Pandoras Tochter

Autorenwertung
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  • Lesbarkeit
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  • Story
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  • Cover
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  • Charaktere
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  • Gesamt
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Pandoras Tochter. Thriller

Ursula Walther (Übersetzer). Ullstein Taschenbuch 2011, Taschenbuch, 432 Seiten, € 7,00

Rezension von: amidala | Rezensionsdatum:

Pandoras Tochter von

Inhalt

Megan hört Stimmen. Ihre Mutter hat ihr erklärt, dass dies ein Geheimnis bleiben muss und sie die Stimmen ignorieren soll. Dies geht solange gut, bis Megans Mutter vor ihren Augen ermordet wird. Die Stimmen stürzen auf Megan ein, bis Neal, ein guter Freund der Familie, ihr hilft.

Zwölf Jahre später

Megan arbeitet als Ärztin in der Notaufnahme einer Klinik. Auf dem Weg nach Hause wird sie plötzlich von einem Truck abgedrängt. Sie schafft es gerade noch über eine Brücke und schlittert dahinter einen Abhang runter.

Benommen nimmt sie wahr, dass der Fahrer des Trucks zu seinem Wagen rennt und davon fährt, als die Rettung ankommt.

Nachdem Megan endlich im Bett liegt ruft ihr Vormund Phillip bei Neal an, um den Vorfall zu schildern.

Zwölf Jahre hatten sie Megan erfolgreich versteckt, aber nun sieht es so aus, als ob der Mörder ihrer Mutter auch Megan aufgespürt  hat. Neal bleibt nichts anderes übrig, als Megan aus seiner Kontrolle zu befreien. Sie muss sich endlich ihrer Gabe stellen und lernen damit zurecht zu kommen.

Die Stimmen kommen

Megan ist gerade mit dem Sohn ihrer Freunde im Zoo, als sie die Schreie in ihrem Kopf fast ohnmächtig werden lassen. Sie schafft es noch, bis Davy abgeholt wird und gelangt irgendwie in ihr Bett.

Plötzlich kann sie sich auch wieder an den Tod ihrer Mutter erinnern. Sie hatte keinen Unfall, wie Megan zwölf Jahre geglaubt hatte, sondern sie wurde ermordet. Als Neal Grady ins Zimmer tritt glaubt sie zuerst, dass er der Mörder ihrer Mutter war. Sie kann kaum glauben, was Neal ihr über ihre Gabe oder ihren Fluch, wie sie es nennt, und über den Mörder ihrer Mutter erzählt.

Da sie gerne unabhängig lebt, beschließt sie sich den Stimmen zu stellen, um von Neals Kontrolle frei zu kommen. Dazu begibt sie sich an den Ort, wo ihr vergessen begann. In der Höhle, wo vor zwölf Jahren die Stimmen verstummten, verbannt sie Neal aus ihrem Kopf und bricht von dem Geschrei und den Schmerzen in ihrem Kopf fast zusammen.

Fazit

Das Buch ist flüssig und leicht lesbar. Die Charaktere sind sehr klassisch, aber trotzdem interessant dargestellt. Mir hat das leicht übersinnliche gefallen.

Wer einen Thriller mag, der nicht  mit zu viel Blut und spektakulären Morden  in Massen aufwartet, ist hier gut bedient.

Für mich waren einige Dinge zu oberflächlich und zu wenig durchdacht. Alles in allem ist das Buch aber lesenswert.

Wer übersinnliche Themen nicht mag, sollte es eher nicht lesen.

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