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Hide and Seek

Hide and Seek

Inhalt

Nach dem Selbstmord ihrer Mutter ist die kleine Emily so traumatisiert, dass ihr Vater David Callaway, ein Psychologe, es für das Beste hält, das Zuhause für eine Weile zu verlassen und an einen Ort zu ziehen, an dem Emily nicht von den Erinnerungen an ihre Mutter verfolgt wird. Schließlich richten sie sich in einem einsam gelegenen Haus mitten im Wald ein. 
Doch Emilys Verfassung bessert sich nicht. Sie ist still, zieht sich zurück und ihr Vater kann kaum zu ihr durchdringen. Erschwert wird die Situation noch, als der Vater eine Frau kennen lernt, in der Emily eine Konkurrenz  für ihre verstorbene Mutter zu sehen scheint.
Und plötzlich beginnen furchterregende Dinge zu geschehen, die sich keiner erklären kann. Emily gerät in Verdacht, doch verzweifelt beteuert sie, dass ihr Spielgefährte Charlie, der eine besondere Vorliebe für das Versteckspielen habe,  für alles verantwortlich sei. Wer ist Charlie und warum hat ihn außer Emily noch niemand zu Gesicht bekommen? Existiert Charlie oder hat Emily ihn sich lediglich in ihrer Phantasie erdacht, um sich der Verantwortung des Bösen zu entziehen, dass sich im Haus auszubreiten beginnt?

Wer ist Charlie?

Der Film lässt seine Spannung dadurch entstehen, dass er den Zuschauer selbst im Ahnungslosen lässt. Er weiß nicht mehr, wem er vertrauen kann. Soll er der kleinen Emily Vertrauen schenken, die überzeugt ist von Charlies Existenz und seinem bösen Charakter? Oder ist ihr Vater derjenige, der richtig liegt, wenn er in seiner Tochter eine psychische Störung vermutet und ihr die grausamen Handlungen zuschreibt, die sich ereignen? Hinzu kommen einige zwielichtige Nebenfiguren, die etwa nachts um das einsame Haus herumschleichen. Haben sie etwas mit den Vorgängen zu tun?

Fazit

Der Film lässt sich in das Thrillergenre einordnen, beinhaltet aber auch Elemente des Horrorfilms.
Der gesamte Film weist eine durchgängige Spannung auf und weiß den Zuschauer so in seinen Bann zu ziehen. Besondere Aufmerksamkeit gilt vor allem dem Ende des Films, das überraschend ist und verblüfft. Es verleitet einen dazu, den Film noch ein zweites Mal zu sehen, diesmal – durch das Wissen um die Auflösung der Handlung – aus einer völlig neuen Perspektive.

Meiner Meinung nach lohnt sich dieser Film für all diejenigen, die gerne gute Thriller, Horror- und Mysteriefilme sehen, sich gerne gruseln und dabei aber Wert auf intelligente und durchdachte Handlungen legen. Die schauspielerische Leistung (Robert De Niro als David Callaway und als Emily) ist absolut überzeugend. Gerade das ist vor allem für diesen Film auch besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass beinahe die gesamte Handlung lediglich durch zwei Figuren getragen wird.
Man kann den Film durchaus als einen der Sehenswerten seines Genres bezeichnen.

Autorwertung

Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Umsetzung
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Synchronisation
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Action
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Maske
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Gesamt
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Kann ich den umtauschen?

Kann ich den umtauschen? von

Sarah Harvey lebt in England und arbeitet dort als Journalistin. Sie hatte ihren Durchbruch mit dem Buch „Wachgeküsst“ und hat seitdem große Erfolge mit ihren romantischen Büchern.

Inhalt:
Das Leben von Alice könnte nicht perfekter sein. Sie hat ihren Traummann in Nathan gefunden, den sie wirklich liebt und sie wohnt mit ihm auf dem Anwesen, auf dem sie aufgewachsen ist. Auch ihre beste Freundin Flo und deren Ehemann Andrew sind ganz in der Nähe, denn diese leben im Pförtnerhäuschen am Ende ihrer Auffahrt.

Ihr Traum vom perfekten Leben platzt jedoch, als sie an Weihnachten ein ungewöhnliches Geschenk von Nathan bekommt: einen Bürokalender und ein Wörterbuch. Durch eine Notiz der Sekretärin erfährt sie nun, dass Nathan ihre Geschenke nie selbst ausgesucht hat, wodurch die Fassade ihres perfekten Lebens Risse bekommt.
Nun fragt sie sich ständig, ob sie wirklich den wahren Nathan kennt oder nur die Seiten, die er ihr gezeigt hat. Wütend und verletzt, beginnt sie ihr eigenes Wörterbuch in dem Bürokalender aufzuschreiben, bei dem Nathan nicht gut weg kommt.

Alice baut sich ein eigenes Geschäft auf, in dem sie Marmelade verkauft und somit ihr eigenes Geld verdient, was Nathan nicht passt. Als in das Cottage nebenan ein neuer Nachbar einzieht, der Alice sehr gut gefällt, wird für sie nur noch alles komplizierter.

Fazit:
„Kann ich den umtauschen?“ ist ein Buch, das man sehr gut zwischendurch lesen kann. Die Geschichte lässt sich gut lesen und ist wirklich klasse, wenn man sich mal entspannen will.

Durch Alice’ Tagebucheinträge wird das Buch immer wieder aufgelockert und es ist witzig zu lesen, wie sie ihr eigenes Wörterbuch zusammenstellt, das ja dann am Ende ein Bestseller wird.

Wenn man das Buch zur Hand nimmt, sollte man keine tiefgründigen Charaktere oder eine komplizierte Geschichte erwarten, da es eher für die leichte Unterhaltung gedacht ist. Mir hat gefallen, wie sich die Figuren während der Geschichte verändert haben, manche zum Positiven, andere eher zum Negativen. Die schrulligen Besitzer des Duck and Bucket Pubs haben es mir dabei irgendwie besonders angetan, aber auch Alice’ Freundin Flo ist ein toller Charakter.

Die Geschichte ist vielleicht nicht unbedingt sehr nah an der Realität, aber sie lässt einen doch irgendwie davon träumen, dass man seinen Traumprinzen finden kann. Auch wenn er in der Wirklichkeit wahrscheinlich nicht perfekt aussieht und ein berühmter Schriftsteller ist.

„Kann ich den umtauschen?“ ist ein tolles Buch für zwischendurch, das leichte Unterhaltung bieten kann und witzig geschrieben ist. Wahrscheinlich eher etwas für Frauen, als für Männer.

Autorwertung

Cover
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Geschichte
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Charaktere
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Emotionen
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Humor
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Gesamt
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Endzeit

Endzeit von

Liz Jensen ist mit dem dänischen Autor Carsten Jensen verheiratet und hat zwei Kinder. Sie arbeitet als Journalistin, aber auch als Radio- und Fernsehproduzentin. Ihre ersten Bücher schrieb sie in Frankreich, als sie dort als Bildhauerin tätig war.

Inhalt:
Gabrielle wird bei einem Unfall schwer verletzt, durch den sie querschnittsgelähmt wird und endet damit im Rollstuhl. Nach dem Unfall, bei dem sie auch ihren Freund verliert, denken ihre Kollegen nicht, dass sie noch in ihrem alten Job arbeiten kann. Wütend über diese Einstellung, kündigt sie und will an einem anderen Ort neu anfangen.

Deswegen fängt sie in Oxsmith als Kunsttherapeutin für Jugendliche an. In Oxsmith werden gewalttätige Jugendliche behandelt, die sonst nirgendwo eine zweite Chance bekommen. Mit Bethany hat sie jedoch einen besonders schwierigen Fall bekommen, denn diese soll ihre Mutter umgebracht haben, gibt jedoch vor, sich nicht mehr daran zu erinnern. Seit diesem Vorfall kann sie anscheinend Naturkatastrophen vorhersagen.

Gabrielle glaubt zuerst nicht an diese Vorhersagen, doch sind es wirklich nur Zufälle, wie alle anderen glauben? Durch den Physiker Frazer Melville erfährt sie, dass auf Bethanys Zeichnungen reale Wetterphänomene zu sehen sind. Langsam beginnt sie an Bethanys Vorhersagen zu glauben und stößt damit auf Unverständnis ihrer Kollegen. Steht wirklich eine große Katastrophe bevor, die zum Ende der Menschheit führt?

Fazit:
Ich finde, dass sich das Buch gut lesen lässt. Die einzelnen Szenen sind interessant und genau beschrieben, wodurch man das Gefühl hat, in die Handlung hinein gezogen zu werden. Das Buch hat interessante Charaktere, die einem oft nicht unbedingt sympathisch sind, was aber auch nicht notwendig ist. Die Geschichte ist gut gestaltet, auch wenn sie nicht mit einem guten Ende aufwarten kann.

Die im Buch beschriebenen Wetterkatastrophen haben auch einen realen Hintergrund, aber ich denke dass sie in diesen Ausmaßen eher Fiktion sind. Die aktuelle Situation mit der Klimaerwärmung bildet somit einen erschreckend realen Hintergrund für dieses Buch, die ebenfalls sehr fatal verlaufen könnte.

Ich finde, dass das Buch einen dazu anregt darüber nachzudenken, was für Schäden die Menschheit der Erde zufügt und was geändert werden sollte, um die Dinge besser zu machen. Vielleicht ist es durch Bücher wie „Endzeit“ möglich, die Menschen aufzurütteln und sie zu verändern.

Meiner Meinung nach gehört das Buch nicht in die Kategorie Thriller, es ist sonst aber wahrscheinlich schwer in eine andere Kategorie einzuordnen.

Ein Buch, das lesenswert ist, aber auch einen sehr realen Hintergrund besitzt. Es ist aber wahrscheinlich auch ein Buch, das die Meinung der Leser spalten wird.

Autorwertung

Cover
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Charaktere
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Story
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Lesbarkeit
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Unterhaltung
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Gesamt
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Der Augenjäger

Der Augenjäger von Sebastian Fitzek

Quizfrage: wie ist der Name des besten deutschen Krimiautoren? Die Meinungen mögen an dieser Stelle nun auseinander gehen, aber die Verkaufszahlen sprechen für Sebastian Fitzek. Der Berliner schreibt Psycho-Thriller, wie er auch gerne selbst betont, und hat einen gehörigen Output. Jahr für Jahr gibt es einen neuen Roman. Ein schwaches Werk war bisher nicht dabei.

Das nun bei Droemer-Knaur erschienene neue Buch „Der Augenjäger“ ist sozusagen eine Fortsetzung des Romans „Der Augensammler“. Zumindest setzt sich die Geschichte fort und es gibt die gleichen Protagonisten. Dieses Mal geht es um Dr. Suker, einen der besten Augenchirurgen der Welt. Das Problem ist: er ist ein Psychopath. Tagsüber führt er komplizierteste Operationen am menschlichen Auge durch und in der Nacht widmet er sich seinen ganz besonderen Patientinnen und das auf widerwärtige Art. Er vergewaltigt Frauen und entfernt ihnen die Augenlider.  Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Die aus dem Augensammler bekannte blinde Physiotherapeutin Alida Gregoriev, die als Medium gilt, wird von der Polizei um Mithilfe gebeten. Und plötzlich gibt es Verbindungen zu dem Fall, der aus dem Augensammler bekannt ist. Die meisten Personen von “damals” spielen plötzlich wieder eine Rolle und fast nichts ist so, wie man es als Leser gedacht hat. Das vermeintliche Medium sieht sich mit Situationen konfrontiert, die sie überfordern. Und die Polizei wirkt auch bemerkenswert hilflos. Dr.Suker hingegen bekommt Oberwasser. Doch alles kommt anders, als es scheint, soviel sei verraten.

Zwar schreibt der Autor im Vorwort zum Augenjäger, dass man das neue Buch auch lesen kann, wenn man den Vorgängerroman nicht kennt, aber besser ist es ohne Frage das Vorwissen zu besitzen. Gute Psycho-Thriller zeichnen sich letztlich durch gute und überraschende Wendungen aus. Darauf ist Fitzek spezialisiert und so jagt auch in seinem neuen Werk eine Überraschung die nächste. Vielleicht ist es manchmal sogar zu viel, was auf den Seiten passiert. Im Grunde geht es hin und her, vor allem wenn man das erste Buch dieser kleinen Serie mit einberechnet. Das ist andererseits aber auch positiv, denn das Buch ist spannend und alles andere als langweilig. Aber man muss als Leser gut aufpassen, wenn man der Geschichte wirklich folgen möchte.

Bald kommt der erste Fitzek-Film ins Kino. „Das Kind“ ist auch als Roman sehr zu empfehlen, wie überhaupt dieser Autor eine Entdeckung lohnt. Eine Erkenntnis, die sich in diesen Wochen bestätigt hat.

Fazit

Auch wenn es übertrieben klingt, ist jeder Roman von Sebastian Fitzek den Kauf wert! „Der Augenjäger“ ist aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, nicht die ideale Einstiegsdroge, aber auf Dauer sollte und wird jeder Fitzek-Entdecker dieses Werk lesen.

Autorwertung

Spannung
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Lesbarkeit
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Geschichte
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Charaktere
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Unterhaltung
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Gesamt
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Mord in der Klapse – Director’s Cut

Mord in der Klapse – Director’s Cut von Elisabeth Bacher

Inhalt

Eine junge Frau wird bewusstlos in der Nähe der Hamburger Landungsbrücken gefunden. Da sie sich an nichts erinnern kann, wird ihre Amnesie  in einer psychiatrischen Klinik an der Elbe behandelt. Doch auch dort stellen sich keine Fortschritte ein. Plötzlich kommt es zu mysteriösen Todesfällen in der Klinik, die Polizei ermittelt. Wegen eines gefährlichen Fiebers, das in der Hansestadt grassiert, wird die psychiatrische Einrichtung zur Quarantänestation erklärt. Doch das Sterben geht weiter, obwohl niemand außer dem Personal Zugang zur Station hat.

Oberarzt Dr. Jan Hartenstein versucht verzweifelt, weitere Morde zu verhindern und seine Patienten zu schützen.  Er entdeckt, dass in der Akte des Patienten Gerd Bergmann einige Seiten fehlen und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Erst spät erkennt er, dass die Todesfälle mit seiner eigenen, dunklen Familiengeschichte eng verwoben sind.

Unterdessen leben die Patienten auf der Station in Angst vor dem Mörder und keiner traut dem anderen. Was hat der spielsüchtige Siegfried Thomas zu verbergen? Steckt die Rapperin Ryta, die in ihren Songtexten üble Rachephantasien schmiedet, hinter den Morden? Oder der exzentrische Bindaa, der seinen Mitpatienten allein schon wegen seiner Todessehnsucht unheimlich ist? Und welche Rolle spielt die Patientin ohne Gedächtnis – kann sie sich wirklich an Nichts erinnern? Die Ereignisse gipfeln in einer stürmischen Nacht, in der weitere Menschen ihr Leben verlieren müssen.

Fazit

Der Psycho-Thriller “Mord in der Klapse – Director’s Cut” ist ein spannender Roman, der einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die Geschichte offenbart Abgründe der menschlichen Psyche, die den Leser das Fürchten lehren. Die Handlung spielt fast ausschließlich in einer Psychiatrie. Hier kann sich der Leser gut in die Hauptprotagonistin – die Frau ohne Gedächtnis – hinein denken und fühlen. Ihre Ängst, Hoffnungsschimmer und Selbstzweifel werden so transparent dargestellt, dass man beim Lesen automatisch mit ihr zittert.

Doch auch die Gedanken des Mörders, dessen Identität bis zum Schluss verborgen bleibt, werden transparent und führen den Leser auf eine zweite Handlungsebene: Ins Hamburg der 60-er Jahre.  Hier nimmt das Grauen zwischen Landungsbrücken, Planten und Bloomen, Ohlsdorfer Friedhof und Blankenese seinen Anfang. Zahlreiche Aspekte der Hamburger Stadtgeschichte fließen in den Krimi ein – so wird beispielsweise der Umgang mit psychisch Kranken in Hamburger Kliniken in der Zeit des Dritten Reiches thematisiert. Eine zentrale Rolle spielt zudem der Bildhauer Hugo Lederer: Zu Beginn des 20. Jahrunderts errichtete er in Hamburg bekannte Kunstwerke wie etwa das Bismarck-Denkmal in der Nähe des Hafens und die Skulptur “Das Schicksal”, die heute auf dem Ohlsdorfer Friedhof steht,.

Der Thriller hat einen hohen Spannungsfaktor, denn es werden von Beginn an Einblicke in das Seelenleben des Täters gegeben.  Für Hamburg-Fans ist dieser Krimi ein Muss.

Autorwertung

Spannung
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Story
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Dramatik
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Emotionen
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Romantik
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Gesamt
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