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Rezensionswettbewerb

Rezensionswettbewerb
Rezension.org veranstaltet jedes Jahr im Februar einen Rezensionswettbewerb für kreative Schreiberlinge

Ruhr Museum Essen

Regine Jost / Christiane Borgelt: Ruhr Museum Essen

Der Neue Architekturführer Nr. 157 trägt den Titel “Ruhr Museum Essen”  und erschien im Jahre 2010 im Stadtwandel Verlag Daniel Fuhrtrop Berlin. Regina Jost und Christian Borgelt sind die Autorinnen.

Architekturführer sind nicht gerade der ideale Begleiter für unterwegs, wie der Verlag berichtet. Sie sind oft genug großformativ, umfangreich und schwer an Gewicht. “Die Neuen Architekturführer” haben da einen anderen Ansatz. Die einzelnen Bände sollen in eine Jackentasch hineinpassen und so unterwegs, zu Hause und im Büro immer griffbereit sein können.

Der vorliegende Band stellt das neue Ruhr Museum vor, das als Nachfolgeeinrichtung des früheren Ruhrlandmuseums auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein in der Ruhrgebietsstadt Essen untergebracht ist.

Viele großformatige, teilweise sogar ganzseitige Farbfotos illustrieren die Texte. Brigida Gonzales steuerte die Aufnahmen bei.

Ein Wort zum Verlag

Nach eigenen Angaben erscheinen die mit Abstand meisten Publikationen des Verlages in der Reihe Die Neuen Architekturführer. Es gibt schon über 150 Bänden, die Sehenswürdigkeiten aus 40 Orten beschreiben. Nach Angaben des Verlages gehören Klassikern wie das Museum Ludwig Köln und spektakuläre Bauten wie das Jüdische Museum Berlin dazu.

Besondere Aufmerksamkeit widmet der Verlag nach eigenen Worten der Zeit der DDR, da man als Berliner Verlag “an allen Ecken auf Geschichte stoße”. Hier gibt es auch die Reihe Gedenkorte, etwa zum Haus der Wannsee-Konferenz oder zur Gedenkstätte Bergen-Belsen.

Als neue dritte Reihe publiziert der Verlag unter dem Stichwort Stadtwandel seit 2010 über die Stadt im Wandel – Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels. Er berichet über “energieeffiziente Neubauten ebenso wie den Umbau von Stadtvierteln”, wie er es selbst beschreibt.

Eine Besprechung des Heftes

Das Heft konzentriert sich vorrangig auf die Archiketur des Museumsgebäudes. Anhand eines Rundganges durch die Ausstellung wird gezeigt, wo welche Akzente gesetzt wurden, als die Kohlewäsche in ein öffentlich zugängliches Gebäude hergerichtet wurde. Die eigentliche Ausstellung spielt dabei nur ein Thema am Rande. Das ist zwar bei der inhaltlichen Ausrichtung nicht weiter verwunderlich, aber auch irgendwie bedauerlich. Als Leser hätte ich schon gerne gewußt, was ich zu sehen bekomme. Industriegeschichte? Stadt- und Regionalgeschichte? Kunst und Kultur? Naturkunde? Da ich das Museum aus eigener Anschauung kenne, kann ich diese Fragen zwar alle mit einem “Ja!” beantworten. Aus dem Heft geht das aber nicht hervor. Da wären mir vier oder acht Seiten Lesestoff mit den entsprechenden Informationen schon lieb gewesen. Aber egal. Wer sich für die eigentliche Ausstellung interessiert, der sei an die weiterführende Literatur verwiesen.

Ein Fazit

Dank seines kleinformatigen und dünnen Umfanges liegt hier zwar nicht unbedingt das klassische Buch für das heimische Bücherregal oder gar den Bücherschrank vor. Wer sich aber für Architektur oder regionalkundliche Themen des Ruhrgebietes interessiert, der wird hier bestimmt eine gute Einführung in das Thema in den Händen halten.

Autorwertung

Systematik
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Lesbarkeit
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Informationen
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Nutzen
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Gesamt
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3. Rezensionswettbewerb gestartet

Rezensionswettbewerb: Kreative Schreiberlinge gesucht!

Ab heute startet der Schreibwettbewerb auf Rezension.org. Die Teilnehmer haben den ganzen Februar Zeit eine schöne Rezension einzugeben. Es gibt wieder Amazongutscheine zu gewinnen und wir versuchen jedem Teilnehmer zumindest einen Trostpreis zukommen zu lassen.

Preise

  • 1. Platz 100,- Euro Gutschein
    bei Amazon sowie ein Sachpreis
  • 2. Platz 60,- Euro Gutschein
    bei Amazon sowie ein Sachpreis
  • 3. Platz 40,- Euro Gutschein
    bei Amazon sowie ein Sachpreis

Interesse geweckt? Hier gibt es nähere Infos dazu:

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Infos zum Rezensionswettbewerb
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Wir drücken Euch die Daumen und wünschen allen Schreibern viel Erfolg!

Besucherwertung

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Mein Leben

Mein Leben: Erlebnisse. Erinnerungen. Erfahrungen. Alles über mich
von Martin Gundlach

Fragebücher
Der Verlag SCM Collection hat eine Geschenkbuchreihe entwickelt, die von dem Redaktionsleiter, Martin Gundlach und teilweise unter Mitarbeit seiner Frau, Anja Gundlach, entstanden ist. Es handelt sich um Fragebücher mit Fragen gezielt an bestimmte Familienmitglieder (Papa, Mama, Oma, Opa oder über das eigene Leben), die dazu anregen, an das eigene Leben zurückzudenken und alles geordnet zu Papier zu bringen.

Herausgeber
Martin Gundlach
, wurde im Jahre 1965 geboren und ist Chefredakteur von family und Redaktionsleiter im Bundes-Verlag. Seine eigentlicher Beruf war Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte. Er unterrichtete in der Nähe von München und ging 1994 zum Bundes-Verlag nach Witten. Zu seinen Aufgaben gehörte zuerst die Leitung der Redaktion der Jugendzeitschrift “dran”. Später gründete er die Kinderzeitschrift “Kläx” und wechselte anschließend in die “family”-Redaktionsleitung. Im Jahre 2006 hat er die Redaktionsleitung des Verlagshauses übernommen und ist seitdem für alle Inhalte verantwortllich. Er ist Herausgeber und Autor einiger Bücher (z.B. “Erzähl mir dein Leben”, “Aufblühen in der Lebensmitte”, “Das Familienbuch”, “Das family-Liederbuch”). Er lebt mit seiner Frau Anja und seinen drei Töchtern in Wetter an der Ruhr. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Freien evangelischen Gemeinde in Witten.

Aufmachung
Das Buch hat ein sehr ansprechendes Layout. Es enthält 176 Seiten aus stabilem Papier, die sich gut mit verschiedenen Stiften beschreiben lassen. Jede Seite hatt eine schraffierte Linienführung, damit auch nach dem Eintragen eine saubere Form gewahrt bleibt.
Die Seiten sind in praktischer Spiralbindung zusammengehalten. Der Einband ist aus stabilem Pappkarton hergestellt.
Die Fotos sind wie vergilbte Schwarz-weiß-Fotos “von damals” gehalten, so dass man wirklich in Erinnerungen schwelgen kann.

Aufbau und Inhalt
Auch dieses Buch beginnt mit einem Inhaltsverzeichnis. Die Thematiken sind chronologisch mit dem Lebensalter aufgebaut. Es ist insgesamt sehr übersichtlich gestaltet. In der Einleitung erläutert Martin Gundlach den Sinn des Buches, sowohl für einen selbst als auch für seinen Partner, seine Kinder, Enkel oder sogar weitere Generationen. Es wurden “Regeln” aufgestellt, die helfen sollen sich den Ruck zum Schreiben zu geben, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und die Fragen an sich persönlich anzupassen. Man wird ständig dazu ermutigt, einfach loszuschreiben, weil dies das schönste Geschenk für die Kinder werden kann. Ganz am Anfang steht ein Steckbrief, das erleichtert den Einstieg ins Schreiben. Plazt für Fotos gibt es auch. Jede Seite ist mit ein oder mehreren Fragen überschrieben, die helfen, die eigene Lebensgeschichte in Worte zu fassen. Es beginnt mit Fragen zur Kindheit, zur Jugend, der Ausbildung und den Beruf, der Partnerschaft, dann werden die Erlebnisse als Elternteil beleuchtet, die Erinnerungen an früher wiederbelebt. Man wird zu seinen Lebensweisheiten und Überzeugungen befragt und auch zu seinen Zukunftsplänen. Am Schluss sind noch freie Seiten, die erlauben noch Geschichten ohne Fragen zu erzählen oder die Seiten als Ergänzung zu nutzen, wo nicht ausreichend Platz für seine Ausführungen war.

Fazit
Es ist nicht nur ein Geschenk für den für einen selbst, da man davon profitieren kann, die schönsten Momente aus seinem Leben Revue passieren zu lassen und über zukünftige Wünsche und Träume nachzudenken, sondern natürlich auch für die Kinder, Partner oder andere, die so alles aus unserem Leben erfahren können, was wir sonst nie so erzählen könnten.

Autorwertung

Emotionen
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Nutzen
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Kreativität
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Aufmachung
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Übersichtlichkeit
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Die Legenden der Väter: Eine Suche.

Die Legenden der Väter: Eine Suche von Kolja Mensing

Der junge Berliner Autor Kolja Mensing, Jahrgang 1971, hat ein gut lesbares, interessantes Buch geschrieben.
Es passt thematisch in das „Grenzgänger“-Programm der Robert-Bosch-Stiftung, die Forschungsreisen nach Mittel-, Ost- und Südosteuropa unterstützt. So konnte er seine Recherchen in Polen fortsetzen, um seinem lange verschwiegenen und geheimnisumwitterten Großvater auf die Spur zu kommen.

Unter der alten Adresse, die jener Józef Kozlik auf einem längst vergilbten Briefumschlag angegeben hatte, den sein Enkel nun sorgsam verwahrt in des Vaters Zigarrenkiste mit sich führt – nebst einem Vermächtnis von Kindheitserinnerungen aus den fünfziger Jahren, das zunehmend fragwürdige blinde Flecken aufweist, begegnet er Anna, der noch lebenden jüngeren Schwester des Großvater-Phantoms.
Mit ihrer Hilfe gelingt es ihm, zu den Ursprüngen und Motiven der Legendenbildung um den früh abwesenden Vater seines Vaters zurückzukehren.

Im Schatten des Großvaters

Im Kern handelt dieses Buch von dem Verhältnis zwischen Deutschen und Polen und spannt den Bogen von der Teilung Oberschlesiens 1921 über die Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Besatzungsmächte bis hin zur Gegenwart.
Dieses spannungsreiche Verhältnis wirft lange Schatten und führt in der Generation der Enkel zu offen gebliebenen Fragen, die eigene Identität betreffend, den Versuch, sich selbst zu verorten. Denn überliefert wurde auch das Schweigen über Tabuthemen. Heldenmythen wurden konstruiert, in Mensings Erzählung schrittweise wieder demontiert.
Er zeigt sich dem Leser als Suchender, der manchmal über der Vergangenheit die Gegenwart zu vergessen droht.
Erleichtert kehrt man dann mit ihm zurück. Der Krieg ist vorbei. Wir sitzen mit am Tisch in Lubliniec, wenn Anna mit dem Bleistift eine Landkarte ins Notizbuch zeichnet, die Niederlande und Deutschland und einen stilisierten Fallschirmspringer, der bei Arnheim hinter den feindlichen Linien abspringt, auf das Strichmännchen deutet und erklärt: „Das ist Józef.“

Über den Autor und sein Werk

Weitere Veröffentlichungen von Kolja Mensing sind im Verbrecher Verlag erschienen: „Minibar“ (Erzählungen  Berlin 2007) und (zusammen mit Robert Thalheim) „Moschee DE“ (Berlin 2011)  sowie bei Kiepenheuer & Witsch: „Wie komme ich hier raus? Aufwachsen in der Provinz“ (Köln 2002).
Ausführliche Informationen über Leben und Werk des Autors findet man auf seiner Homepage www.koljamensing.de, mehr über den Hintergrund des Grenzgänger-Programms unter www.bosch-stiftung.de/grenzgaenger.

Fazit

Aus der Verbindung von persönlichem authentischen Material, geschichtswissenschaftlichem Fachwissen und der Recherche
vor Ort ist es dem Autor gelungen, Personen, die nicht mehr leben, lebendig werden zu lassen an Orten, die es nicht mehr gibt.
Das Buch ist empfehlenswert für Leser, die sich für Lebensgeschichten von Menschen in Grenzgebieten interessieren, wobei man themenbedingt mit längeren Passagen über militärische Handlungen und Kriegsgerät rechnen muss, die auch sprachlich etwas schwer verdaulich wirken. Dann erleichtert gerade noch rechtzeitig der Perspektivwechsel, etwa der Sprung in die BRD 1973.

Ich werde es ein zweites Mal lesen.

Autorwertung

Charaktere
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Geschichte
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Recherche
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Lesbarkeit
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Authentizität
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Gesamt
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How to be Good

Die Story

Die Ärztin Katie Carr hat eine Affäre und hat sie ihrer Meinung nach auch verdient. Einerseits weil sie als Ärztin einen ehrenhaften Beruf ausübt und andererseits ihr Mann nicht auszustehen ist. Als dieser aber eines Tages zu einem guten Menschen „mutiert“, sich um 180 Grad wandelt und sogar all sein Geld verschenkt, geht Katie’s Rechnung nicht mehr auf und sie ist gezwungen sich mit sich selbst und dem Leben etwas näher zu beschäftigen. Die Frage was es eigentlich bedeutet ein guter Mensch zu sein und wie man einer wird, stehen dabei im Mittelpunkt der Geschichte.

Fazit

Hornby beschäftigt sich in „How to be Good“ wieder einmal mit einem schwierigen Thema des Alltags, nämlich einer kaputten Ehe. Trotzdem geht Hornby die Thematik wie gewohnt mit einem gewissen Witz und Humor an, so dass es zahlreiche Situationen in diesem Buch gibt, die einem zum Lachen bringen können. Vor allem, da es oft Dinge sind, die man schon einmal selbst erlebt oder zumindest schon einmal davon gehört hat.

Die Charaktere sind gut durchdacht und wirken zumindest teilweise sehr lebendig, jedoch fällt es schwer tatsächlich Sympathie und Mitgefühl mit den Hauptfiguren zu haben. Es sind primär Personen der britischen Mittelklasse, was zunächst natürlich nichts ist, was zu kritisieren wäre. Es hat jedoch den Anschein, dass diese Figuren vor allem auf der Suche sind, ihrem langweiligen, eintönigen und verwöhnten Leben zu entkommen und ein bisschen Abwechslung und Spaß in ihr Leben zu bringen, was jedoch schlichtweg nicht gelingt.

Der Fluss der Handlung ist in Ordnung, es hakt nicht, jedoch fehlt ein wenig die Verbindung zum großen Ganzen und man fragt sich, in welche Richtung die Geschichte den Leser steuern möchte. Es scheint ein wenig, als hätte sich das Leben der Protagonisten kaum verändert, obwohl sie sich eine sehr philosophische Frage stellen, nämlich jene, was jemandem zu einem guten Menschen macht und versuchen entsprechend zu handeln. Dabei spielt DJ Good News eine große Rolle, welcher die Leute dazu bekehrt gut zu sein. Dies äußert sich jedoch primär in wenig durchdachten Aktionen wie das kurzfristige Aufnehmen von Obdachlosen in die Wohnung der Protagonisten.

Man erwartet aufgrund der plätschernden Handlung zumindest einen Höhepunkt zum Ende des Buches. Dieser bleibt jedoch vorenthalten, was dieses Nick Horny Werk meines Erachtens zu einem seiner schwächeren macht. Auch wenn hier und da der von Hornby gewohnt Witz und und eine gewisse Weisheit aufblitzen. Doch das passiert leider nicht häufig und wenn, dann auch nur für einen sehr kurzen Moment.

Autorwertung

Spannung
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Humor
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Charaktere
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Story
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Gesamt
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