R. L. Stine: Der Spiegel des Schreckens

Autorenwertung
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Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

: Der Spiegel des Schreckens

Das Buch ist im -Verlag erschienen und 125 Seiten dick.

Hier liegt Band 1 aus der Gänsehaut-Serie des erfolgreichen amerikanischen Jugendbuchautoren vor. Das englischsprachige Original ist 1992 in Amerika auf den Markt gekommen. Diese Buchreihe ist für Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren geschrieben. Sie spielt an Orten, die in der Regel einen Bezug zur Lebenswirklichkeit der Zielgruppe haben. Laut Wikipedia sind inzwischen 68 Titel in dieser Jugendbuchreihe auf den Markt gekommen. Es gibt wohl auch eine Fernsehserie, die auf den Büchern basiert.

Über den Autoren

Stine erblickte 1943 in Columbus / Ohio das Licht der Welt, lebt aber schon seit 1965 in New York. Dort arbeitete er zunächst als Lektor, wandte sich dann aber immer mehr dem Schreiben, also dem Erfinden und Verfassen selbst erfachter Geschichten zu. Stine verdient sich inzwischen mit dieser Tätigkeit seine sprichwörtlichen Brötchen.

Die Inhaltsangabe

Bei einer Geburtstagsfeier erklimmen Max und seine Freude die Dachkammer seines Elternhauses. Dort entdecken sie einene alten Spiegel. Schnell entdecken die Kinder, daß sie der Spiegel unsichtbar macht, sobald sie eine ganz bestimmte Lampe anmachen. Max beschleicht schon bald ein mulmiges Gefühl. Was verbirgt sich da wohl in der Welt hinter dem Spiegel?

Die eigentliche Buchbesprechung

Das hört sich ganz schön nach „Alice im Wunderland“ an, nicht wahr? Doch Vorsicht! Der Vergleich hinkt mehr als überdeutlich.

Formal ist dies eine Geschichte, wie sie für Stine typisch ist. Es geht um fünf Kinder, bei denen Max die Hauptperson ist. Der Ort des Geschehens ist sehr eingeschränkt, nämlich bei Max zuhause, genauer gesagt fast überwiegend auf den Dachboden. Die Handlung steigert sich bis zum unspektakulären Ende.

Inhaltlich ist die Handlung sehr schwach ausgeprägt. Es bleibt bei einem Hauch von Fantasy. Stine erklärt nicht, wie die Kinder unsichtbar werden. Stine erläutert nicht, wie man in die Welt hinter dem Spiegel kommt. Viel schlimmer ist aber, daß er überhaupt nicht beschreibt, wie es dort aussieht und wie das Leben dort ist.

Kinder und Jugendliche und vor allem Jungen lieben Spannung und Abenteuer. Kampf, Action, Sport, Wettbewerb  (im fortgeschrittenen Alter auch ein wenig Erotik) – das sind Elemente, die in keinem guten Buch fehlen sollten. Diese Bestandteile kommen im vorliegenden Buch faktisch aber nicht vor. Selbst der sanfte, zielgruppengerechte Horror, wie wir ihn aus der Fear Street kennen, ist hier nicht vorhanden.

Das Fazit

Das Fazit ist für mich persönlich schnell gezogen. Hier liegt ein sehr schwacher Start in die Gänsehaut-Serie vor. Das Buch ist nur was für ganz hartgesottene Fans des Autoren.

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Ein Kommentar to “R. L. Stine: Der Spiegel des Schreckens”

  1. merle schreibt:

    ich finde das buch spannend , weil ich diesen tollen spiegen nicht habe und die freunde viele spannende sachen durch machen müssen , aber am ende ist ja alles jut

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