Philips SCD535 Babyphone
Das Philips Avent Babyphone ist vom Aussehen her wie viele andere Babyphone auch. Doch unterscheidet es sich von ihnen teilweise durch die vielen Funktionen, die es hat. Man kann es im Energiesparmodus nutzen, es gibt 5 Lieder, die es spielen kann, ein internes Licht an der Babyeinheit lässt sich an- und ausschalten, man kann einen Alarm einstellen, falls die Raumtemperatur zu hoch oder zu niedrig ist.
Mit der Elterneinheit kann man all diese Funktionen steuern und so dem Kind auch ein Licht anmachen, Schlafmusik ein- oder ausschalten, wenn man gar nicht im Raum ist. Ebenso hat die Elterneinheit einen Talk-Knopf – wenn dieser gedrückt gehalten wird, funktioniert die Elterneinheit wie ein Walkie-Talkie: man kann einfach hineinsprechen und das Kind hört es über die Station in seinem Zimmer. Das Babyphone hat eine Reichweite von max. 330 m.
Ein Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor ist ebenfalls integriert, der auf beiden Einheiten angezeigt wird. Weiterhin kann man die Sensibilität einstellen, sodass man das Kind hört, störende Außengeräusche jedoch wegfallen. Im Paket enthalten ist eine Reisetasche, ein Anhänger für die Elterneinheit, Akku für die Elterneinheit, bzw. Batterien für die Babyeinheit, sowie Netzteile. Falls die Verbindung mal abbrechen sollte, wird man über die Elterneinheit sofort benachrichtigt.
Fazit
Wir haben uns zum Kauf dieses Babyphones entschieden, nachdem wir uns zig Andere angesehen hatten. Bei jedem Babyphone gab es schlechte Wertungen, also sind wir davon ausgegangen, auf jedem Fall Abstriche machen zu müssen. Das Philips Avent war jedoch eins von denen, die noch relativ gut abgeschnitten haben. Deshalb fiel unsere Wahl hierauf.
Wir haben das Gerät bisher 7 Monate in Gebrauch und sind absolut davon überzeugt. Die Babyeinheit ist ein größerer Kasten, in dem ein Nachtlicht integriert ist. Es kann mit Batterien betrieben werden, wir nutzen jedoch immer den Strom via Netzteil. Bei uns ist die Babyeinheit permanent angeschaltet, da man sie sonst schnell mal vergessen könnte und nicht nochmal ins Zimmer möchte, wenn das Baby bereits schläft. Die Empfindlichkeit mussten wir jedoch ganz hoch stellen, da es sonst teilweise zu Störungen gekommen ist.
Mit der jetzigen Einstellung funktioniert es jedoch super – es ist praktisch das Baby zu hören, wenn es bereits strampelt und nicht erst, wenn es anfängt zu meckern. Auch unter der Dusche, beim Fernsehen etc. wird man das Baby bemerken, da es zusätzlich noch einen optischen Alarm hat. 5 Striche, die je nach Intensität des Geräusches aufleuchten, sind nicht zu übersehen. Also ist es auch gut nutzbar, wenn es etwas lauter im Hintergrund ist.
Super ist auch, dass man die Musik von der Elterneinheit ein- und ausschalten kann, bzw. das Licht ein/ausschalten – so muss man nicht nochmal extra zum Baby rennen, sondern kann alles aus der Entfernung regeln. Die Talk-Funktion ist ganz okay – hier muss man jedoch vorsichtig sein und leise ins Babyphone sprechen, da die Stimme sonst bei der Babyeinheit extrem laut ankommt – unser Sohn hat sich davor teilweise erschreckt – bis wir herausgefunden hatten, wir laut es wirklich oben ankam.
Das Babyphone hat eine sehr weite Reichweite, es funktioniert sogar noch im Garten, bzw. in der Garage. Die Schlaflieder sind kurz (jeweils nur eine Strophe), wenn man jedoch alle 5 Lieder auf einmal abspielt, ist das Kind schon eine gewisse Zeit gut unterhalten.
Wir würden dieses Babyphone jederzeit wieder kaufen.
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Tags: Avent, Babyphone, Philips Geschrieben in Babyzubehör, Geräte, Haushalt | Keine Kommentrare »
Little Garden Krabbeldecke von Nattou
Die Little Garden Krabbeldecke von Nattou besteht aus weichem, gepolstertem Nicki-Stoff. Die Applikationen auf der Decke machen verschiedene Geräusche, wie z. B. rasseln und knistern. Der Stoff ist etwas dünn, es ist also ratsam, eine weitere Decke unterzulegen oder die Krabbeldecke auf einem Teppich auszubreiten. Zusätzlich zur Krabbeldecke gibt es noch einen Spielbogen mit vier Figuren: einem Igel, einer Kuh, einem Ring und einer Blume mit Spiegel in der Mitte. Der Spielbogen lässt sich mit Klick-System einfach an die Krabbeldecke anmontieren. Die Figuren sind mit Kletterschlüssen angebracht. Die Decke hat eine Größe von ca. 90 cm. Waschbar ist sie bei 30 Grad.
Fazit
Wir haben die Krabbeldecke mit integriertem Spielbogen für unseren Sohn gekauft, als er gerade 2 Monate alt war. Obwohl er die Figuren noch nicht richtig erkennen und schon gar nicht erreichen konnte, hatte er einen riesigen Spaß, sie einfach nur baumeln zu sehen. Teilweise ist er an die Applikationen gekommen, die geraschelt oder geknistert haben – das war immer das absolute Highlight für ihn. Zum Krabbeln ist die Decke zwar nicht zu gebrauchen, da sie mit ca. 90 cm Größe nicht so riesig ist, aber unser Sohn liegt auch gerne einfach nur auf dem Bauch darauf und spielt mit den Applikationen. Mit ca. 5 Monaten hat er endlich die Figuren erreichen können und er fand es absolut super, die Figuren anzustupsen und wild umherbaumeln zu lassen. So hat er sich stundenlang alleine beschäftigen können, ohne dass ihm langweilig wurde. Mittlerweile sitzt er viel auf der Decke – er hat größtenteils auf der Decke selbstständiges Sitzen gelernt. Dadurch, dass der Bogen relativ steif ist, hat er sich daran festhalten und so sein Gewicht ausbalancieren können und falls er doch mal umgefallen ist, ist er weich gefallen (allerdings haben wir noch eine extra Decke untergelegt, da der Stoff zwar gepolstert und weich, aber nicht so dick ist). Mittlerweile nutzen wir die Decke größtenteils, um ihn darauf allein sitzen und spielen zu lassen – die Figuren sind für ihn immer noch interessant, allerdings zieht er sie dank Kletterverschlüssen ab und spielt so mit ihnen.
Die Decke haben wir auch schon gewaschen und wir können uns nicht beklagen – mit den anderen Stoffspielzeugen haben wir die Krabbeldecke und die Figuren in einem Kopfkissen eingepackt bei den empfohlenen 30 Grad gewaschen und die Decke und die Figuren sehen immer noch aus wie neu. Den Bogen an sich haben wir uns jedoch nicht getraut, mitzuwaschen, da er so robust ist, dass wir Bedenken hatten, ob er die Waschmaschine überlebt – bzw. die Waschmaschine ihn.
Wir sind sehr zufrieden mit dem Produkt. Wie alle anderen Nattou-Spielzeuge ist dieses sehr gut verarbeitet, schön anzusehen und es ist eins der Lieblingsspielzeuge unseres Sohnes.
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Tags: Babyartikel, Krabbeldecke, Nattou, Spielbogen Geschrieben in Babyzubehör, Haushalt, Rezension des Monats, Spielzeug | Keine Kommentrare »
Nattou Schaukelpferd Rigolos
Das Schaukelpferd von Nattou ist ein sehr schönes und robustes Schaukelpferd. Es besteht nur aus Holz und weichem Nicki-Stoff. Es ist zwar eher schwer, dafür kann das Kind wenigstens nicht so schnell damit umkippen. Der Sitz ist anders als bei normalen Schaukelpferden wattiert, ebenso die Seiten, bzw. der Rücken – falls kleine Kinder darauf schaukeln und zur Seite oder nach hinten kippen sollten, tut es ihnen nicht weh. Sie sitzen wie im Sessel. Am Stoff des Sitzes ist auch ein Gurt befestigt. Dieser ist jedoch nicht gepolstert und sieht nicht sehr sicher und bequem aus. Das Schaukelpferd ist nutzbar bis 36 Monate.
Fazit
Obwohl das Schaukelpferd erst ab 10 Monaten sein soll, haben wir es unserem Sohn gekauft, als er erst 6 Monate alt war. Ausschlaggebend hierfür war die Tatsache, dass er bei seinen Großeltern in einem normalen, hölzernen Schaukelpferd viel Spaß beim Schaukeln hatte – allerdings mussten wir den kompletten Sitz und die Seiten etc. mit Kissen auspolstern, da er sich sonst weh getan hätte. Da wir auch gerne ein Schaukelpferd zu Hause haben wollten, haben wir ein bisschen im Internet gesurft und diese wattierten, weichen Schaukeltiere gesehen (von Nattou gibt es auch noch diverse andere Figuren – die Figuren, die die Babys schon von ihrem Spielbogen, als Kuscheltier u.s.w. kennen). Unser Sohn schaukelt sehr gerne in diesem Schaukelpferd und er ist auch schon zufrieden, einfach nur drin zu sitzen und ein bisschen mit der Mähne des Pferdes zu spielen und sich umzusehen.
Schaukeln tut das Pferd leider auf Laminat nicht sehr gut – zumindest kann er es so noch nicht alleine bewegen – mit viel Kraft schaukelt es auch auf Holzboden (wenn wir nachhelfen), leichter geht es aber, wenn es auf Teppich steht oder man wie wir eine Decke unterlegt.
Praktisch fanden wir auch den Sicherheitsgurt, als wir uns die Produktbeschreibung angesehen habe. Ausgepackt war diese Begeisterung jedoch schnell weg. Der Sicherheitsgurt ist ein einfacher Gurt, der von rechts nach links läuft und an den Seiten einfach nur angeklickt wird. Eine Lasche ist zwischen den Beinen, sodass das Baby nicht durchrutschen kann. Wir verlassen uns jedoch nicht auf diesen Gurt und schnallen unseren Sohn auch meistens nicht an. Der Gurt ist unserer Meinung nach eher gefährlich, als dass er schützt. Er ist weder gepolstert und kann so Stellen abquetschen, wenn das Kind zur Seite kippt.., ebenso hängt er sehr tief, sodass das Kind nicht wirklich mehr Halt hat.
Im Großen und Ganzen gefällt uns und vor allem unserem Sohn dieses Schaukeltier aber – obwohl wir am Anfang sehr skeptisch waren, da es sehr streng gerochen hat, als wir es ausgepackt haben. Wichtig zu erwähnen ist vielleicht auch noch, dass es in einer stabilen Kunststofftasche geliefert wird, sodass man es gut transportieren oder auf den Dachboden stellen kann ohne Angst haben zu müssen, dass es dreckig werden könnte. Wenn man zu Hause Teppich hat und das Kind bereits so alt ist, nicht mehr angeschnallt werden zu müssen, ist dieses Schaukelpferd wirklich super.
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Frauen in der Wüste von Florence Hervé und Thomas A. Schmidt
„Es ist ein Gefühl der Freiheit, das mich hier festhält; die Stille, die Ruhe und die unendliche Weite“, so beschreibt Susan Sorrells die Mojave-Wüste in ihrer amerikanischen Heimat, eine von 38 Frauen, die Florence Hervé in diesem neuen Buch porträtiert.
Nachdem die französische Autorin Frauen in den Bergen und am Meer besuchte und über sie schrieb, folgte die Wüste und sie ließ frühere Schriftstellerinnen zu Wort kommen.
In diesem neuen Buch in Großformat besucht sie zusammen mit dem Fotografen Thomas A. Schmidt Frauen, die in den Wüsten der Erde geboren sind, zugezogen sind, dort leben und arbeiten. Sie stellt die Frauen und deren Erfahrungen in der westlichen Sahara in Algerien, der Namib in Namibia, in der Atacama in Chile, der Solar de Uyumi in Bolivien, der Mojavewüste in den Vereinigten Staaten von Amerika, der Negev in Israel und der Wüste Gobi in der Mongolei vor.
Arbeiten in der Wüste
Der Leser erfährt von den Frauen etwas über die Arbeitsmöglichkeiten, den täglichen Überlebenskampf in den Widrigkeiten der Landschaft und des Klimas. Sie arbeiten als Bäuerin, Winzerin, Forscherin, Künstlerin, Archäologin, Nonne, Bürgermeisterin, Gewerkschafterin, Kultusministerin, LKW Fahrerin, Salzarbeiterin, Fotografin und trotz des harten Lebens lieben die meisten diese extremen Bedingungen und die Freiheit der Wüste.
Die vorgestellten Frauen leben schon immer in der Wüste oder sind aus verschiedenen
Gründen in die Wüste gezogen. Jede verbindet ihre Vorstellungen von Freiheit, Arbeit, Leben und Überleben in ihrer eigenen Form.
Alle Interviews wurden jeweils am gleichen Ort und in unmittelbarer Nachbarschaft geführt, zum Beispiel in Chile rund um die größte Kupfertagebaumine der Welt Chuquicamata oder San Pedro de Atacama, in der Mojave Wüste im Death Valley in Namibia an der Skeletoncoast um Swakopmund. So sieht der Leser die Wüste aus verschiedenen Blickwinkeln.
Kämpfen in der Wüste
Schon seit 35 Jahren kämpfen die Frauen (und Männer) der Saharaoui von der westalgerischen Wüste aus um die Anerkennung ihres Staates Demokratische Arabische Republik Sahara (Westsahara). Sie leben in Flüchtlingslagern in der Nähe von Tindouf, einer ehemaligen Oase und französischen Lager der Fremdenlegion ganz im Westen von Algerien.
„Warum“ fragt sich die Kultusministerin Khadja Hamdi, „sollen sich die Flüchtlinge nicht kulturell weiterbilden können?“ Die humanitären Organisationen und Geldgeber sorgen für medizinische Hilfe und Ernährung, aber sie vergessen, dass die Flüchtlinge auch ein Recht auf Bildung, Bücher, Freizeitgestaltung und Kunst haben.
Inzwischen haben die Frauen ihre eigenen Schulen, Kindergärten, Ministerien, Kulturfeste (Filmfestival, Marathon in der Sahara) geschaffen. Die, in den 1970er und 1980er Jahren, überall auf der Welt auftretende Sängerin Um Dleila, bringt mit ihren Liedern die politische Situation auf den Punkt und erinnert an die Märtyrer, die ihr Leben ließen im Kampf gegen den spanischen Kolonialismus und um die Unabhängigkeit von Marokko, das seit 1975 das Land besetzt hält. Heute arbeitet sie im Krankenhaus von Smara, einem Flüchtlingslager unweit von Tindouf.
Leben meistern in der Wüste
Es ist beeindruckend zu erfahren, wie die Frauen ihr Schicksal in die Hand nehmen und ihr Leben meistern. Da gibt es kein Gejammer und kein Klagen. Die Wüste lehrt mit den Dingen, die sie bietet, schonend umzugehen, das Leben wird auf Arbeit reduziert und auf die Frage „Was macht man in der Wüste in der Freizeit?“ erhält man zur Antwort: Tee trinken, im Schatten liegen, sich ausruhen, feiern, musizieren, singen, lesen und einiges mehr.
Fazit:
Ein interessantes Buch mit knapp zweihundert Seiten über Frauen, aber nicht nur für Frauen, die in den Wüsten leben und oft ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, wenn sie beispielsweise für die moderne Handyherstellung Lithium oder andere Rohstoffe dem Boden entlocken, von denen sie selbst keinerlei Nutzen haben.
Die begleitenden einhundert Bilder zeigen viele Facetten der Wüsten, die unwirtliche Landschaft des Altiplano in Bolivien mit den weißen Salzflächen, in der die Frauen in gleißendem Sonnenlicht das Salz aufklauben, die stolze Fahrerin in Chile vor ihrem Lastwagen, dessen Reifen zweimal so groß sind wie sie, die Gesichter der vielen Frauen, die nachdenklich, manchmal zweifelnd und trotz allem oft fröhlich sind.
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die keine romantisch, verklärten Träume suchen, sondern sich wirklich für das Leben der Frauen (Menschen) in den Wüsten dieser Erde interessieren.
Die Herausgeberin
Florence Hervé (geb. 1944) ist promovierte Germanistin, Autorin und Dozentin. Sie veröffentlichte im Aviva Verlag u.a. den Band „Sehnsucht nach den Bergen“ über Schriftstellerinnen im Gebirge und „Durch den Sand – Schriftstellerinnen in der Wüste“. Die Französin lebt in Düsseldorf und im Finistère.
Der Fotograf
Thomas A. Schmidt (geb. 1945) arbeitete als Rechtsanwalt für Gewerkschaften. Er ist als Rechtsanwalt für die europäischen Juristenorganisation EJDM tätig und setzt sich für die Verteidigung der Menschenrechte ein.
Seine Bilder veröffentlicht er in Anthologien, Bildbänden und Zeitungen.
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Tags: Aviva Verlag, Florence Hervé, Thomas A. Schmidt Geschrieben in Bildbände, Biografien, Bücher, Fachbücher, Kultur, Natur, Politik, Reise | Keine Kommentrare »
Thor
Inhalt
Thor, der Donnergott, Sohn von Odin, lebt im Königreich Asgard. Als er zum König gekrönt werden soll, unterbrechen die Frostriesen – die Feinde des Königreiches, mit denen jedoch derzeit Waffenstillstand herrscht – die Zeremonie. Sehr wütend darüber nimmt Thor seinen Bruder Loki und seine beste Freunde und geht zu den Frostriesen, um gegen diese zu kämpfen. Mitten im Kampf wird er jedoch von seinem Vater zurückgeholt – der Herrscher ist erbost darüber, dass sein Sohn die Waffenruhe gebrochen hat und deshalb nimmt er ihm seine stärkste Waffe, den Hammer und verbannt Thor auf die Erde. Der Hammer landet in der Wüste – er kann jedoch nur von Thor aus dem Sand gezogen werden, wenn er seine Fehler einsieht und sich ändert.
Auf der Erde angekommen fällt Thor aus einem Wirbelsturm, den die Wissenschaftlerin Jane mit ihrem Team erforschen will. Sie überfährt ihn ausversehen – es geht ihm aber gut. Zwischen Thor und Jane entwickelt sich langsam eine Liebe – sie wollen es sich anfangs nur nicht eingestehen.
Währenddessen streitet sich Loki mit seinem alten Vater – es kommt heraus, dass Loki ein Frostriese ist – Odin hat ihn als Baby im Krieg gerettet, ihn mitgenommen und wie seinen eigenen Sohn aufgezogen. Nachdem Odin in eine Art Koma gefallen und kurz vor’m Sterben ist, reißt Loki als einziger verfügbarer Nachkomme die Herrschaft an sich. Er schickt einen Roboter auf die Erde, die sie verwüsten und seinen verhassten Bruder Thor töten soll. Kann Thor diese Bedrohung abwehren und die Erde retten? Und darf er wieder zurück nach Asgard oder bleibt er auf der Erde und lebt ein glückliches Leben mit Jane…?
Fakten
- Die Filmmacher haben extra eine Stadt in New Mexico, die als Schauplatz dient, errichtet
- Chris Hemsworth, der den Thor spielt, musste monatelang Diät halten und viel Sport machen, um einen solche muskulösen Körper zu bekommen
- Tom Hiddleston, der den Loki spielt, musste hingegen eine strenge Diät halten, um als Thor’s jüngerer Bruder magerer und schwächer auszusehen
Fazit
Der Film ist an sich gut gemacht. Regie geführt hat Kenneth Branagh, der seinen Job sehr gut gemacht hat. Es ist viel Action und ein bisschen Romantik dabei, sehr gute Kampfszenen, tolle Kostüme und nur die besten Schauspieler (Chris Hemsworth, Nathalie Portman, Anthony Hopkins…)
Die Soundeffekte sind gut, die 3D-Effekte dafür nicht sehr überzeugend. An sich ist der Film aber auf jedem Fall sehenswert und ich kann ihn nur weiter empfehlen. Mal wieder ein super Film aus den Marvel-Studios, den man einfach gesehen haben muss.
Autorwertung | Spannung | |
Action | |
Maske | |
Special Effects | |
3D-Animationen | |
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Tags: 3D blu-ray, Anthony Hopkins, Chris Hemsworth, Kenneth Branagh, Natalie Portman, Paramount Home Entertainment Geschrieben in Action, Blu-ray, Filme | Keine Kommentrare »
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