Perlenbucht

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Perlenbucht

Elke Iheukumere (Übersetzer). Blanvalet Taschenbuch Verlag 2000, Taschenbuch, 474 Seiten, € 0,87

Rezension von: Kokoro | Rezensionsdatum:

Perlenbucht von

Teil 3 der vierteiligen Reihe mit jeweils eigenständigen, in sich abgeschlossenen Geschichten um die Familie Donovan handelt von Archer, dem ältesten Bruder. Mitten in der Nacht erhält er eines Tages einen Anruf von Hannah, der Frau seines Halbbruders Len, die in Australien eine Perlenbucht betreiben.

Hannah erzählt ihm, daß es einen starken Taifun gegeben habe und Len gestorben sei. Archer, der an ihrer Stimme merkt, das etwas nicht in Ordnung ist und dem 50% der Firma gehören, macht sich sofort auf den Weg nach Australien, wo er nicht nur die fast völlig zerstörte Perlenfarm, sondern auch die mit den Nerven am Ende und vor Schlafmangel geschwächte Hannah antrifft, in die er seit langem heimlich verliebt ist.

Nach kurzer Inspektion des Geländes und auch nach Besuch in der Leichenhalle bestätigt sich für Archer der Verdacht, daß Len nicht durch den Taifun, sondern durch Menschenhand gestorben ist, auch wenn er als Querschnittsgelähmter ein leichtes Opfer eines Sturms hätte sein können.

Als er dann noch erfährt, daß Len in der Tat erfolgreich schwarze Perlen mit einem schillernden  Regenbogenspektrum unter der Oberfläche gezüchtet hat und wie ein Besessener die perfektesten Exemplare für eine dreireihige Kette, Black Trinity genannt, zusammengesucht und die nicht ganz perfekten Perlen trotz wirtschaftlich angespannter Situation vernichtet hat, macht er sich gemeinsam mit Hannah auf die Suche nach dem Mörder – und der verschwundenen Black Trinity, deren Marktwert auf über 2 Millionen Dollar geschätzt wird.

Obwohl Len versucht hatte, die Existenz der schwarzen Regenbogenperlen zu verheimlichen ,waren dennoch in den letzten Jahren immer wieder Exemplare auf dem Markt erschienen – zuletzt hatte Archer sogar eine von einem befreundeten Händler aufgekauft.

Hannah hatte zwar aufgrund ihres einzigartigen Farbempfindens und Sortierfähigkeit Len beim Zusammenstellen der Kette helfen dürfen bzw. müssen, weiß aber sonst nur wenig über Lens Vorgehensweise bei der Perlenzucht, seinen Verstecken für die Perlen und kann daher Archer nur begrenzt helfen.

Somit machen sich die beiden auf den Weg nach Hongkong und in die USA, um die Kette zu suchen bzw. Menschen, die ihnen weiterhelfen können. Dabei laufen ihnen immer bekannte und unbekannte Personen über den Weg, von denen jeder der Mörder Lens sein könnte, der es nun auf der Suche nach der sagenumwobenen Black Trinity auch auf sie abgesehen hat.

Fazit

Auch Teil 3 der vierteiligen Reihe bietet mit Australien und Perlen wiederum ein interessantes Setting für die spannend geschriebene Handlung. Der ist auch ohne die beiden vorangegangenen Teile der Reihe sehr gut allein verständlich, wobei sich das Lesevergnügen erhöht, wenn man die beiden anderen Romane vorher gelesen hat.

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Ein Kommentar to “Perlenbucht”

  1. Die in Plain Sight - Bücher, Fremdsprachig, Romane, Thriller schreibt:

    […] schon Protagonisten der Autorin in anderen Romanen waren – siehe “Perlenbucht”, http://www.rezension.org/perlenbucht/ ”Jadeherzen” http://www.rezension.org/jadeherzen/, “Rubinträume” […]

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