Pia Princess

Autorenwertung
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Pia Princess

Thomas Brezina. Egmont Schneiderbuch 2007, Gebundene Ausgabe, 352 Seiten, € 1,08

Rezension von: DieBücherDiebin | Rezensionsdatum:

Pia Princess von

Inhalt

Die 14 jährige Pia Becker ist auf einer Sprachreise in England und dort bei den reichen Coopers untergekommen. Gespannt auf dessen Tochter Claire, welche nur ein Jahr älter als Pia ist, ist die Schülerin voll Vorfreude. Doch die aufregend erscheinende Reise erweist sich gleich von Anfang an als ein großer Reinfall. Denn gleich am Flughafen stellt die Fluggesellschaft fest, das Pias Koffer in das falsche Flugzeug verladen wurde. Mit einem Schadensersatz und dem Versprechen, dass der Koffer in vier Tagen nachgeschickt werden würde, macht sich Pia auf die Suche nach ihrer Gastfamilie, welche Pia vom Flughafen abholen sollte. Als schließlich Personal geschickt wird, hat Pia schon den Verdacht, das es sich hierbei um keine normale Familie handelt. Und tatsächlich: Die steinreichen Coopers entsprechen alles andere als Pias Vorstellungen.

Unerfreuliche Bekanntschaften

Bei den Coopers angekommen lernt die 14 Jährige endlich die Familie und vorallem Tochter Claire kennen. Mit dem Schadensersatz vom Flughafen wird Pia gleich von Claire auf eine Shoppingtour mitgenommen. Dort erweist sich die reiche Tochter als Diebin und nach und nach erkennt Pia ihr wahres Gesicht. Es entsteht eine Feindschaft zwischen der deutschen Austauschschülerin und der englischen Gastgeberin. Auch Claires Zwillingsbruder Nathan ist nicht ohne. Seit einen Streit mit seinen Eltern redet dieser kein Wort mehr und nervt alle nur mit seinem immer gleichen seligen Lächeln. Der Einzige aus der Familie, der Pia sympathisch scheint, ist Mr. Cooper. Er verschafft der Schülerin zugang zur hauseigenen Bibliothek in der sich Pia austoben kann

Ein merkwürdiger Fund

Während Pia die Bibliothek mit den alten Bücherregalen und den staubigen Büchern durchtstreift, macht sie plötzlich eine merkwürdige Entdeckung. Eines der Bücher enthielt nicht die Originalgeschichte, wie sie auf dem Einband versprochen wird, sondern ein geheimes Tagebuch von einer gewissen Prinzessin Phillippa, die dieses ab 1907 an geführt hat. Pia vertieft sich bald in die Lektüre und erfährt mehr aus der Vergangenheit, als sie sich jemals zu Träumen gewagt hätte.

Fazit

Parallel zu der Geschichte aus Pias Sicht verläuft noch immer die Sicht eines anderen Charakteres, welcher es auf Pia abgesehen hatte.Das macht das Buch sehr abwechslungsreich. Es ist sehr unterhaltsam, von den ewigen Streiten zwischen Pia und Claire zu lesen oder von Phillippa, der Prinzessin. Außerdem lernt Pian in der Geschichte immer wieder neue Leute kennen, sodass es nicht langweilig wird. Mit vielen Überraschungen und einem vollkommen unerwartetem Ende, ist das Buch auf alle Fälle zu emfehlen für Leseratten die auf Spannung und Rätsel stehn!

 

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