Pandoras Tochter

Autorenwertung
  • Cover
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Story
    ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
  • Charaktere
    ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
  • Lesbarkeit
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Spannung
    ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne

Pandoras Tochter. Thriller

Ursula Walther (Übersetzer). Ullstein Taschenbuch 2011, Taschenbuch, 432 Seiten, € 7,00

Rezension von: nenya1985 | Rezensionsdatum:

Pandoras Tochter von

Iris Johansen ist eine amerikanische Schriftstellerin, die zuerst bei einer Fluggesellschaft arbeitete und erst mit dem Schreiben begann, als ihre Kinder auszogen. Sie schreibt Krimis, historische, aber auch Liebesromane. Ihre Kinder sind ebenfalls im Schriftstellerbuisness unterwegs. Iris Johansen lebt mit ihrem Mann in Atlanta.

Inhalt:

Als Kind hört Megan ständig Stimmen in ihrem Kopf, doch sie muss ihrer Mutter versprechen mit niemandem darüber zu reden. Bei einem Picknick wird Megans Mutter ermordet, doch Megan hat keine Erinnerungen and den gewaltsamen Tod ihrer Mutter, da ein Mann namens Neal Grady die Erinnerungen daran auslöscht. Er will ihr damit ein halbwegs normales Leben ermöglichen.

Megan ist mit 27 Jahren eine erfolgreiche Ärztin, doch plötzlich will sie jemand umbringen und sie wird von ihrer Vergangenheit wieder eingeholt. Von Grady erfährt sie, das sie übersinnliche Fähigkeiten besitzt und eine so genannte Lauscherin ist. Zuerst will Megan ihm nicht glauben, doch dann hört sie die Stimmen wieder und nachdem Phillip angeschossen wird, der einzige Mensch, aus dem ihre Familie noch besteht, fängt sie an Grady zu glauben.

Ein Mann namens Molino will sie, genau wie ihre Mutter, umbringen lassen, da er glaubt, dass ihre Mutter seinen Sohn in den Wahnsinn getrieben hat. Er will auch in den Besitz der Chronik gelangen, die ihn zu den „Freaks“ führt, damit er alle töten kann. Ist Megan in der Lage Molino aufzuhalten?

Fazit:

Ich fand das Buch gut, da es gut geschrieben ist und somit auch einfach zu lesen war. Die im Buch vorkommenden Charaktere sind interessant gestaltet und wirken lebendig. Der übernatürliche Hintergrund hat mir gut gefallen und die Personen erscheinen immer noch menschlich und benehmen sich nicht wie Superhelden, nur weil sie spezielle Kräfte haben.

Für einen Thriller könnte die Geschichte an manchen Stellen etwas mehr Spannung oder Action vertragen und die Beziehung zwischen Megan und Grady ist etwas seltsam. Es wird immer nur beschrieben, das eine Anziehung zwischen den Beiden besteht, aber es ist nie wirklich beschrieben weswegen das so ist.

Wie es scheint gibt es diese Anziehung schon, seitdem Megan Grady kennen gelernt hat, als sie noch ein Teenager war, doch ob dies nun möglicherweise etwas mit den übersinnlichen Kräften zu tun hat, wird nie ganz klar.

Am besten von den anderen Charakteren hat mir Harley gefallen, da er ein wenig Humor in das Buch hinein Bringt. Als Bösewicht passt Molino gut in die Geschichte hinein, doch ich hätte mehr von ihm erwartet.

„Pandoras Tochter“ ist ein gutes Buch, das trotz einer interessanten Story etwas mehr Tiefe vertragen könnte.

Wie bewerten Sie dieses Produkt?

Ihre Bewertung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar