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Prince – Lotus Flow3r/Mplsound/Elixer

Prince – Lotus Flow3r/Mplsound/Elixier

CD 1: Lotus Flow3r

  1. From The Lotus
  2. Boom
  3. Crimson And Clover
  4. 4ever
  5. Colonized Mind
  6. Feel Good, Feel Better, Feel Wonderful
  7. Love Like Jazz
  8. 77 Berverly Park
  9. Wall Of Berlin
  10. $
  11. Dreamer
  12. …Back 2 The Lotus

CD 2: Mplsound

  1. (There’ll Never B) Another Like Me
  2. Cocolate Box
  3. Dance 4 Me
  4. U’re Gonna C Me
  5. Here
  6. Valentina
  7. Better With Time
  8. Ol’ Skool Company
  9. No More Candy 4 U

CD 3: Elixer

  1. Here Eye Come
  2. All This Love
  3. Home
  4. Something U Already Know
  5. Everytime
  6. 2nite
  7. Another Boy
  8. Kept Woman
  9. Immersion
  10. Elixer

Lotus Flow3r/Mplsound/Elixer, drei zum Preis von einem

Die Veröffentlichungswut des kleinen Meisters aus Minneapolis reißt nicht ab und präsentiert mit dieser Werkschau gleich drei Album auf einmal. In Deutschland leider nur als Import erhältlich ging das Werk mangels Marketing glatt unter, woran Prince selbst wohl nicht ganz unschuldig ist, gehören doch seine exzentrischen Vertriebswege schon längst zu seinem Markenzeichen. So erschien auch sein letztes Album Planet Earth als kostenlose Beileige einer Tageszeitung.

Bei dieser Veröffentlichung aus dem Jahr 2009 handelt es sich wie gesagt um ein 3CD-Set, wobei nur die ersten beiden Alben Lotus Flow3er und Mplsound vom Meister selbst sind. Die dritte CD Elixer schmückt das Konterfei einer gewissen Bria Valente.

Die drei CDs sind stilistisch sehr unterschiedlich. Lotus Flow3er ist Prince Hommage an den Psychedelic Rock der 70 und ehrt große Vorbilder wie Jimi Hendrix, daher geht es auf dieser Scheibe auch sehr rockig zur Sache, die Gitarren sind diesmal im Vordergrund, von elektronischen Spielereien wurde weitgehend abgesehen. Mein persönlicher Favorit auf dem Album ist “Crimson And Clover” hier zeigt Prince, dass er immer noch guten Rock spielen kann ohne sich dabei verbiegen zu müssen.

Die zweite CD Mplsound ist eine Rückbesinnung alter Electrofunk-Tage, diesmal herrschen Analogsyntesizer vor und man fragt sich, ob es sich hierbei wirklich im eine neues Release handelt, ist der Sound doch sehr oldschoolig. Im direkten Vergleich zu seinen 80er Klassikern jedoch, kann Mplsound soundtechnisch nicht mithalten, über weite Strecken wirkt mir Prince hier etwas zu bemüht den alten Sound wieder herstellen zu wollen, außerdem sind viele Arrangements einfach viel zu dissonant und passen nich zur Harmonie seiner alten Werke.

Elixer ist kein Princealbum, als einziges von den drei Alben des Sets singt hier nicht Prince, sondern sein Zögling Bria Valente, die hier ihren sehr poppigen R’n'B-Sound zum besten geben will, was mir persönlich aber etwas uninspiriert rüberkommt. Valente klingt wie jede x-beliebige R’n'B-Sängerin, die Songs bleiben nicht hängen und sind auch produktionstechnisch viel zu weichgespielt.

Fazit

Von allen drei CDs dieses Sets ist die erste, Lotus Flow3er, am gelungensten. Hier zeigt Prince, dass er richtig schön rocken kann. Auf Mplsound macht er eine kleine Zeitreise zurück in die 80er, ohne dabei die Genialität großer Werke wie Purple Rain oder 1999 zu erreichen. Die dritte CD kommt ganz ohne Prince aus und ist sozusagen das Debutalbum von Bria Valente, die hier einen doch recht drögen Brei aus R’n'B und Soul aufbereitet hat, der recht beliebig klingt. Für Princefans sind vor allem die ersten beiden CDs interessant. Auf Elixer kann man getrost verzichten.

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Sound
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Hörspaß
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Songtexte
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David Bowie – All Saints – Collected Instrumentals 1977-1999

David Bowie – All Saints – Collected Instrumentals 1977-1999

1. A New Career In Town
2. V-2 Schneider
3. Abdulmajid
4. Weeping Wall
5. All Saints
6. Art Decade
7. Crystal Japan
8. Brilliant Adventure
9. Sense Of Doubt
10. Moss Garden
11. Neukölln
12. The Mysteries
13. Ian Fish U.K. Heir
14. Subterraneans
15. Warszawa
16. Some Are (Low Symphony) 

All Saints, das Instrumentalalbum

All Saints beleuchtet einmal die andere Seit des wandelbaren Popchameleons David Bowie. Als pures Instrumentalalbum enthält es Stücke, die David Bowie in der Zeit von 1977 bis 1999 aufgenommen hat und konzentrieren sich schwerpunktmäßig auf seine Zusammenarbeit mit Brian Eno ende der 70er Jahre in Berlin. So verwundert es auch nicht, dass ein Großteil der Stücke eben aus den sogenannten sogenannten Berlinalben (Low und Heroes) stammen.

Zu dieser Zeit hatten vor allem deutsche Bands Einfluss auf sein schaffen, es finden sich namen wie die obligatorischen Kraftwerk aber auch andere Krautrockheroen wie CAN prägten den Sound Bowies.

Der Song “V2 Schneider” z.B. ist direkt Florian Schneider, Mitglied bei Kraftwerk, gewidmet, und überrascht mit futuristischen Sounds, die an einen Raketenstarts erinnern und durch Bowies Saxophoneinlagen einen sehr dynamischen Charakter bekommen.

Überhaupt ist die Stimmung der meisten Instrumentalstücke hier sehr bedrückend und geben ein wunderbares Bild von der damaligen desolierten Stimmung im geteilten Berlin wieder. Songtitel wie “Weeping Wall” oder “Neukölln” nehmen direkt Bezug zur Stadt.

Bei “Abdulmajid” handelt es sch übrigens um einen völlig neuen Track, den Bowie irgendwo aus seinem Archiv ausgrub und ihn nachträglich nach dem Nachnamen seiner Frau Iman gab.

Mein persönliches Highlight ist natürlich “Warzawa” dieser Track baut eine unheimlich intensive Atmosphäre auf, die sehr melancholisch und beklemmend ist, zum Ende des Songs hin, singt Bowie sogar etwas in einer obskuren Sprache, die dem Stück einen ganz eigenen Charakter verleiht.

Die Stücke “The Mysteries” und “Ian Fish UK Heir” stammen aus dem Buddha-Soundtrack und sind damit sitlistisch etwas anders gelagert als das 70er Material, kann aber durchaus qualitativ mit den anderen Tracks mithalten.

Fazit

All Saints ist ein hervorragendes Instrumentalalbum, bekommt man doch hier, die meisten seiner instrumentalen Stücke auf einen Schlag serviert. Auf den entsprechenden Alben konnte man manchmal den Eindrück haben, dass diese Art der Musik nicht so ganz zu den Vocaltracks Bowies passt, so bestand z.B. bei Low die erste Albumhälfte aus klassischen Bowietracks und die zweite eben fast ausschließlich aus Instrumentalstücken, die manchmal wie Fremdkörper wirkten. Hier hat man nun die ideale Gelgenheit, diese einmal isoliert betrachten zu können. Meiner Meinung nach entfalten die Stücke erst jetzt ihre ganze Wirkung und fügen sich zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk. Für alle, die einmal den etwas anderen David Bowie kennenlernen möchten, unbedingt zu empfehlen.

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David Bowie – Best Of

David Bowie – Best Of

CD 1:

  1. Space Oddity
  2. The Man Who Sold The World
  3. Oh! You Pretty Things
  4. Changes
  5. Life On Mars
  6. Starman
  7. Ziggy Stardust
  8. Suffragette City
  9. John, I’m Only Dancing
  10. The Jean Genie
  11. Drive In Saturday
  12. Sorrow
  13. Diamond Dogs
  14. Rebel Rebel
  15. Young Americans (Single Version)
  16. Fame
  17. Golden Years (Single Version)
  18. TVC15
  19. Wild Is The Wind

CD 2:

  1. Sound And Vision
  2. Heroes (Single Version)
  3. Boys Keep Swinging
  4. Under Pressure
  5. Ashes To Ashes (Single Version)
  6. Fashion (Single Version)
  7. Scary Monsters (And Super Creeps) (Single Version)
  8. Let’s Dance (Single Version)
  9. China Girl (Single Version)
  10. Modern Love (Single Version)
  11. Blue Jean
  12. This Is Not America
  13. Loving The Alien (Single Version)
  14. Dancing In The Street
  15. Absolute Beginners (Single Version)
  16. Jump They Say (Radio Edit)
  17. Hallo Spaceboy (Pet Shop Boys Remix)
  18. Little Wonder (Edit)
  19. I’m Afraid Of America (V1) (Radio Edit Of Trent Reznor Mix)
  20. Slow Burn (Radio Edit)

Best Of

Kaum ein anderer Künstler hat die Welt der Rockmusik so sehr geprägt wie David Bowie. Vor allem in den 70er Jahren war er mit seiner Kunstfigur Ziggy Stardust und dem dabei zelebrierten Glam Rock-Attitüden ein großes Vorbild für eine ganze Generation. Er gehört zu den wenigen Künstlerin, die sich immer wieder neu erschaffen konnten ohne dabei etwas von ihrer Einzigartikeit einbüßen zu müssen. So schuf David Bowie etliche Kunsfiguren wie Alladin Sane, The Thin White Duke oder den Halloween Jack. Gerade sein erstes Jahrzehnt als Künstler war von einer ungemeinen Kreativität geprägt, unzählige Superhits hat er geschrieben und ging mit seinem Sound oftmals auch sehr unkonventionelle Wege. Bis zum Album Scary Monsters erachte ich alle Bowie-Scheiben als genial, doch irgendwann in den 80er Jahren war auch diese Phase vorbei. sein Sound wurde immer radiotauglicher und leichter konsumierbar, was für seine Hardcorefans sicherlich nicht gerade einfah gewsen sein muss, doch so war der Zeitgeist damals nunmal.

Diese Best of gehört zu den besten, die man von David Bowie bekommen kann. Die Songs darauf sind chronologisch von den Anfängen mit Titeln aus dem Album Space Oddity bis zu seinem damaligen letzten Album Heathen zusammengestellt worden. Was diese Best Of auch für Leute interessant machen dürfte, die die Alben schon alle haben, ist, dass hier viele Songs in der Single-Version vorhanden sind und mit non-Albumtracks wie “Absolute Beginner” und dem Mick Jagger Duett “Dancing In The Street” auch ein paar gute Raritäten dabei sind.

Fazit

Diese Best of ist die beste Zusammenstellung von zeitlosen Songs des Meisters und bildet damit der perfekte Einstieg für alle angehenden Bowie-Fanatics. Die Essenz aus 30 Jahren David Bowie.

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Erasure – The Two Ring Circus

Erasure – The Two Ring Circus

  1. Sometimes (Erasure And Flood Mix)
  2. It Doesn’t Have To Be (Pascal Gabriel Mix)
  3. Victim Of Love (Little Louie Vega Mix)
  4. Leave Me To Bleed (Vince Clarke And Eric Radcliffe Mix)
  5. Hideaway (Little Louie Vega Mix)
  6. Don’t Dance (Daniel Miller And Flood Mix)
  7. If I Could (Orchestral)
  8. Spiralling (Orchestral)
  9. My Heart…So Blue (Orchestral)
  10. Victim Of Love (Live)
  11. The Circus (Live)
  12. Spiralling (Live)
  13. Sometimes (Live)
  14. Oh L’Amour (Live)
  15. Who Needs Love (Like That) (Live)
  16. Gimme, Gimme, Gimme (Live)

Die Synthpop Band Erasure gehörte seit mitte der 80er neben den Pet Shop Boys zu den wichtigsten Vertretern ihrer Zunft. Durch die gekonnte Mischung aus Vince Clarkes verspielten Synthieklängen und Andy Bells souligem Gesang haben Erasure ein Millionenpublikum erreicht und unter ihren 13 Studioalben landeten vier auf der eins.

Hatte sich Vince Clarke bereits anfang der 80er als Gründungsmitglied von Depeche Mode einen Namen gemacht, war Erasure für Andy Bell die perfekte Möglichkeit, seinen eigenwilligen Stil zur Musik zu integrieren. Zwar handeln die meisten Songs vom Theam Nummer eins den Liebes- und Beziehungseinerlei, doch sind es vor allem Clarkes sehr markanter Synthiesound und Andys sehr eindringlicher Gesangsstil, die dies Band zu etwas Besonderen machen und aus der Masse der Synthpopbands herausstechen lassen.

The Two Ring Circus, das Remixalbum

Bei The Two Ring Circus handelt es sich sozusagen um das Schwesteralbum zu The Circus, mit dem Erasure 1987 den internationalen Durchbruch schafften. So sind dann auch die ersten neun Tracks auf dem Album direkt aus besagtem Album entlehnt und in verschiedenen Versionen, mal Remixe, mal in alternativer Form auf der Scheibe. Wer das Originalalbum kennt wird gleich einen guten Einstieg in das Werk bekommen, sind die meisten Stücke doch nur unwesentlich verändert worden, was vor allem der Melodiösität der Songs zugute kommt. Besonders interessant sind die Orchestralen Versionen der Songs, da sie hier einmal in einem völlig anderen Gewand daherkommen und so ein bisschen eine Mischung aus Gospel und A Capella sind. Die Livesongs sind auch durchweg gut, auch wenn aus heutiger Sicht, der Sound etwas antiquiert aus den Boxen dröhnt, aber dadurch besonders für Nostalgiker gefallen dürften. Mit Gimme, Gimme, Gimme ist dann auch eines der berüchtigten ABBA-Covers auf der Scheibe, das damals nicht auf ABBA-Esque mit drauf war.

Fazit

The Two Ring Circus ist ein recht gut gemachtes Remixalbum, dass sowohl aus alternativen Versionen bekannter The Circus-Hits wie “Sometimes” oder “Victim Of Love” besteht, wie auch interessante Live-Aufnahmen zu bieten hat. Wer The Circus allerdings schon im Regal stehen hat, sollte sich gut überlegen, ob er dieses Werk wirklich braucht, den im Original sind die Songs eh viel besser. Davon abgesehen  ist das Album wohl eher für Erasure-Komplettisten zu gebrauchen.

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John Foxx – Glimmer: The Best Of

John Foxx – Glimmer: The Best Of

CD 1:

1. Glimmer
2. Plaza
3. No-One Driving
4. Underpass
5. Quiet City
6. Dislocation
7. 030
8. Twilight’s Last Gleaming
9. Sunset Rising
10. Cities Of Light
11. Europe After The Rain
12. Hiroshima Mon Amour
13. The Garden 

CD 2:

1. Through My Sleeping
2. Endlessly
3. My Sex
4. He’s A Liquid
5. Car Crash Flashback
6. Dancing Like A Gun
7. Just For A Moment
8. Dislocated
9. Burning Car
10. Miles Away
11. Stepping Sideways
12. Free Robot
13. No-One Driving (Early Version)
14. Plaza (Extended Version)
15. Burning Car (Dubterror/Karborn Mix) 

Glimmer, das Best of-Album

John Foxx gehört neben Gary Numan zu den wichtigsten Vertretern der frühen New Wave-Bewegung ende der 70er. Bekanntgeworden ist John Foxx als Frontmann der Band Ultravox! (damals noch mit einem Ausrufezeichen), bevor er 1980 sein erstes Solo-Album Metamatic veröffentlichte und Ultravox fortan mit ihrem neuen Sänger Midge Ure den Durchbruch schafften.

Musikalisch finden sich ein paar direkte Parallelen zu Gary Numan, gerade die frühen Werke wie das bereits erwähnte Metamatic weisen starke Ähnlichkeiten zu Numans Durchbruchalbum The Pleasure Principle, auch wenn Foxx’ letzten Endes nie so steril klang. Außerdem orientierten sich beide Künstler nach und nach immer weiter in eine poppigere, radiofreundliche Richtung. So können spätere 80er Werke von ihm leidern icht mehr an die alten Klassiker herankommen. Im Gegensatz zu Numan, der übrigens auch mit dem Gedanken spielte. hat sich John Foxx mitte der 80er eine sehr lange Auszeit gegönnt und dem Musikgeschäft für geschlagene 12 Jahre den Rücken zugekehrt, bevor er erst wieder in den späten 90er Jahren mit ungewohnten Ambientklängen überraschte. Seit dieser Zeit jedoch ist er produktiv wie nie zuvor und hat bis heute ein ansehnliches Werk hinterlassen, dass in seiner Vielfalt und Reichhaltigkeit für einen Künstler doch recht selten ist.

Da es von John Foxx nicht gerade viele Best of-Scheiben gibt, war ich natürlich gespannt wie diese hier ausgefallen ist, und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht.Glimmer beleuchtet ganz klar die frühen Jahre von John Foxx, mit “My Sex” ist sogar ein alter Ultravox-Klassiker mit auf der Scheibe. Natürlich dürfen auch Hits wie “Plaza” oder das coole “Burning Car” nicht fehlen. Aufgepeppt wird die Tracklist durch Stücke, die in Zusammenarbeit mit Louis Gordon entstanden sind, bei denen es sich um moderne Elecktro-Tracks handelt, die den direkten Vergleich mit den Klassikern nicht scheuen müssen.

Das Cover dieser Best-of kommt wieder Foxx-typisch wieder sehr minimalistisch daher und ist an das Coverartwork des berühmten Metamatic angelehnt.

Fazit

Der Best-of Glimmer gelingt es den modernen Foxx mit dem alten Foxx aus Ultravox-Tagen in Einklang zu bringen. Dieses Doppelalbum gibt einen sehr guten Einblick in sein Schaffen und besticht durch sehr abwechslungsreiche Tracks, die mal tanzbar, mal nachdenlich oder einfach nur nach Foxx klingen.

 

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