familie, die nach außen hin zunächst so alltäglich wirkt und eigentlich doch ganz anders ist. Bibi und Boris tragen die üblichen Geschwisterstreitereien aus, nur dass es sich dabei oft um Bibis Hexerei dreht. Wenn Bibi Ärger von den Eltern bekommt, ist daran meist ihre Fliegerei auf dem Besen Schuld. Außergewöhnlich sind auch Mutter Barbaras Kochkünste: Keinem außer ihr schmecken die uralten Rezepte, in denen Fliegen, Spinnen und Kröten wichtige Rollen spielen.

Nachbarschaftsdispute sind dagegen ein Thema, das fast jeder kennt – und ebenso das Problem der Vorurteile. Herr Müller macht sich nicht die Mühe, um mit den Blocksbergs direkt zu reden, sondern zeigt sie lieber direkt an und hetzt die anderen Parteien gegen sie auf. Das Hexen auch zu sehr nützlichen Dingen gut sind, zeigt sich beim dramatischen Hochhausbrand. Das ist allerdings auch die einzig spannende Stelle, der Rest der Folge plätschert eher vor sich hin und wird zwischendurch mit witzigen Szenen aufgelockert – etwa wenn die Blocksbergs dem Polizisten recht respektlos begegnen und den armen Mann sehr verwirren. Man merkt der Geschichte an, dass die Reihe hier noch in den Kinderschuhen steckte, aber die erste Folge ist ja meist bei Serien eher zur ausführlichen Vorstellung der Figuren gedacht.

Fazit:

Eine gute und vor allem lustige Folge, die den Hörer mit der Familie Blocksberg vertraut macht. Sehr spannend ist die Episode zwar nicht, aber das ist nicht weiter schlimm, denn sie unterhält dennoch gut. Für Kinder im Grundschulalter und vielleicht schon darunter gut geeignet, ebenso wie für junggebliebene Erwachsene.

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Unterhaltung
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Süßer der Punsch nie tötet: Ein bitterböser Krimi zum Advent

Süßer der Punsch nie tötet: Ein bitterböser Krimi zum Advent von Friederike Schmöe

Inhalt: Ein neuer Fall für Katinka Palfy, die berühmte Privatdetektivin aus Bamberg. Eigentlich heißt es ja immer, Weihnachten (und vor allem der Advent) sei eine friedvolle und ruhige Zeit, dem ist in Bamberg aber anscheinend nicht so. Denn nicht nur ein Todesfall hält die Polizei und die Bevölkerung in Atem.

Hintergrund: Die sympathische Katinka Palfy, die oft fälschlicher Weise als Kadinga Balfy bezeichnet wird, möchte einfach nur einen schönen gemütlichen Kochkurs bei der bekannten italienischen Köchin Caro Terento besuchen. Doch während die anderen Teilnehmer, inklusive Katinka, am Herd stehen und vor sich hinbruzeln, fällt eine der Kursteilnehmerinnen plötzlich tot um. Ein Albtraum für die Köchin und ein neuer Auftrag für Harduin Uttenreuter und seine Crew (mit von der Partie ist natürlich auch Katinka, Harduins neue Flamme und größte Spionin =)).
Am Anfang tappt die Polizei noch sehr im Dunkeln und weiß nicht so recht, wo und wann sie mit den Ermittlungen beginnen sollen. Das weihnachtlich geschmückte Bamberg, mit seinen vielen Ständen und Dekorationen, macht die Arbeit nicht einfacher. Die Spuren führen Katinka von einem merkwürdigen Punschverkäufer (mit wunderschönem Ausblick), über eine gestohlene Gondel, bis hin zu einem äußerst seltsamen Verein der Franken. Also nichts wie auf durch die, nach Plätzchen und Salbei duftende, Stadt.

Autorin:  Die Autorin Friederike Schmöe wurde 1967 in Coburg geboren. Derzeit ist sie in Bamberg ansässig. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist sie (als habilitierte Germanistin) auch noch an den Universitäten in Bamberg und Saarbrücken als Dozentin beschäftigt. Ihre bisherigen Veröffentlichungen im Gmeiner-Verlag:
Katinka Palfy Fälle: Maskenspiel (2005), Kirchweihmord (2005), Fratzenmond (2006), Käfersterben (2006),  Schockstarre (2007), Januskopf (2007),  Pfeilgift (2008), Spinnefeind (2008) und Fälle von Kea Laverde: Schweigfeinstill (2009), Fliehganzleis (2009), Bistduvergisst (2010), Wieweitdugehst (2010).

 Fazit: Das Rote Cover mit der goldenen Schleife versetzt einen gleich beim Kaufen in eine weihnachtliche Stimmung. Auch dass das Buch in 24 kleine Kapitel eingeteilt ist, passt perfekt zum Thema Weihnachten und ist von der Autorin Friederike Schmöe einfach wundervoll gemacht worden. Der Krimi ist etwas anders geschrieben als gewohnt (am Ende von jedem Kapitel befindet sie eine kurze Zusammenfassung in Form von Fragen), die den Leser zum Nachdenken und Miträtseln animieren sollen. Außerdem sind die Kapitel, meiner Meinung nach, sehr sehr kurz geraten und könnten ruhig länger sein. Das ist aber auch schon das einzig Negative an diesem Buch. Die Story ist wie immer einfach nur typisch Schmöe. Man identifiziert sich sofort mit der sympathischen Detektivin und ihren privaten und beruflichen Problemen. Mein Fazit lautet daher: Kaufen, Kaufen, Kaufen! Ein MUSS für alle Schmöe und vor allem Katinka Palfy Fans. =)

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Spannung
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Lesbarkeit
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Gesamt
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State Of Mind

State Of Mind von

Tracks:

  • 01. Hypnotic
  • 02. State Of Mind
  • 03. Everything I Hate
  • 04. Desire (Album Mix)
  • 05. Curious
  • 06. Ricochets
  • 07. Roll Over
  • 08. Tongue-Tied
  • 09. Over ‘N’ Out (Final)
  • 10. Somebody Out There (Final)
  • 11. Action
  • 12. Double Take

Holly Valance:

Holly Valance (bürgerlich Holly Rachel Vukadinovic) ist eine australische Schauspielerin und Sängerin aus Melbourne, Australien. Mit 16 Jahren übernahm sie eine Rolle in der australischen Vorzeige-Soap “Neighbours”, woraus sich neben ihrer Schauspielkarriere auch eine musikalische Karriere, wie bereits bei Kylie Minogue und Natalie Imbruglia, entwickelte. Ihre erste Single war “Kiss”, ein Cover des Sängers Tarkan. “Kiss” war wochenlang in Charts auf der ganzen Welt platziert und beschäftigte auch eine lange Zeit die Presse, aufgrund des freizügigen Videos zum Song. 2002 erschien ihr Debutalbum “Footprints” das in Australien und Großbritannien die Charts erreichte. Ein Jahr später erschien ihr nächstes Album “State Of Mind”

State Of Mind:

“State Of Mind” ist das zweite Studioalbum” der Sängerin Holly Valance. Als Single wurde nur der gleichnamige Song zum Album veröffentlicht, welcher zwar die Charts in Australien und Großbrittanien wieder erreichte, sich  jedoch zu den Singles aus dem vorherigen Album relativ schlecht platzieren konnte. Auch konnte “State Of Mind” nicht mehr an die Erfolge von “Footprints” herankommen. Die Aufnahmen für das Album enstanden in Michigan. Die Songs für das Album schrieb Holly Valance selber mit und bezeichnet das Album als eine Mischung aus Tanz- und 80er Electro Pop. Holly Valance wiederspiegelt in dem Album, dass was sie am bestens kann und am liebsten macht. Es sind keine Features auf dem Album vorhanden, weshalb es sich auch wenig abwechselnd anhört.

Fazit:

Ein interessantes Album, welches aber nur durchschnittlich im Gegensatz zum Vorgängeralbum “Footprints” ist. Mrs. Valance wäre zu weit aus mehr im Stande gewesen und hätte ihr Debutalbum locker toppen können. Was auch immer bei den Aufnahmen schief gelaufen ist, richtig zufrieden konnte selbst die Sängerin nicht sein. Weil sie kurz darauf ihre musikalische Karriere, bis auf unbestimmte Zeit, auf Eis legte. Bei der Musik von Holly Valance handelt es sich um Dance- und Electro-Pop, welcher das Album mehr für die Disco- und Dance-Begeisterten vorsehen lässt. Der beste Song ist die ausgekoppelte Single “State Of Mind”. Die Musik von Holly Valance ähnelt der von Kylie Minogue und hat auch den gleichen Style. Weshalb  sich die Musik von Holly Valance auch für Fans von Kylie Minogue bestens eignet. Wer vor hat, sich das Album zu kaufen, sollte aber vorher reinhören, da es sich völlig vom Styles ihres Vorgängers unterscheidet.

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Stefan Lamboury

Zum Interview begrüßen wir heute Stefan Lamboury auf Rezension.org

Warum wollten Sie Autor werden?
Weil ich schon immer gerne gelesen und auch geschrieben habe.

Wie sind Sie dazu gekommen?
Das kam durch Bekannte, wenn ich bei ihnen zu besuch war, mussten ich ihnen ab und zu was vorlesen. Dadurch wurde das Lesen zu einem Hobby von mir. Irgendwann kam mir dann beim Lesen der Gedanke doch auch mal selbst Geschichten zu verfassen. Das ernsthaftes Schreiben kam aber erst durch eine Mitarbeitern im Benediktushof Maria Veen, die mir geraten hat, diesen Berufswunsch nicht aus den Augen zu verlieren.

War es ein schwerer oder einfacher Weg?
Es ist immer noch ein schwerer Weg, mit dem Bestseller wird es wohl noch ein wenig dauern.

Wie sieht ihre Familie Ihre Lust zum Schreiben?
Die finden es super und unterstützen mich.

Welches Genre interessiert Sie am meisten?
Psychothriller.

Was lesen Sie persönlich?
Ich lese am Liebsten Horrorromane, Stephen King am Liebsten aber auch Thriller von Autoren wie Dean Koontz und Thomas Harris.

Was sind Ihre sonstigen Hobbies?
Außer schreiben gehe ich auch noch sehr gerne mit meinem Hund spazieren.

Was machen Sie beruflich?
Autor.

Was war ihre interessanteste Erfahrung als Autor?
Dass es sehr schwierig ist, seine Bücher selbst zu vermarkten.

Wie waren die ersten Bewertungen durch Freunde und Bekannte?
Sehr positiv aber Bekannte und Freunde lügen meistens so oder so.

Worum geht es in Ihrem neuesten Buch?
Es geht um einen Prinzen, der nach einer langen Reise in sein Heimatland zurückkehrt und feststellen muss, dass die Stadt Lid komplett zerstört worden ist. Seinem Vater gelingt es zwar ihm eine Nachricht zu kommen zu lassen, doch er kommt zu spät um die Bewohner Cantanas vor Tod und Sklaverei zu bewahren. Doch er kommt zu spät, seine Freunde wie auch sein Vater sind tot. Ermordet von Alexa Truppen. Alexa ist die Tochter des Gottes Elvarron und giert nach Reichtum und Macht. Vor vielen Jahren wurde Sie von Kamerock einem Magier und Chains Vorfahren gemeinsam in die tausendjährige Verdammnis befördert, Nun ist sie zurückgekehrt um sich zu rächen. Und Chain ist der Einzige der die Möglichkeit hat sein Volk aus der Sklaverei zu befreien.

Warum sollte man das Buch unbedingt lesen? Was ist Ihrer Meinung nach das Besondere an diesem Buch?
Erstens weil es wesentlich besser ist als meine beiden letzten Bücher und zweitens, weil es die Leser hoffentlich in eine andere Welt entführen wird.

An wen richtet sich das Buch besonders?
An Fantasyfans.

Was motiviert Sie?
Die Bilder die ich vor meinem geistigen Auge sehe müssen irgendwie raus gelassen werden.

Wie sind Sie beim Schreiben vorgegangen?
Ich recherchiere und lege los, keine Notizen Plots oder ähnliches , ich liebe es mich einfach wie ein Segelboot treiben zu lassen, ohne zu wissen wo die Reise enden wird.

Woher nehmen Sie Ihre Ideen?
Die meisten Ideen kommen ganz spontan ich sehe ein Bild vor meinem innerem Auge und schon geht es los.

Haben Sie Vorbilder?
Mein größtes Vorbild ist Stephen King, aber auch Dean Koontz ist einfach nur klasse.

Kennen Sie Schreibblockaden? Was tun Sie dagegen?
Ich gehe einfach ein wenig spazieren oder höre Musik irgendwann kommt die Muse dann zurück.

Wie sind Sie auf den Titel gekommen?
Vorschläge von Kollegen.

Haben Sie das Cover selbst gestaltet?
Nein.

Gab es professionelle Hilfe durch Layouter, Lektoren, Verlage, etc?
Leider nein, da ich meine Bücher über BOD verlege, aber die haben ein nette Coverauswahl.

Kamen Sie über einen Verlag, Selbstverlag, Book on demand, etc. zu der ersten Ausgabe?
Über BOD, ja ich weiß Oh Gott BOD, aber ich mag es einfach nicht, wenn mir jemand in mein Manuskript hereinredet.

Vermarkten Sie Ihr Buch selbst?
Aber selbstverständlich.

Wie geht es weiter?
Eine weitere Lesung ist in Planung und natürlich sind auch schon ein paar neue Kurzgeschichten entstanden. Jetzt versuche ich mich an einen Psychothriller, den es in der Form wohl noch nie gegeben hat.

Was können Sie anderen, jungen Autoren als Tipp an die Hand geben?
Viel lesen viel schreiben, auch abschreiben von Bücher schult ungemein den eigenen Stil. Eine gute Anlaufstelle bieten Schreibforen, da sie dort auf ehrliche Kritik stoßen.Familienangehörige und Freunde werden immer alles in den Himmel loben, weil sie euch nicht verletzen wollen.

Betreiben Sie eine eigene Webseite?
Eine? Ich betreibe mehrere Webseiten. Hier mal die Adressen:
http://stefanlamboury.de.to/
http://illusionen-der-macht.jimdo.com/

Kurzinfo zu dem Autor:
Stefan Lamboury wurde 1982 im Ahauser Krankenhaus geb oren,  nach der Schule ging er in ein Berufsbildungswerk, wo er an einem Förderlehrgang teilnahm. Im Februar 2002 begann Stefan Lamboury im Benediktushof Maria Veen eine Ausbildung zur Bürokraft, welche im Januar 2005 erfogreich abschloss. Im Anschluss an die Ausbíldung begann er ein Fernstudium bei der Schule des Schreibens im Bereich Belletristik, welche Ende 2007 erfolgreich absolvierte. Noch während seines Studiums veröffentlichte Stefan Lamboury erste Kurzgeschichten in Zeitschriften und diversen Ebookverlagen. Zuletzt erschien seine Fantasynovelle Illusionen der Macht bei BOD. Mehr über Stefan Lamboury und seine Werke erfahren sie auf seiner Homepage.

http://stefanlamboury.de.to/

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Die drei ??? – Schwarze Madonna

Schwarze Madonna von den drei Fragezeichen

Tracks:

  • 01. Der Held von Carina Beach
  • 02. Einbruch mit Folgen
  • 03. Cotta ruft
  • 04. Falsche Zeugenaussage
  • 05. Besuch im Museum
  • 06. Logische Lücken
  • 07. Drohanruf
  • 08. Great Deliverance
  • 09. Böser Fehler
  • 10. Unerwartete Hilfe
  • 11. Teersee
  • 12. Ende und aus

:

Die drei Fragezeichen sind ein Detektiv-Team, das aus dem ersten Detektiv Justus Jonas, dem zweiten Detektiv Peter Shaw und dem, für Recherchen und Archiv zuständigen, Bob Andrews besteht. Sie kommen aus Rocky Beach, einer kleinen Küstenstadt nahe Los Angeles in Kalifornien. Ihr Motto ist, wie auf ihrer Visitenkarte festgehalten “Wir übernhemen alle Fälle”. In einem alten Campinganhänger, der auf dem Firmengelände Titus Jonas steht, befindet sich ihre Zentrale. Sie sind mit allem ausgerüstet, was für ihre Arbeit wichtig ist. Sie gehen noch zur Schule, lösen in ihrer Freizeit aber erfolgreich jeden Fall, den sie annehmen.

Schwarze Madonna:

Justus, Peter und Bob sind am Carino Beach, wo zur Zeit ein Antiquitätenmarkt stattfindet. Die drei sind auf dem Weg zu dem Stand von Titus Jonas, als sie beobachten, wie drei maskierte Clowns den Stand eines Mexikaners zerstören, ihn mitschleppen und über die Reeling ins Meer schmeissen. Sofort springt Peter hinter dem Mann ins Meer, um ihn zu retten. Als Peter ihn nach längerer Suche wieder an die Oberfläche zieht, will dieser sich von ihm gar nicht helfen lassen und faselt irgendetwas von einer schwarzen Madonna und das er sie nie bekommt. Peter kann ihm aber klarmachen, dass sie ihm nur helfen wollen und nichts tun. Kurz bevor der Mann von der Küstenwache aufs Boot gezogen wird, bittet er Peter sich die schwarze Madonna aus seiner Wohnung unter dem Bett zu holen und in Sicherheit zu bringen.

Als Peter wieder zurück am Ufer aus dem Wasser steigt, rückt der erste aufdringliche Reporter an und will ihn nach dem Vorfall befragen. Doch Justus und Bob können ihren Freund zur Seite ziehen, bevor der Reporter noch mehr als nur den Namen von Peter erfährt. Dieser ist verärgert und droht ihnen, sich nicht mit ihm anzulegen. Daraufhin fahren die drei Detektive zur Zentrale, wo sie alles weitere besprechen.

Am Abend machen sie sich auf den Weg zur Wohnung des Mexikaners. Als sie vor der Tür stehen, sind sie geschockt. Die Tür steht offen und im Inneren sieht es aus, als ob jemand gewütet hätte. Vorsichtig treten die drei Detektive ein und wollen nach der schwarzen Madonna suchen, wenn ihnen die Clowns nicht zuvor gekommen waren. Justus, Peter und Bob eilen ins Schlaftzimmer, wo sie Schleifspuren unter dem Bett sehen. Die schwarze Madonna wurde also schon von den Clowns gefunden. Als die drei Jungs wieder aus der Wohnung gehen wollen, werden sie plötzlich von drei Clowns umgerannt, die sich in der Küche versteckt haben müssen. Schnell verschwinden jetzt auch Justus, Peter und Bob, da die Polizei schon zu hören war. Am Abend, als Justus allein in der Zentrale ist, bekommt er einen Drohanruf. Er solle sich von der schwarzen Madonna fernhalten. Plötzlich ertönt ein Schuss und ihr Zielfernroht auf der Zentrale wurde zerschossen.

Am nächsten Morgen sollen die drei Detektive zu Inspektor Cotta ins Revier kommen, da er mit ihnen zu reden hätte. Auf dem Polizeievier angekommen, werden sie gleich zu Cotta reingelassen. Der hat eine Zeitung vor sich ausgebreitet und will wissen, worauf sie sich diesmal eingelassen haben. Justus, Peter und Bob verstehen  nicht und wollen wissen, was denn los sei. Cotta liest den Jungs den Zeitungsbericht vor. In dem Artikel werden die drei Detektive beschuldigt, den fast ertrunkenen Mexikaner selbst ins Wasser geschmissen zu haben und dann heldenhaft herausgeholt zu haben, um Werbung für ihr schlecht laufendes Detektivbüro zu machen. Justus, Peter und Bob sind außer sich und können dem Inspektor die Sache erklären. Dieser ist aber noch nicht fertig, denn der Nachbar des  Mexikaners, den sie gerettet haben, habe sie aus dessen Wohnung rausrennen sehen und eine genaue Beschreibung, die auf sie passt, abgeliefert. Justus erklärt Cotta, dass der Mexikaner lügen müsste, denn Bob habe am Vorabend keine Brille sondern Kontaktlinsen getragen.

Als die Jungs wieder aus dem Revier draußen sind, fragen sie sich, wer ihnen etwas anhängen möchte und warum. Können die drei Detektive die schwarze Madonna finden und den Grund für diese ganzen Ereignisse erfahren?

Fazit:

Ein toller Fall, der mal wieder etwas altes drei Fragezeichen-Feeling aufkommen lässt. Die Story ist interessant und unterhaltsam zugleich. Die Charaktere spielen ihre Rolle gut, einzig der Reporter der Zeitung nervt total. Für jeden drei Fragezeichen-Fan ein echter Tipp.

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