Percy Jackson – Diebe im Olymp

Autorenwertung
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  • Action
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  • Umsetzung
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  • Gesamt
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Rezension von: Steelbound | Rezensionsdatum:

– Diebe im Olymp

Der „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ ist eine Umsetzung des gleichnamigen Romans von aus seiner „Percy-Jackson“-Reihe. Die Hauptrollen werden von , und Alexandra Daddario besetzt. Der Film erschien in Deutschland im Februar 2010.

Der Inhalt

Percy Jackson (Logan Lerman) ist ein durchschnittlicher Schüler an einer durchschnittlichen Schule in den USA – zumindest glaubt er das. Dieser Glauben wird auch so lange aufrechterhalten, bis sich seine Lehrerin bei einem Museumsausflug in eine Furie, eine griechische Rachegöttin, verwandelt und in bezichtigt, den „Herrscherblitz“ gestohlen zu haben.

Von da an nimmt Percys Leben eine abrupte Wendung. Einer seiner Lehrer (Pierce Brosnan) stellt sich als Chiron heraus, sein bester Freund Grover (Brandon T. Jackson) ist ein Satyr. Und Percy selber muss von nun an in das sogenannte Halbgott-Camp, in dem Halbgötter ausgebildet werden. Denn er ist der Sohn von Poseidon. Und als dieser soll er angeblich Zeus‘ Herrscherblitz gestohlen haben.

Leider weiß Percy nichts davon – was die Götter aber nicht interessiert. Sollte er den Blitz nicht innerhalb weniger Tage zurückbeschaffen, wird es Krieg geben. Doch wie soll er an diesen Blitz kommen? Und wer hat ihn wirklich gestohlen? Nur mit der Hilfe seiner Freunde kann er darauf hoffen, den Blitz pünktlich zurückzubringen und einen Krieg der Götter, der die Erde zerstören würde, zu verhindern.

Fazit

„Percy Jackson – Diebe im Olymp“ kann prinzipiell in die --Schublade abgelegt werden, wo er sich auch sehr gut macht. Dennoch kann man ihn nicht als oberflächlichen -Kracher verurteilen, da er mit der intelligenten Story um Percy und die Götter etwas niveauvoller ist als ein typischer -Streifen, was vor allem den guten Kenntnissen des Buchautors Rick Riordan geschuldet ist.

Vor allem für Menschen, die sich für die griechische Mythologie interessieren, ist dieser Film also interessant. Primär dürfte die Zielgruppe jedoch Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene beinhalten, schaut man sich die Handlung an, die fest mit der Freundschaft der Hauptfiguren verknüpft ist, oder auch die Darsteller, allen voran Logan Lerman, der vor allem jüngeres Publikum anzieht.

Dementsprechend ist der Film selber jedoch vom Verlauf her nicht enorm anspruchsvoll, ein Teil der Handlung ist sehr vorhersehbar und hat „Schnitzeljagd-Charakter“. Dennoch kann der Film mit Action und Witz überzeugen und bietet einen kurzweiligen Spaß. Für viel mehr ist er jedoch nicht tauglich, man kann insofern auf gutes Popcorn-Kino hoffen, das aber mit geschickt in die Moderne eingebundener griechischer Mythologie in einigen Aspekten überraschen oder auch zum Lachen bringen kann, wenn man sich eher mit der Materie beschäftigt.

Wer Interesse hat, sollte jedoch auch das Buch lesen, da dieses weit mehr Elemente beinhaltet als der Film und noch etwas tiefgründiger ist.

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