Prince – Ultimate

Autorenwertung
  • Sound
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  • Hörspaß
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  • Songtexte
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  • Melodie
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  • Gesamt
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Rezension von: Zaiman | Rezensionsdatum:

– Ultimate

CD 1:

  1. I Wanna Be Your Lover
  2. Uptown
  3. Controversy
  4. 1999
  5. Delirious
  6. When Doves Cry
  7. I Would Die For You
  8. Purple Rain
  9. Sign „O“ The Times
  10. I Could Never Take The Place Of Your Man
  11. Alphabet St.
  12. Diamonds And Pearls
  13. Get Off
  14. Money Don’t Matter 2 Night
  15. 7
  16. Nothing Compare 2 U
  17. My Name Is Prince

CD 2:

  1. Let’s Go Crazy (Special Dance Mix)
  2. Little Red Corvette (Dance Mix)
  3. Let’s Work (Dance Remix)
  4. Pop Life (Fresh Dance Mix)
  5. She’s Always In My Hair (12″ Version)
  6. Raspberry Beret (12″ Version)
  7. Kiss (Extended Version)
  8. U Got The Look (Long Loo)
  9. Hot Thing (Extended Remix)
  10. Thieves In The Temple (Remix)
  11. Cream (N.P.G. Mix)

Ultimate, das Ablum

Bei Ultimate handelt es sich um ein Doppelalbum, dass die größten Hits von Prince in recht ansprechender Art und Weise präsentiert. Dabei ist die erste CD als waschechtes Best Of-Album anzusehen, enthält es doch seine größten Erfolge aus den Jahren 1979 bis 1992. Im Gegensatz zu vielen anderen Best Of Alben, hat man sich für die zweite CD mal etwas besonderes einfallen lassen, diese Disc ist direkt für die Clubs präsentiert oder all jenen, die gerne mal ein Tanzbein schwingen. Auf dieser Scheibe gibt es diverse Remixe und Extended Mixes zu entdecken, die nicht mehr allzu viel mit den ursprünglichen Songs zu tun haben. Das ist dann auch das einzige Manko, das man dieser Veröffentlichung ankreiden kann, jeder, der die Originalsongs erwartet, wird sicherlich erstmal etwas enttäuscht darüber sein, hat man sich aber erstmal an die doch sehr discolastigen Beats gewöhnt, können auch diese Tracks funktionieren, vor allem, wenn man es gerne etwas beschwingter mag.

Wenn man von dieser kleinen Extravaganz der zweiten CD absieht, bittet vor allem die erste Scheibe sehr viel Hörgenuss, eignet sie sich doch hervorragend einmal im Schnelldurchlauf, das Schaffen des kleinen Mannes aus Minneapolis in essentieller Form mitzuerleben.

Das Coverartwork ist zwar nicht gerade spektakulär aber wenigstens in Prince‘ Lieblingsfarbe gehalten.

Noch ein Wort zur Amazontracklist, um Missverständnissen aus dem Wege zu gehen, die angegebene Tracklist auf Amazon ist leider falsch, da ich die Scheibe besitzte, habe ich hier mal die richtige angegeben.

Fazit

Ultimate ist zwar nicht die ultimative Best of-Scheibe des Prinzen, bietet aber vor allem für Neueinsteiger einen guten Rundumblick über seine Karriere. Wie man die zweite CD bewertet bleibt jedem selbst überlassen, ich für meinen Teil konnte mit den arg nach Dancefloor gekämmten Tracks nicht besonders viel anfangen und hätte mir lieber eine Scheibe mit raren B-Seiten gewünscht.

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