Alice im Wunderland
Inhalt
Die 19-Jährige Alice (gespielt von Mia Wasikowska) wird von ihrer Mutter auf ein Fest gebeten, wovon sie nicht sehr begeistert ist. Dort angekommen sieht sie immer wieder ein kleines Kaninchen mit einer Weste durch die Büsche huschen. Sie erfährt von zwei freundinnen den Anlass der Feierlichkeit. Alice soll von einem Lord einen Heiratsantrag bekommen. Das schmeckt ihr so gar nicht und als der Lord schließlich unter einem Pavillion den bereits erwarteten Antrag macht, entschließt sie sich kurzer Hand, statt den Antrag zu beantworten, dem Kaninchen hinterherzurennen. Als das kaninchen in seinen Bau hüpft, schaut Alice neugierig nach. Natürlich fällt sie hinein.
Nach einem langen Fall findet Alice sich in einem merkwürdigen Raum mit verschiedenen Türen wieder. Nach einigem herumprobieren mit Schrumpf-Trank und Kuchen, der einen wachsen lässt, kann sie den Raum verlassen und ist im Wunderland. Im Wunderland ist alles anders. Schaukelpferde können fliegen, Tiere können sprechen und Raupen rauchen Wasserpfeife. Im Wunderland lernt Alice den verrückten Hutmacher (gespielt von Johnny Depp) und viele andere komische Wesen kennen.
Die rote Königin
Schon bald macht Alice Bekanntschaft mit der bösen roten Königin. Diese ist verbittert und einsam und herrscht mit eiserner Hand über ihr Reich. Nicht selten ertönt ihr Befehl “Ab mit dem Kopf!”. Alice bekommt den Auftrag ein Schwert von der Königen zu stehlen, da sie angeblich der Prophezeihung nach ein Monster namens “Jabberwocky” am “Blumertag” töten muss. Dies gelingt ihr unter einigen Schwierigkeiten, da sie es unter anderem mit dem riesigen hundeartigen Monster “Bendersnatch” aufnehmen muss.
Nachdem sie das Schwert zur weißen Königen, der guten Schwester der roten Königin, gebracht hat, ist es soweit. Der Blumertag ist da und Alice muss gegen den Jabberwocky kämpfen.
Nachdem Alice das Wunder vollbracht hat und den Jabberwocky besiegt hat, kann sie wieder nach Hause in die “richtige Welt” zurückkehren. Sie lehnt den Antrag des Lords ab und geigt ihren Verwandten auf dem Fest noch einmal die Meinung.
Fazit
Der alte Disney-Klassiker wunderschön inszeniert von Tim Burton. Johnny Depp ist gerade zu gemacht für die Rolle des verückten Hutmachers. Ein kurzweiliger Film für die ganze Familie, wobei die FSK 12 durchaus gerechtfertigt ist, da es mitunter schonmal ziemlich schroff zugehen kann im Wunderland.
DVD
* Darsteller: Mia Wasikowska, Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Crispin Glover, Anne Hathaway
* Regisseur: Tim Burton
* Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
* Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
* FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
* Spieldauer: 104 Minuten
Autorwertung | Action | |
Musik | |
Special Effects | |
Umsetzung | |
3D-Animationen | |
Gesamt | |
Besucherwertung
 Loading ...
Tags: Anne Hathaway, Crispin Glover, Helena Bonham Carter, Johnny Depp, Mia Wasikowska, Tim Burton Posted in Fantasyfilme, Filme | No Comments »
Shoot’em’up
Inhalt
Die Hauptfigur Mr. Smith (gespielt von Clive Owen) gerät durch Zufall mitten in eine Schießerei mit einigen unangenehmen Gangstern, die eine schwangere Frau verfolgen. Nachdem er das Kind der namenlosen Frau während der Schießerei entbindet wird diese erschossen. Er schafft es mit dem Neugeborenen zu fliehen und versucht kurz darauf das Kind auszusetzen. Er merkt jedoch bald, dass ihm die Gangster bereits auf der Spur sind und das Kind töten werden sobald er es aus den Augen lässt.
Er entschließt sich daher es zu einer befreundeten Prostituierten (gespielt von Monica Belucci) zu bringen, welche sich jedoch weigert das Kind in ihre Obhut zu nehmen. Natürlich kreuzen die Gangster inklusive ihrem schmierigen Boss (gespielt von Paul Giamatti) bald bei dieser auf und fragen nicht gerade freundlich nach dem besagten Baby. Nachdem Mr. Smith seine Freundin aus der brenzligen Lage befreit hat, versuchen die beiden gemeinsam herauszufinden, warum die Männer hinter dem Baby her sind.
Lebende Organspenderin
Schon bald kommen sie ihnen auf die Spur und finden heraus, dass die getötete Frau nur eine von insgesamt 3 Schwangeren war, die einem mächtigen Politiker als Kinder gebären sollten, damit dieser sie als Organspender ausnutzen kann. Die Gangster sind ihnen immer auf den Fersen, doch Smith schafft es immer wieder in atemberaubenden Schusswechseln die Verfolger abzuschütteln. Ein mächtiger Waffenfabrikant ist ebenfalls in die Sache verstrickt und so kommt es dass der große Showdown inmitten eines riesigen Waffenlagers statt findet. Gangsterboss Hertz muss schon bald feststellen, dass er es mit einem echten Genie in Sachen zielen und feuern zu tun hat. Der Wunderschütze Mr. Smith kan sich noch einmal so richtig austoben.
Fazit
Atemberaubende non-stop Action mit dem wohl coolsten Action-Protagonist überhaupt. Wer schafft es schon während einer Schießerei ein Kind zu entbinden oder einen Mann mit einer Karotte zu töten? Hier kommt man also nicht nur in Sachen knallharte Action sondern auch was den Humor angeht auf seine Kosten. Extrem kurzweiliger Film, bei dem man immer wieder schmunzeln muss, da Mr. Smith einfach alle dumm da stehen lässt. Wer allerdings realistische Action erwartet ist hier falsch. Szenen à la 2 facher Salto und dabei 10 Männer erschießen sind hier alle augenblicke zu finden. Jedoch schafft der Film es dabei nicht seinen Charm zu verlieren.
DVD
* Darsteller: Clive Owen, Monica Bellucci, Paul Giamatti
* Regisseur: Michael Davis
* Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX)
* Untertitel: Deutsch, Englisch
* Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
* FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
* Spieldauer: 83 Minuten
Autorwertung | Action | |
Special Effects | |
Stunts | |
Musik | |
Umsetzung | |
Gesamt | |
Besucherwertung
 Loading ...
Tags: Clive Owen, Michael Davis, Monica Bellucci, Paul Giamatti Posted in Action, Filme | No Comments »
Inhalt:
Mit einer Liebesgeschichte fängt “Die Hexenadvokatin” an, und mit einer Liebesgeschichte endet der fast 600 Seiten umfassende Historische Roman. Er beginnt im Mai 1603 und endet im Dezember 1618, spielt also in der Zeit vor dem 3ojährigen Krieg. Zum Inhalt hat er ein wenig rühmliches Kapitel deutscher Geschichte, nämlich Hexenprozesse und Hexenverbrennungen samt der qualvollen Folter, mit deren Hilfe die gewünschten Aussagen erpresst wurden. Schauplatz ist München.
Die Autorin zeichnet ein plastisches Bild dieser Zeit, zeigt die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten auf, die sich in Liga und Union formieren und nicht zuletzt zum 3ojährigen Krieg führen. Es wird die Lebenführung am Holfe Maximilians vorgeführt, aber auch die einfacher Leute. Der Leser erfährt allerhand über die damalige Kultur, die Sitten und nicht zuletzt die schweren Krankheiten, die die Leute heimsuchten. Der Staat war diesen gegenüber recht hilflos.
Liebesaffäre mit einer Novizin
Alberta, Gräfin zu Mangfall-Pechstein, schlüpft in die Rolle ihres Bruders Rupert, als dieser wegen einer Liebesaffäre mit einer Novizin ums Leben kommt. Sie studiert in Bologna die Rechte und erhält den Doktorhut. Sie macht Karriere am Hofe Maximilians. Sie hat Hexenprozesse zu führen. Am Anfang ist sie von ihrer Arbeit überzeugt, aber so nach und nach kommen ihr Zweifel. Die Arbeit wird ihr verhaßt. Maximilian schickt sie auf Reisen. Dabei verliebt sie sich und ist zum ersten Mal mit ihrer Rolle, die ihr die Eltern zugedacht haben, unzufrieden. Ihr ist zwar klar, daß sie als Mann Rechte hat,von denen eine Frau in dieser Zeit weit entfernt ist. Dennoch grübelt sie immer wieder darüber nach, wie sie wieder zur Frau werden kann, um den geliebten Mann heiraten zu können. Doch bis zum Happy Ende, das sie erfahren wird, ist es ein langer Weg.
Würze bekommt der Roman durch Intrigen gegen die Gräfin, die sie verschmähten Heiratsanträgen zu verdanken hat. Mehr als einmal wird ihr eine gute Partie angeboten, die sie nur ablehnen kann, da sie ihre Identität nicht preisgeben will. Als ihr Maximilian eine Angehörige zur Frau geben will, gerät sie in höchste Panik und kann das ganze nur durch einen geschickten Schachzug verhindern. Aber gleichzeitig wird dem Herzog mitgeteilt, daß es sich bei dem Grafen Rupert zu Mangfall-Pechstein um eine Frau handelt. Der Herzog ist höchst erbost, als er dies erfährt. Doch die Gräfin kommt glimpflich davon.
Fazit:
Wer sich für diese Zeit interessiert, liegt richtig mit dem Buch, zumal es häppchenweise Geschichte, wenn auch eine dunkle, serviert. Positiv, daß darin auch Gegener der Hexenprozesse zu Wort kommen. Das Buch ist kurzweilig und gibt hie und da auch Anlaß zum Schmunzeln. Langeweile kommt bei der Lektüre nicht auf.
Autorwertung | Lesbarkeit | |
Charaktere | |
Geschichte | |
Realismus | |
Intrigen | |
Gesamt | |
Besucherwertung
 Loading ...
Tags: Karla Weigand, Wilhelm Heyne Verlag Posted in Bücher, Geschichte, Romane | No Comments »
Ishbel Moore, Wegen meiner Mutter
Plot
Sylvie kommt von der Schule nach Hause und findet ihre Mutter auf dem Balkon, wo sie auf der überfrorenen Balkonbrüstung balanciert. Auf Sylvie reagiert die Mutter nicht, starrt nur mit seltsam leeren Augen in die Ferne und erst das klingelnde Telefon bringt sie zurück in die Wirklichkeit. Was ist nur mit ihrer Mutter los? Die 14-Jährige versteht diese Frau nicht mehr, die immer weniger ihrer Mutter gleicht und immer fremder wird. Bisher war sie eine genaue, ordentliche Lehrerin, jetzt wird von der Schule beurlaubt, sie wird unordentlich und sie vergisst immer mehr, zuletzt sogar den Namen ihrer Tochter.
Sylvie ist überfordert
Sylvie ist völlig überfordert, das Bild ihrer Mutter auf dem Balkon, offensichtlich willens in den Tod zu springen, verfolgt sie und mit den plötzlichen Stimmungsumschwüngen ihrer Mutter wird sie nicht fertig. Ihr Leben gerät aus den Fugen, in der Schule wird sie zunehmend schlechter, ihre Klavierstunden vernachlässigt sie, streitet sich häufig mit ihrer besten Freundin und vernachlässigt ihre Aufgaben, dabei müsste sie eigentlich fürs Examen lernen. Stattdessen kauft sie sich enge Tops und kurze Röcke und geht auf Partys. Sie nutzt ihre neue Freiheit, denn von ihrer Mutter ist kein Einspruch mehr zu erwarten und auch ihr Vater besucht die Tochter kaum mehr. Kann Sie von diesem inexistenten Vater Hilfe erwarten? Denn Hilfe braucht sie. Die Diagnose des Arztes lautet auf Alzheimer und er macht Sylvie darauf aufmerksam, dass die Zerstörung dessen, was einmal ihre Mutter war, zunehmend schneller stattfinden wird.
Die Rollen von Mutter und Tochter werden bald vertauscht sein. Sylvie muss die Beziehung zu ihrem Vater reparieren und ihn um Hilfe bitten oder allein für ihre Mutter sorgen. Letzteres ist, und das sagt ihr auch ihr Mitschüler Ryan, der ebenfalls so seine Erfahrungen mit dieser Krankheit hat, praktisch nicht möglich. Sylvie, zwischenzeitlich 15, muss lernen, mit der Krankheit der Mutter umzugehen und sie muss schnell erwachsen werden.
Fazit
Der Klopp Verlag greift in seiner Reihe „mittendrin“ brisante Themen auf: Magersucht, Rechtsradikalismus und in diesem Buch das Sterben von Verstand und Persönlichkeit eines Menschen bei lebendigem Leibe. Ishbel Moore beschreibt das stückweise Entgleiten genau und beklemmend – und auch die Angst und Verzweiflung der Tochter, die den Verlust ihrer Mutter nicht wahrhaben will, wenn doch deren Hülle noch da ist. „Wegen meiner Mutter“ gehört zu den Büchern, die den jugendlichen Leser in Bann schlagen, man kann es kaum aus der Hand legen.
Die Autorin
Ishbel Moore ist eine bekannte kanadische Jugendbuchautorin. 1954 in Schottland geboren, wanderte sie 13jährig mit den Eltern nach Kanada aus. Sie studierte Englisch und Musik und arbeitete mit körperbehinderten Kindern, bevor sie sich als Schriftstellerin selbstständig machte. Sie ist verheiratet und Mutter dreier Kinder.
Autorwertung | Spannung | |
Dramatik | |
Emotionen | |
Authentizität | |
Gesamt | |
Besucherwertung
 Loading ...
Tags: Ishbel Moore, Klopp Verlag Posted in Bücher, Kinder+Jugend, Romane | No Comments »
Phillip Gwynne, Ein fetter Fang im langweiligsten Kaff der Welt
Plot
Das langweiligste Kaff am Ende der Welt heißt Dogleg Bay, es liegt in Australien. Es gibt nicht viele junge Leute da, die ziehen fort, dafür kommen die Alten nach Dogley Bay, um Bingo zu spielen, im Funky Chicken zu essen und auf der Mole zu sitzen. Und dann gibt es noch die Feriengäste. Die kommen zum Fischen und wohnen auf dem stadteigenen Campingplatz, den Hunters Mutter verwaltet. Hunter ist der Ich-Erzähler dieser Geschichte, 13 Jahre alt, und er hat einen Traum. Er will einen Mulloway fangen, den größten und seltensten Fisch der Küste. Damit will er es seinem Vater gleich tun, der ein verdammt guter Fischer war, bevor er nach einem Tag auf den Murkfelsen nicht mehr nach Hause kam. Hunter weigert sich zu akzeptieren, dass sein Vater tot ist und das Angeln wird für ihn zur Obsession.
Doch neben dem Angeln gibt es noch das Leben mit seiner Mutter auf dem Campingplatz und mit den Gästen. Da sind die “Resis”, die Dauergäste, die “Gotteslamentierer” und Saphonia – die schlechteste Köchin der Welt, Vegetarierin, Spät-Hippie und Mutter der “Fotokopien”. So nennt Hunter die Zwillinge, die sich so ähnlich sehen und doch so gar nicht ähnlich sind. Der einen, Jasmine, Jazzy, würde Hunter gern näher kommen, er träumt vom ersten Kuss. Aber Jazzy macht es ihm schwer. Es ist nicht einfach, erwachsen zu werden und es ist noch viel schwerer, mit dem Tod eines geliebten Menschen fertig zu werden.
Für Hunter steht und fällt alles mit der Jagd auf den Mulloway. Aber wie kommt er zu einer wirklich guten Angel, zu Spule und Leine der Topqualität und wie überhaupt kann er es deichseln, dass wieder Mulloways an die Küste kommen um zu laichen, wo doch seitdem ein Staudamm gebaut wurde einfach zu wenig Süßwasser ins Meer fließt, um die großen Fische anzulocken. Und zwischendurch muss Hunter noch den MWR, den Männerwaschraum, putzen, für einen Bestatter als Urnenjunge arbeiten, Trauzeuge werden und seine Gefühle für Mädchen auf die Reihe bringen. Viel verlangt und aus dem stillen Jungen muss erst ein kleiner Held werden, bis er der Verwirklichung seiner Träume näher kommen kann.
Fazit
Gwynnes Charaktere sind ungewöhnlich, beeindruckend und präzise gezeichnet. Die Sprache des Ich-Erzählers Hunter ist in ihrer Schnodderigkeit und genauen Charakterisierung des Beobachteten sehr realistisch, ein genaues Psychogramm eines 13jährigen Jungen. Die Übersetzerin Ilse Rothfuss hat es mit der Sprache bestimmt nicht einfach gehabt und einige Male behilft sie sich mit Fußnoten, die australische Besonderheiten erklären. Denn wer kennt hier schon den australischen Maler Ken Done oder Chopper Read oder kann sich unter Cream Puffs etwas vorstellen? Es tut der Geschichte gut, dass die Fremdartigkeit des fernen Australiens erhalten bleibt. Und die Geschichte bleibt spannend bis zur letzten Seite.
Der Autor
Philip Gwynne wurde 1958 in Melbourne geboren und wuchs mit sieben Geschwistern im Süden Australiens auf. Als eine Verletzung seine Australian Football-Karriere beendete, studierte er Meeresbiologie und reiste danach durch die Welt. Er arbeitete als Lehrer in Thailand und als Programmierer in Belgien und lebte einige Zeit in Brasilien, bevor er sich in Sydney niederließ. Er besuchte ein Schreibseminar und versuchte es dann selbst mit seinem ersten Buch für Jugendliche “Deadly, Unna?” (in Deutsch: Wir Goonyas, ihr Nungas), das eine ganze Reihe Preise einheimste, unter anderem den Deutschen Jugendliteraturpreis 2002 und ihn berühmt machte. “Ein fetter Fang im langweiligsten Kaff der Welt” ist sein drittes Jugendbuch.
Autorwertung | Spannung | |
Charaktere | |
Abenteuer | |
Unterhaltung | |
Gesamt | |
Besucherwertung
 Loading ...
Tags: Phillip Gwynne, Sauerländer Posted in Bücher, Kinder+Jugend, Romane | No Comments »
Seite <
1
2
3
4
5
6
7
8
...201
202
203
>
|
Zufällige Rezension
Rezensionen
Suche
Bewertungen
Autorenwertungen
Besucherwertungen
Newsletter
Newsletter abonnieren
Sonstiges
Verwandte Seiten

|