Rezension.org - "Wilddiebe und Kritiker kennen keine Schonzeit"
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Das Schweigen der Toten

Das Schweigen der Toten von

Todd Ritter stammt aus Pennsylvania und begann seine Karriere als Filmkritiker und Polizeireporter. Er ist seit vielen Jahren Reporter bei New Jerseys größter Tageszeitung und schreibt Theaterstücke und Kurzgeschichten. Mit „Das Schweigen der Toten“ hat er seinen ersten Roman veröffentlicht.

Inhalt:
Die Leiche von George Winnick wird in der Nähe des verschlafenen Ortes Perry Hollow gefunden. Der Mann wurde brutal getötet und dann einfach in einem Sarg neben der Straße abgestellt.

Kat Campbell, allein erziehende Mutter eines kleinen Jungen und Sheriff in Perry Hollow, fängt sofort mit den Ermittlungen an, doch sie hat keine Erfahrungen mit Morden und holt sich deswegen Hilfe von der Landespolizei. Sie bekommt Hilfe von Nick Donnelly und seinem Team, um den Mörder so schnell wie möglich fassen zu können.

Bevor der Mord geschah bekam Henry Goll, der die Nachrufe in der örtlichen Zeitung verfasst, ein Fax, das den Todeszeitpunkt von George Winnick enthielt. Als er feststellt, dass das Fax nicht vom Bestatter kam, fängt er an nachzuforschen.

Die Polizei kann kaum Spuren von dem Mörder entdecken, doch bald wird ein Verdächtiger fest genommen, der die Tat auch gesteht. Alle denken, dass nun wieder Ruhe in den kleinen Ort Perry Hollow einkehren wird, doch kurz darauf erhält Henry erneut ein Fax mit einer Todesmeldung.

Fazit:
Ich fand, dass das Buch gut geschrieben und wirklich spannend war. Es ließ sich auf Grund des guten Schreibstils flüssig lesen und man wollte es manchmal gar nicht mehr weg legen.

Die drei Hauptcharaktere werden zu Beginn des Buches jeweils in einem Kapitel vorgestellt, wodurch keine Verwirrung entsteht, wer nun wer ist, wie in manchen anderen Büchern. Der Prolog führt einen direkt in die Geschichte ein und diese lässt einen nicht so schnell los.

Die Charaktere wirken real, da sie alle einen mehr oder weniger dunklen Fleck in ihrer Vergangenheit haben. Dadurch erscheinen sie plastischer und wirken nicht bloß wie fiktive Personen, die es im realen Leben nicht geben könnte.

Vom Anfang bis zum Ende bleibt die im Buch erhalten und gipfelt dann in einem dramatischen, aber sehr aufregendem Schlussakt. Meiner Meinung nach haben die Kapitel eine gute Länge, denn wenn man beim Lesen mal eine Pause einlegen muss, muss man nicht mitten im Kapitel aufhören, was ich manchmal als störend empfinde.

Mit „Das Schweigen der Toten“ hat Todd Ritter ein gelungenes Erstlingswerk vorgelegt und es bleibt zu hoffen, dass diesem Buch noch viele weitere folgen werden. Das Buch ist eine Bereicherung des Genres und kann definitiv weiterempfohlen werden.

Autorwertung

Cover
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Charaktere
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Story
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Lesbarkeit
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch

Besucherwertung

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Herr der Fliegen

Herr der Fliegen von

Inhalt

In “Herr der Fliegen” von William Golding, der von 1911 bis 1993 in England lebte und den Nobelpreis für Literatur erhielt, wird die Geschichte einer Gruppe von Jungen erzählt, die auf einer einsamen Insel stranden. Die Kinder befinden sich in einem Alter von ungefähr sechs bis zwölf Jahren. Zunächst scheint es, als würden die Jungen zusammenhalten. Auch wenn es bereits bei der Wahl des Anführers zu Auseinandersetzungen kommt, versuchen sie Pläne zu entwickeln, die ein Zusammenleben und eine baldige Rettung sichern sollen. Sie entscheiden, ein Feuer zu machen, dessen Rauch bis weit über das Meer sichtbar ist, damit sie, im Falle eines vorbei fahrenden Schiffes gesehen werden. Auch Hütten, die vor Regen schützen sollen, bauen sie mit vereinten Kräften. Doch das Engagement und die Zusammenarbeit währen nur kurz. Den meisten Jungen vergeht die Lust an der Arbeit und sie wenden sich anderen Beschäftigungen zu. Nur einige wenige Kinder, unter ihnen der Anführer Ralph, arbeiten fleißig weiter. Doch die Harmonie ist vorüber und die Streitigkeiten häufen sich. Bald spaltet sich die Gruppe in zwei Stämme, zwischen denen eine Art Krieg ausbricht. Einer der beiden Stämme, angeführt von Jack, verwandelt sich immer mehr in eine Gruppe von Wilden. Für sie ist die Jagd auf Schweine das Wichtigste. Doch die Hemmungen zu töten, sinken von Tag zu Tag, sodass schließlich auch vor dem Töten von Menschen kein Halt mehr gemacht wird.

William Golding hat sich mit seinem Roman für eine Ausnahmesituation entschieden, die von einem Auseinanderbrechen der gesellschaftlichen Ordnung begleitet wird. Entgegen der Möglichkeit eines Zusammenhalts der Jungen, zeigt Golding, was passieren kann, wenn das Gefühl für Ordnung und Respekt verloren geht und stattdessen Hass und Machtgefühle regieren.

Fazit

Ich kann das Buch durchaus empfehlen, wenngleich mir die Handlung an einigen Stellen etwas zu langsam voran ging. Andererseits beinhaltet das Buch gerade einmal ungefähr 300 Seiten. Man braucht also ohnehin nicht allzu lange, um es zu lesen.
Spannend bleibt die Geschichte durch die ständige Steigerung von Hass und Machtgefühlen zwischen den Jungen. Man ahnt schon nach kürzester Zeit, dass das Abenteuer nicht für alle Jungen ein gutes Ende nehmen wird.
Ein besonderes Kriterium für das Buch ist neben der außergewöhnlichen Handlung der Sprachstil. Obwohl es sich um einen prosaischen Text handelt, hat man manchmal beinahe das Gefühl, lyrische Elemente in dem Text zu finden. Viele Stellen klingen poetisch. Die Beschreibung der Natur spiegelt sich in der Sprache wieder. Auch dies ist ein Aspekt dafür, dass ich das Buch weiterempfehlen kann.

Autorwertung

Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Lesbarkeit
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Abenteuer
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Dialoge
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Anspruch
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch

Besucherwertung

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Vergiss mein nicht

Vergiss mein nicht von

Inhalt:

Heartsdale ist eigentlich bekannt als eine ruhige Stadt in der vielleicht mal ein Kind einen Schokoriegel oder Kaugummis klaut oder man hört die Hamster husten, doch an diesem Abend sollte alles anders werden.

Sara und Jeffrey waren auf der Rollschuhbahn verabredet. Nach der Scheidung was es nach langer Zeit das erste Mal das die Beiden sich wieder trafen und es sollte eigentlich ein schöner Abend werden. Doch wie sollte es anders sein, es kam anders als es geplant war.

Jeffrey kam auf die Rollschuhbahn und steuerte direkt auf Sara zu. Er wollte sie gerade begrüßen als sein Piepser ertönte.

Marla, Jeffreys Sekretärin, ging gerade ans Telefon als er lautes Gebrüll auf dem Parkplatz hörte. Marla erzählte ihm irgendwas, aber Jeffrey nahm das nicht mehr wahr, denn seine ganze Aufmerksamkeit galt dem Krach auf dem Parkplatz und beendete daher kurzerhand das Gespräch und ging nach draußen.

Er dachte er traute seinen Augen nicht, denn dort standen ein ca. 16jähriger Junge und ein etwas jüngeres Mädchen. Wenn das nur alles gewesen wäre, wäre Jeffrey froh gewesen, aber das Mädchen hielt dem Jungen eine Pistole vor die Nase und schrie immer wieder das er aufhören solle. Mit was aufhören?

Jeffrey versuchte die Situation zu entschärfen und redet auf das Mädchen ein, damit es die Waffe fallen lies. Doch das Mädchen hatte eiskalte Augen und Jeffrey ging davon aus, dass das Mädchen ganz genau wußte was es tat bzw. tun wollte. Jeffrey legte alles daran das Mädchen dazu zu bringen die Waffe runter zu nehmen, doch ihm blieb nichts anderes übrig als seine waffe zu ziehen, als das Mädchen den Jungern erschießen wollte. Jeffrey war schneller und das Mädchen sackte tot zu Boden.

Als wäre dieser schreckliche Vorfall nicht schon schlimm genug, fand an diesem Abend die örtliche Polizei eine Leiche eines Neugeborenen.

Nun musste Sara ihrer Arbeit als Pathologin nachgehen und beide Kinderleichen untersuchen. Als sie das junge Mädchen, Jenny Weaver wie sich rausstellte, untersuchte, blieb ihr die Sprache weg, das Mädchen wurde kastriert.

Anfangs schien es, dass ein Mädchen ausflippte, weil ein Junge sie verlassen hatte, doch es steckte viel mehr dahinter und Jeffrey war nun dran raus zu finden, was hier vor sich ging.
Jeffrey machte Entdeckungen und er wäre seines Lebens froh gewesen, wenn ihm eine solche Erfahrung erspart geblieben wäre. Er war einem Kinderpornoring auf der Spur…

Fazit:

Bei diesem Buch ist es schwierig in die Geschichte zu kommen. Am Anfang zieht sich alles ziemlich in die Länge und der Leser wird auf eine harte Probe gestellt, dass Buch überhaupt komplett zu lesen.

Wer Karin Slaughters Bücher kennt, ist es eigentlich gewohnt gefesselt zu werden. Bei diesem Buch ist es ihr nicht ganz gelungen. Doch wenn sich der Leser durchbeißt und weiter liest wird er doch mit einem brisanten Thema gefesselt und es wird dann doch zu Ende gelesen, weil die Neugierde viel zu groß ist, wie die Geschichte aus geht.

In dem Fall muss ich aber sagen, Karin das geht besser, dass war nicht das beste Buch mit der besten Story.

Autorwertung

Spannung
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Charaktere
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Story
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Romantik
ein Buchkein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Unterhaltung
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch

Besucherwertung

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Schattenblume

Schattenblume von

Inhalt:

Jeffrey hat Sara zum zweiten Mal einen Heiratsantrag gemacht. Er war soch absolut sicher, dass sie ein zweites Mal ja sagen würde. Doch  Sara  lehnt ihn aber ab. Damit hat Jeffrey nicht gerechnet und ist zusehens enttäuscht. Niedergeschlagen machte er sich auf den Weg aufs Revier um sich von seinen trüben Gedanken abzulenken.

Sara tut es schrecklich leid, dass sie Jeffrey einen Korb gegeben hat und wollte unbedingt nochmal mit ihm reden und macht sich daher auf den Weg zum Revier, um mit Jeffrey die Angelegenheit zu klären.

Marla empfing Sara als sie das Revier betrat. Hier war richtig was los, denn eine Schulklasse war vor Ort um das Revier zu besichtigen. Was Sara nicht bemerkte, dass zwei düstere Gestalten nach ihr das Revier betraten und die verhießen nichts Gutes.

Sara ging zu Jeffrey um mit ihm zu reden, doch viel konnte sie nicht sagen, als Jeffrey nach vorne gerufen wurde. Sara folgte ihm. Vorne bei Marla standen zwei sehr muskulöse Typen. Sara dachte sich noch, die sehen ziemlich unheimlich und gefährlich aus, als schon die ersten Schüsse zu hören waren. Sie sah wie einige der Cops die ihre Schreibarbeiten erledigen wollten, wie tote Fliegen vom Stuhl fielen.  Sara wurde klar was hier eigentlich vor ging, sie war mitten in eine Geiselnahme gerutscht. Nicht nur das sie als Geisel genommen wurde, auch die Schulkinder, die sich das Revier angeschaut hatten.

Für Sara zählte nur ein, die Kinder in Sicherheit zu bekommen, auch wenn es ihr Leben kosten sollte….

 Fazit

Karin Slaughter gehört zu den Autoren die es immer wieder schafft einen Bestseller zu schreiben. Ihr Schreibstil fesselt immer wieder den Leser und auch bei diesem Buch hat sie bewiesen, dass sie ihren Beruf verstanden hat.

Ihre Art zu schreiben, fesselt den Leser nicht nur vor sondern auch mit Neugierde, denn hat man das Buch erst einmal angefangen zu lesen, will man auch wissen wie es weiter geht. Karin Slaughter schafft es mit ihrer Schreibart, dass sich der Leser sehr schnell in die Geschichte einlesen kann, sich die Umgebung und die Menschen vorstellen kann.

Es wird schwierig das Buch zur Seite zu legen. Wer sich für das Buch entscheidet und sich dieses kauft, macht keinen Fehler.

Nicht nur das Buch ist sehr empfehlenswert, auch sollte man sich die anderen Bücher der Schriftstellerin zulegen. Wer mit Story liebt, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.

Autorwertung

Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Anspruch
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Romantik
ein Buchein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Story
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Charaktere
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Gesamt
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Harry Potter und der Feuerkelch

Harry Potter und der Feuerkelch (2 DVDs)

Film:

Harry, Hermine und Ron treten ihr 4. Jahr an der Hogwarts-Schule an und es wird diesmal ein besonderes Jahr, denn es findet das Trimagische Turnier statt.

Diese Turnier zählt zu den gefährlichsten Turnieren überhaupt und daher dürfen nur Schüler ab 17 Jahren daran teilnehmen. Aber scheinbar gibt es jemanden den es nicht interessiert, denn dieser Jemand sorgte dafür, dass auch Harrys Name in dem Feuerkelch hinterlegt wurde.

Alle Schüler und auch Lehrer waren überrascht und entsetzt als Harrys Name aus den Feuerkelch gezogen wurde, denn eigentlich ist es nicht möglich das ein Schüler unter 17 Jahren seinen Namen in den Kelch legen konnte. Selbst Harry konnte es sich nicht erklären, wie sein Name in den Kelch kam, aber er wußte, er würde sich in riesen Gefahr begeben.

Noch hatte Harry die Hoffnung das er zum Turnier nicht zugelassen wurde, aber die Regeln sagten, wenn ein Name aus den Feuerkelch gezogen wurde, musste diese Person auch am Turnier teilnehmen. Es gab kein Entkommen für Harry.

Harry stellte sich also mit den anderen Mitstreitern den gefährlichen Aufgaben und alle hatte er erfüllen können. Nun standen er und Cedrik im Finale. Die Person die als erstes den Feuerkelch aus dem Irrgarten holte, gewann das Turnier.

Sowohl Cedrik und auch Harry waren dem Ziel sehr nah, bis sie an einen Portstein kamen und plötzlich Voldemort gegenüberstanden. Der größte und gefährlichste schwarze Magier aller Zeiten und der Mörder von Harrys Eltern….

Fazit:

Der 4. Teil der Harry Potter Saga ist eines der spannendens Teile, die verfilmt wurden. Meiner Meinung nach handelt es sich hier aber nicht mehr um einen Kinderfilm. Es geht nicht nur um oder Streiche die gespielt werden, in diesem Teil geht es ums nackte Überleben.

Harry stellt sich vielen Aufgaben die auch mit dem Tod hätte enden können. die Umsetzung ist wunderbar gelungen, aber ein Kinderfilm ist es nicht mehr.

Mit viel Action und haben die Macher es dennoch wieder geschafft einen mitreißenden und spannenden Streifen zu erstellen. Langeweile kommt hier nicht auf, im Gegenteil mit wird verfolgt wie es weiter geht und vor allem ob die Geschichte ein gutes Ende nimmt.

Auch hier feiern die Produzenten der Harry Potter Filme wieder absoluten Erfolg auf der ganzen Linie und auch dieser Teil gehört mit zu der Harry Potter Sammlung die jeder Fan im Schrank haben sollte.

Auch die Extras sind wieder sehenswert, denn hier werden viele Details preis gegeben die der Zuschauer alleine im Film nicht erfahren würde. Sei es Geschichten über die Schauspieler, Szenen die nicht veröffentlicht wurden oder die Orte im Detail. Die Extras der ganzen Harry Potter Filme sind absolut sehenswert.

Autorwertung

Abenteuer
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Aufmachung
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Faszination
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Charaktere
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Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch

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